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Anas Schakfeh war zwölf Jahre lang der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft. apa/Neubauer - © APA/HERBERT NEUBAUER

Islam

Sanac folgt Schakfeh nach zwölf Jahren

  • Religion als Teil der Lösung der Integrationsfrage.
  • 8 von 60 stimmten gegen den neuen IGGiÖ-Präsidenten.

Wien. Fuat Sanac ist am Sonntag zum neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gewählt worden. Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz gratulierte ihm zur Wahl und meinte, er freue sich auf eine "gute Zusammenarbeit"... weiter




Islam

Zur Person

Fuat Sanac, geboren 1954 in der Türkei, kam 1978 nach Köln, vier Jahre später nach Wien. Er war zunächst Funktionär der Jugendorganisation der türkisch-islamischen Vereinigung "Milli Görüs". Bei der IGGiÖ arbeitete er zunächst als Religionslehrer. Zurzeit ist er Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht und seit kurzem auch Vorsitzender des... weiter




Islam

Zur Person

Fuat Sanac, geboren 1954 in der Türkei, kam 1978 nach Köln, vier Jahre später nach Wien. Er war zunächst Funktionär der Jugendorganisation der türkisch-islamischen Vereinigung "Milli Görüs". Bei der IGGiÖ arbeitete er zunächst als Religionslehrer. Zur Zeit ist er Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht und seit kurzem auch Vorsitzender... weiter




"Traditionen sind manchmal stärker als der Islam", meint Fuat Sanac. Foto:Stanislav Jenis - © Stanislav Jenis

Islam

"Wir haben nichts zu verstecken"4

  • Fuat Sanac ist neuer Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ)
  • Die Priorität in der Integrationspolitik müsste die Jugend sein, findet er.

"Wiener Zeitung": Offiziell sind Sie seit Sonntag Präsident der IGGiÖ, inoffiziell gelten Sie schon seit Monaten als Nachfolger von Anas Schakfeh. Warum war das so lange klar? Fuat Sanac: Da muss man die Anderen fragen, weshalb sie mich nominiert haben. Ich habe von mir aus nie gesagt, dass ich ein Kandidat bin... weiter




Anas Schakfeh war zwölf Jahre lang der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft. apa/Neubauer - © APA/HERBERT NEUBAUER

Islam

Kurz gratulierte Sanac zur Wahl

  • Religion als Teil der Lösung der Integrationsfrage.
  • 8 von 60 stimmten gegen den neuen IGGiÖ-Präsidenten.

Wien. Fuat Sanac ist am Sonntag zum neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gewählt worden. Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz gratulierte ihm zur Wahl und meinte, er freue sich auf eine "gute Zusammenarbeit"... weiter




Islam

Fuat Sanac neuer Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft

  • 57-jähriger gebürtiger Türke folgt Anas Schakfeh.

Wien. Fuat Sanac ist am Sonntag zum neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gewählt worden. Der 57-jährige gebürtige Türke folgt in dieser Funktion Anas Schakfeh, der dieses Amt zwölf Jahre lang bekleidete. Der Kür vorangegangen waren Wahlgänge in den Bundesländern... weiter




Islam

Ahmet Hamidi tritt nach umstrittenen Aussagen zurück6

  • Der Vizepräsident der IGGiÖ sieht seinen Rückzug nicht als Schuldeingeständnis.

Wien. (best) In der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gehört er zum Urgestein. Ahmed Hamidi ist seit 1999 Vizepräsident der IGGiÖ und Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht, den er selber schon in den 80er Jahren unterrichtet hat. Öffentliche Aufmerksamkeit hat der Facharzt für Innere Medizin nie gesucht... weiter




Islam

Freispruch für Geert Wilders9

  • Der Chef der niederländischen PVV wurde vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass und Diskriminierung von Muslimen freigesprochen. In der Bevölkerung breite Zustimmung zur "Wilders-Wende".

Amsterdam. Den Propheten Mohammed beschimpft er als Mörder. Den Islam nennt er eine faschistische Ideologie für Terroristen. Und den Koran stellt der niederländische Populist Geert Wilders auf eine Stufe mit Hitlers "Mein Kampf". Dass er damit Hass gegen Muslime schüren würde, könne man dem Chef der Freiheitspartei PVV aber nicht vorwerfen... weiter




Das Symbolbild zeigt die Szene einer Aufführung der Performance-Künstlerin Nancy Buchanan aus dem Jahr 1979. - © dpa/PILICK

Feminismus

"Sex ist Vorläufer des Paradieses"

  • Seyran Ates meint, der Islam bewerte Sexualität ursprünglich positiv.
  • Wegen ihres Buches "Der Islam braucht eine sexuelle Revolution" gab es Morddrohungen.

  "Wiener Zeitung": Ihr Buch geht häufig auf die islamischen Länder ein. Betrifft das Thema des Buchs auch die Muslime in Europa? Seyran Ates: Das Thema betrifft Muslime in der ganzen Welt. Es geht um eine sexuelle Revolution, wie sie Christentum und Judentum durch die 68er und die Frauenbewegung erlebt haben... weiter




"Ich habe in Europa eine Menge Müdigkeit und Labilität gesehen" - Caritas-Direktor Obiora Ike. Foto: Alexander Mathé

Nigeria

"Tschüss Gott! Das ist euer Problem"

  • "Scharia führt zu Spannungen."
  • "Bürgerkrieg wird es in Nigeria nicht mehr geben."
  • "Wiener Zeitung": Nigeria ist ein gespaltenes Land. Glauben Sie, dass es zu einer Teilung kommen kann?
  • Obiora Ike: Es gibt keine Teilung. Moslems leben im Norden und im Süden; Christen wohnen im Süden, Osten und Westen. Wie wollen Sie das teilen? Zu einem Bürgerkrieg wird es nicht mehr kommen. Diese Phase haben wir hinter uns. Es kann sein, dass es in dem einen oder anderen Bundesstaat kracht, aber nicht mehr im ganzen Land.

Wo gibt es Spannungen? Zwölf Bundesländer haben die Scharia eingeführt. Das hat zu Spannungen geführt. Denn Christen, die in diesen Bundesländern leben, fallen auch unter diese moslemische Gerichtsbarkeit. Das ist ungerecht. Viele Christen haben ja keine Ahnung von der Scharia, keine Möglichkeit, sich zu informieren... weiter




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