• 21. Mai 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Vizepräsident und Atomchef Ali Akbar Salehi traf auf den EU-Kommissar für Klimaschutz und Energie, Miguel Arias Canete. - © APAweb, Reuters, Alissa de Carbonnel

Atomstreit

Iran erwartet Garantien von der EU4

  • Die EU schickt den Energiekommissar nach Teheran, um das Atomabkommen zu retten.

Teheran/Washington. Der Iran hat die wirtschaftlichen Maßnahmen der EU zur Rettung des Atomabkommens zwar begrüßt, wartet aber auf Ergebnisse in der Praxis. "Die EU ist in der Tat ernsthaft bemüht (den Deal zu retten), aber wir müssen die praktischen Folgen dieser Initiativen und Versprechen abwarten"... weiter




Die Sprunghaftigkeit ist Teil der Trump’schen Verhandlungstaktik. - © APAweb, Reuters, Kevin Lamarque

USA

Jetzt regiert der Stärkere44

  • Der US-Präsident zwingt der Welt sukzessive seine Sicht der Dinge auf. Die EU will sich gegen Trumps Aggression wehren.

Washington/Wien. Eines kann man US-Präsident Donald Trump wahrlich nicht vorwerfen: dass er seine Wahlkampfversprechen nicht einhalten würde. Das Atomabkommen mit dem Iran? Bezeichnete er als den schlechtesten Deal aller Zeiten. Nun hat er ihn einseitig gekündigt. Die US-Botschaft in Israel? Gehört nach Jerusalem verlegt... weiter




Trump - © APAweb / AP, Carolyn Kaster

Handelsstreit

Trump-Berater erwartet keinen Handelskrieg mit der EU

  • Vor allem Deutschland wird zum Abbau von Ungleichgewichten im Außenhandel aufgefordert.

Berlin/Washington. Ein ranghoher Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich über die Einigungschancen im Handelsstreit mit der EU geäußert. "Nach allem, was ich von meinen Kollegen höre, sind wir sehr hoffnungsvoll, die Verhandlungen mit Europa erfolgreich abzuschließen"... weiter




Sorgen für Ärger in Nordkorea: die Militärübungen von USA und Südkorea . . .

Atomstreit

Nordkorea will den Spieß umdrehen19

  • Das Regime in Pjöngjang ist erzürnt über Forderungen aus Washington und ein Militärmanöver der USA mit Südkorea.

Washington/Seoul. Einen provokanteren Vergleich hätte John Bolton gar nicht wählen können: Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump verkündete, dass das "libysche Modell" auch auf Nordkorea angewandt werden könnte. Der nordafrikanische Staat hatte vor 15 Jahren unter Muammar al-Gaddafi einer Zerstörung seiner... weiter




EU-Ratspräsident Tusk in Sofia. - © ap

Donald Tusk

"Wer braucht da noch Feinde?"17

  • EU-Ratspräsident Donald Tusk greift Trump frontal an.

Sofia/Brüssel. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat Washington, allen voran US-Präsident Donald Trump, scharf kritisiert. "Wenn man sich die jüngsten Entscheidungen von Präsident Trump ansieht, könnte man denken: "Mit solchen Freunden, wer braucht da noch Feinde?", so Tusk vor dem informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Sofia... weiter




Donald Trump bestreitet weiterhin jeglichen sexuellen Kontakt mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels. 130.000 Dollar Schweigegeld habe er ihr trotzdem bezahlt, wie Trump nach anfänglicher Leugnung doch zugab. - © APAweb / Reuters, Leah Millis

Sex-Affäre

Ein "Adrenalin-Junkie" wird Trumps gefährlichster Gegner32

  • Stormy Daniels' Anwalt ist mediengewandt, aggressiv und will Trump mit seinen eigenen Waffen schlagen.

Washington. Brachiale Rhetorik, grobe Provokation, deftige Tweets. Die Rede ist nicht von Donald Trump. Die Rede ist von einem seiner größten Widersacher - Michael Avenatti. Der hyperaktive Anwalt des Pornostars Stormy Daniels könnte den US-Präsidenten zu Fall bringen. Er ist einer seiner geschicktesten und gefährlichsten Gegner... weiter




Demonstranten setzten Autoreifen in Brand. Israelische Soldaten schossen in die Menge. - © afp

Jerusalem

"Trump, make Israel great again!"8

  • US-Botschaft offiziell nach Jerusalem verlegt. Dutzende Tote bei Protesten. Kampfjet bombardiert Ziel im Gazastreifen.

Jerusalem/Gaza/Wien. (red) Jubel auf der einen, grenzenlose Wut auf der anderen Seite: Am Montag wurde die US-Botschaft in einer offiziellen Zeremonie von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Für Premier Benjamin Netanjahu und zahllose Israelis ist damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen... weiter




Trump hatte am Dienstag bekanntgegeben, dass die USA nicht länger an dem2015 von sechs Ländern mit dem Iran ausgehandelten Atomabkommen festhalten wollen. - © APAweb/AP, Carolyn Kaster

Diplomatie

Eskalation in Nahost nach Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal6

  • USA rufen andere Länder auf, Druck auf Iran zu erhöhen

Teheran. Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran nährt die Eskalation zwischen Teheran und Jerusalem weltweite Sorgen vor einem Krieg in Nahost. Auf seit Wochen andauernde, Israel zugeschriebene Luftangriffe auf iranische Stellungen in Syrien reagierte der Iran unmittelbar nach der Bekanntgabe Donald Trumps... weiter




Am 12. Jänner 2017 kam der erste neue Airbus der Iran Air nach Teheran. Nun steht die Auslieferung von 96 weiteren Maschinen zur Disposition. - © ap

Iran

Vom Sehnsuchtsort zum Minenfeld6

  • Nach dem Atomdeal wurde der Iran zum Hoffnungsmarkt. Mit den neuen US-Sanktionen dürften die Träume geplatzt sein.

Teheran/Wien. Als am 14. Juli 2015 in Wien das internationale Atomabkommen geschlossen wurde, war der Iran quasi über Nacht zum Sehnsuchtsort geworden. In den folgenden Monaten reisten dutzende hochrangig besetzte Wirtschaftsdelegationen in die Hauptstadt Teheran, um dort die Marktchancen zu sondieren oder die alten Kontakte... weiter




US-Botschaftseröffnung

Neue Botschaft in Jerusalem - nicht die erste und nicht die letzte2

  • Am kommenden Montag wird die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Weitere Länder wollen dem Beispiel der USA folgen.

Jerusalem. (apa/afp) Wenn die USA am Montag ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, ist dies die bedeutendste Einweihung einer diplomatischen Vertretung in der Heiligen Stadt, aber nicht die erste - und sicher auch nicht die letzte. Mehrere Länder vor allem aus Afrika und Lateinamerika hatten in der Vergangenheit bereits ihre Botschaft in Jerusalem... weiter




zurück zu Schlagwortsuche