• 23. Januar 2019

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Transgender-Personen im Militär zogen gegen Trumps Anordnung vor Gericht. Nun entschied der Oberste Gerichtshof zugunsten Trumps. - © APAweb, afp, Mandel Ngan

USA

Etappensieg für Trump bei Transgender-Verbot

  • Der Supreme Court entschied, dass die Aufnahme von Transgender-Personen in die US-Armee verboten ist.

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump darf vorerst die offizielle Aufnahme von Transgendern in die US-Armee verbieten. Das Oberste Gericht in Washington gab am Dienstag einem entsprechenden Eilantrag des Justizministeriums statt. Frühere Entscheidungen unterer Gerichtsinstanzen gegen das Transgender-Verbot wurden damit aufgehoben... weiter




Trump und Kim hatten sich im Juni 2018 bei einem historischen Gipfel in Singapur erstmals getroffen. - © APAweb/AFP, Saul Loeb

Diplomatie

Trump will sich Ende Februar mit Kim Jong-un treffen2

  • Der US-Präsident will erneut mit dem nordkoreanischen Machthaber zusammenkommen.

Pjöngjang. US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un wollen Ende Februar zu einem zweiten Gipfeltreffen zusammenkommen. Der Ort solle später bekanntgegeben werden, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, am Freitag nach einem Treffen zwischen Trump und Nordkoreas Unterhändler Kim Yong-chol im Weißen... weiter




Der Kragen scheint am Platzen - die Körpersprache spricht Bände. Die mächtigsten Politiker der USA, Nancy Pelosi (l.) und Donald Trump, sind ungern im selben Raum. - © afp/Smialowski

USA

Zerrüttete Beziehungen3

  • Die Nerven im längsten Shutdown der Geschichte liegen in den USA blank. Donald Trump erhebt ein kindisches "Wie du mir, so ich dir"-Prinzip zum Leitfaden seiner Präsidentschaft.

Washington. (wak) Es ist mit Abstand der längste Shutdown, den die USA in ihrer jüngeren Geschichte erlebt haben. Unter Präsident Bill Clinton wurde 1995/96 der Geldhahn 21 Tage am Stück zugedreht gelassen. Präsident Donald Trump wird kommenden Montag einen runden Geburststag des Shutdowns feiern dürfen: Dann sind es schon 30 Tage, in denen 800... weiter




US-Präsident Donald Trump erkennt "Schurkenregime", gegen die er die USA wappnen will. - © APAweb, afp, Mandel Ngan

USA

Wettrüsten im Weltall3

  • Donald Trump will die amerikanische Raketenabwehr modernisieren - und ins Weltall expandieren.

Washington. Die USA wollen ihre Raketentechnik zur Abwehr von Gefahren etwa aus Nordkorea, dem Iran sowie China und Russland ausweiten. Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, Widersacher und "Schurkenregime" auf der ganzen Welt bauten ihre Raketenarsenale stetig aus und konzentrierten sich auf die Entwicklung von Langstreckenraketen... weiter




USA

USA rüsten sich für den Krieg der Sterne

  • Angesichts der Rivalitäten mit Russland und China will Präsident Trump die Raketenabwehr modernisieren. Auch das Weltall wird dabei zum Aufmarschgebiet.

Washington. Die USA wollen ihre Raketentechnik zur Abwehr von Bedrohungen etwa aus Nordkorea, dem Iran sowie China und Russland ausweiten. Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, Widersacher und "Schurkenregime" auf der ganzen Welt bauten ihre Raketenarsenale stetig aus und konzentrierten sich auf die Entwicklung von Langstreckenraketen... weiter




Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un (r) und der US-Präsident Donald Trump (l) während des Gipfels in Singapore am 12. Juni 2018. - © APAweb, AFP, Saul Loeb

USA-Nordkorea

Pjöngjangs Unterhändler reist in die USA

  • Das Treffen der Staatsoberhäupter könnte im März oder April in Vietnam stattfinden.

Peking/Pjöngjang. Vor dem geplanten zweiten Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un reist Pjöngjangs Chefunterhändler nach Washington. General Kim Yong-chol legte am Donnerstag eine Zwischenstation in Peking ein, um in die USA weiterzufliegen, wie Südkoreas Nachrichtenagentur Yonhap berichtete... weiter




Trumps Amerika zwischen Coca Cola und Waffenverliebtheit: Michael Moore untersucht in "Fahrenheit 11/9" diese Befindlichkeit. - © Polyfilm

Fahrenheit 11/9

Gegenwind für Donald Trump3

  • Michael Moore hat in Donald J. Trump wieder einen probaten Gegenspieler im Weißen Haus.

Nach dem Abgang von George W. Bush sind dem dokumentarischen Polemiker Michael Moore beinahe die Themen für seine provokanten Filme ausgegangen; nach großen und berechtigten Erfolgen seiner zynischen Rundumschläge gegen amerikanische Missstände (andere sagen: Grundwerte) wie Waffenbesitz oder Terrorkriege ("Bowling For Columbine"... weiter




Betont entspannt: William "Bill" Barr (l.) bei einem Treffen im Büro des republikanischen Senators Lindsay Graham (r.). Graham gehört dem Justizausschuss an und ist damit für die Anhörung des für den Justizminister nominierten Barr verantwortlich. - © afp/Getty Images/Somodevilla

William Barr

Die erste Wahl, die Trump nicht kannte4

  • Donald Trump hat William Barr als Justizminister nominiert. Barr hatte das Amt bereits unter George Bush sen. inne und sammelte damals Erfahrungen mit unliebsamen FBI-Direktoren. Heute sind die Mueller-Ermittlungen die Gretchenfrage.

Washington. William Barr ist laut US-Präsident Donald Trump seine erste Wahl. Barr sei ein "toller Mann, eine tolle Person, ein brillanter Mann", wirbt Trump für seine Nominierung für das Amt des Justizministers. Trump sagte allerdings auch, er habe Barr bis vor kurzem nicht gekannt... weiter




Im letzten Jahr in Davos stand Donald Trump im Rampenlicht. - © APAweb/Reuters, Denis Balibouse

Weltwirtschaftsforum

Wer schließt die Trump-Lücke?

  • Das Treffen des Weltwirtschaftsforums wird heuer ohne "Superstar" stattfinden.

Davos. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Brasiliens neuer Präsident Jair Bolsonaro? Oder doch ein Außenseiter wie Chinas Vizepräsident Wang Qishan? Nach der Absage von US-Präsident Donald Trump wird mit Spannung erwartet, wer beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF, 22. bis 25... weiter




USA

Trump droht Türkei mit "wirtschaftlicher Zerstörung"3

  • Der Streit zwischen Washington und Ankara über Umgang mit Kurden in Syrien spitzt sich zu.

Istanbul. Die Antwort aus der Türkei kam schnell: Außenminister Mevlüt Cavusoglu verkündete, strategische Partner und Verbündete sollten nicht über soziale Medien kommunizieren. Außerdem erklärte er, dass sich die Türkei nicht einschüchtern lasse. Und ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan bekräftigte... weiter




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