• 23. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die harte Aufgabe wartet46

Wenn sich die im Wahlkampf-Modus befindliche Türkei von Recep Tayyip Erdogan empört, kann es nicht völlig falsch sein: Die von der Regierung verordnete Schließung von sieben Moscheen und die Ausweisung etlicher Imame des österreichischen Ablegers der türkischen Religionsbehörde Atib sei ein Ausdruck "der islamophoben... weiter




Kopftuchverbot

Ab wie vielen Kopftüchern ist der Feminismus endgültig tot?22

  • Jetzt werden die Kopftücher gezählt. In den Volksschulen. (Wäre das nicht ein Job für die Arbeitslosen? Würde die Lehrer und -innen entlasten.)

Die kleinen Mäderln sollen halt vor einem Kleidungsstück beschützt werden, das für den unreifen kindlichen Körper überhaupt noch nicht gedacht ist. (Nicht, dass es für den erwachsenen weiblichen Körper sehr viel besser geeignet wäre. In feministischer Hinsicht.) Es macht sie jedenfalls zu Sexobjekten. Was... weiter




Leserbriefe

Leserforum5

Zur Kolumne von Robert Sedlaczek, 11. April Der Islam hat viel zur Weltkultur beigetragen Auch der Schriftsteller Wolfgang Kraus war ähnlicher Meinung wie Robert Sedlaczek und beginnt mit folgendem Satz das Geleitwort im Buch "Mohammed. Die Stimme des Propheten": "Den meisten Europäern ist es kaum bekannt... weiter




Haarprobleme

Rasieren ist gut für die Integration - der Frauen209

  • Dem weiblichen Körper wachsen nicht nur auf dem Kopf problematische Haare. Täglich sind sie Thema im Fernsehen. (In der Werbung.)

Kennen Sie den? Der Islam gehört nicht zu Österreich, die Moslems schon. Ach so, die Außenministerin wollte gar keinen Witz machen, als sie das gesagt hat. Islam nein, Muslime ja - ist das vielleicht so wie: Die Türkei wird garantiert nie EU-Mitglied werden, die Türken sind der Europäischen Union aber eh längst beigetreten... weiter




Das Kopftuch-Emoji , initiiert von einer Schülerin der Vienna Inter- national School. - © apa/Helmut Foringer

Leserbriefe

Leserforum4

Diskussionen um das islamische Kopftuch Wie man Aussagen "aufgeklärter" Muslime entnehmen kann, handelt es sich beim Kopftuchgebot um kein religiöses Symbol, sondern nur um Unterdrückung des weiblichen Geschlechts unter religiösem Vorwand. Daher ist bei einer Verbotsdiskussion der Vergleich mit echten Religionssymbolen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Gastkommentar von Ingrid Thurner, 4. April Europa und der Einfluss des Islam Unleugbar hat Europa vom Islam und von den Muslimen profitiert, und das seit mehr als einem Jahrtausend (bei der Aufzählung der islamischen Einflüsse hat Ingrid Thurner die Medizin vergessen)... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein Verbot, das helfen soll16

Auf dem Papier und in der Theorie ist es ein Leichtes, Politik aus einem Guss zu formulieren, wo abstrakte Prinzipien verlässlich zur konkreten Tat gerinnen. Ohne Ausnahmen und Sonderbestimmungen, ohne Hinsichtl und Rücksichtl. In der Praxis führt das sehr viel öfter, als uns, gemessen an unserem hehren Selbstbild, lieb sein kann... weiter




Gastkommentar

Das Kopftuch ist nicht Privatsache27

In Österreich folgt das Verhältnis von Staat und Religion dem sogenannten kooperativen Modell. Es entspricht damit eher einer gradierten Trennung als einem klaren Prinzip. In den 16 gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften sieht die Republik einen Typus Organisation, der geeignet ist... weiter




Ingrid Thurner ist Ethnologin, Publizistin, Lehrbeauftragte am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien. Sie forscht, schreibt und lehrt zu den Themen Mobilitäten, Fremdwahrnehmungen und Anthropologie des Islam.

Gastkommentar

Das islamische Europa43

  • Im 8. Jahrhundert kamen die ersten Muslime im heutigen Spanien nach Europa. 1300 Jahre später ist ihre Anwesenheit immer noch umstritten.

In der aufgeheizten Stimmung um Europa und den Islam gilt nicht, was Historiker erforschen, sondern welche Ideologie Politiker und Medien vertreten. Als geschichtsvergessen erweist sich der Wunsch, dass nur die Muslime, aber nicht der Islam ein Teil Europas seien... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Frankreichs heiliges Experiment58

  • Präsident Emmanuel Macron will dem islamistischen Terror einen weichgespülten Islam entgegensetzen - und wird damit scheitern.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron ist ja nicht gerade für seine Neigung zum Understatement bekannt. Think Big: So hat er sich jetzt auch vorgenommen, jene Probleme zu lösen, die der Islam in Frankreich in den vergangenen Jahrzehnten verursacht hat... weiter




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