• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Das Kopftuch-Emoji , initiiert von einer Schülerin der Vienna Inter- national School. - © apa/Helmut Foringer

Leserbriefe

Leserforum4

Diskussionen um das islamische Kopftuch Wie man Aussagen "aufgeklärter" Muslime entnehmen kann, handelt es sich beim Kopftuchgebot um kein religiöses Symbol, sondern nur um Unterdrückung des weiblichen Geschlechts unter religiösem Vorwand. Daher ist bei einer Verbotsdiskussion der Vergleich mit echten Religionssymbolen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Gastkommentar von Ingrid Thurner, 4. April Europa und der Einfluss des Islam Unleugbar hat Europa vom Islam und von den Muslimen profitiert, und das seit mehr als einem Jahrtausend (bei der Aufzählung der islamischen Einflüsse hat Ingrid Thurner die Medizin vergessen)... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Ein Verbot, das helfen soll16

Auf dem Papier und in der Theorie ist es ein Leichtes, Politik aus einem Guss zu formulieren, wo abstrakte Prinzipien verlässlich zur konkreten Tat gerinnen. Ohne Ausnahmen und Sonderbestimmungen, ohne Hinsichtl und Rücksichtl. In der Praxis führt das sehr viel öfter, als uns, gemessen an unserem hehren Selbstbild, lieb sein kann... weiter




Gastkommentar

Das Kopftuch ist nicht Privatsache29

In Österreich folgt das Verhältnis von Staat und Religion dem sogenannten kooperativen Modell. Es entspricht damit eher einer gradierten Trennung als einem klaren Prinzip. In den 16 gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften sieht die Republik einen Typus Organisation, der geeignet ist... weiter




Ingrid Thurner ist Ethnologin, Publizistin, Lehrbeauftragte am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien. Sie forscht, schreibt und lehrt zu den Themen Mobilitäten, Fremdwahrnehmungen und Anthropologie des Islam.

Gastkommentar

Das islamische Europa43

  • Im 8. Jahrhundert kamen die ersten Muslime im heutigen Spanien nach Europa. 1300 Jahre später ist ihre Anwesenheit immer noch umstritten.

In der aufgeheizten Stimmung um Europa und den Islam gilt nicht, was Historiker erforschen, sondern welche Ideologie Politiker und Medien vertreten. Als geschichtsvergessen erweist sich der Wunsch, dass nur die Muslime, aber nicht der Islam ein Teil Europas seien... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Frankreichs heiliges Experiment58

  • Präsident Emmanuel Macron will dem islamistischen Terror einen weichgespülten Islam entgegensetzen - und wird damit scheitern.

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron ist ja nicht gerade für seine Neigung zum Understatement bekannt. Think Big: So hat er sich jetzt auch vorgenommen, jene Probleme zu lösen, die der Islam in Frankreich in den vergangenen Jahrzehnten verursacht hat... weiter




Kopftuchverbot

Das Toupet bleibt vorerst erlaubt198

  • Die Wollhaube auch. Aber nur, solange keinem einfällt, das Kopftuch zu verbieten. (Auf Österreichisch.)

Ein Kopftuchverbot? Ist das nicht ein bissl sexistisch? Weil das trifft doch ausschließlich die Frauen. Na ja, die muslimischen Männer setzen halt kein Kopftuch auf. Die dürfen sowieso fast alles anziehen, was sie wollen. Und müssen nicht das anziehen wollen, was sie dürfen. Eben. So wie sie keine Burka tragen. Oder einen Niqab... weiter




Clemens M. Hutter war Auslandschef der "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Musliminnen begehren auf

  • Der Iran will weibliche Kritik an der Männerherrschaft nicht ignorieren, in Saudi-Arabien dürfen Frauen endlich Auto fahren.

Der streng schiitisch-islamische Iran erregt Aufsehen, weil er drei Dutzend Frauen verhaften ließ, die aus Protest gegen staatliche Vorschriften kein Kopftuch trugen. Hingegen gestattet das ultrakonservativ sunnitisch-islamische Saudi-Arabien jetzt den Frauen das bisher streng verbotene Autofahren... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Wünsche ans Christkind11

Es gibt wenige Dinge, die in einer säkularisierten Gesellschaft schwerer fallen als das öffentliche Reden über die Religion und den Glauben. An Festtagen wie etwa nun anlässlich von Weihnachten ist dieses Unbehagen besonders spürbar. Ausgenommen davon sind allenfalls die paar Einzelnen... weiter




Verschleierung und Islam sind dankbare Wahlkampfthemen. Foto: dpa/Boris Rössler

Gastkommentar

Stimmen, Clicks und Likes4

  • Von rechten Seiten wird die Islamisierung des Abendlandes befürchtet. Was man tatsächlich feststellen kann, ist eine Islamisierung der Innenpolitik.

Der Islam ist zur Debatte Nummer eins geworden. Dabei bekennen sich gerade einmal 8 Prozent der Bevölkerung zu dieser Religion. Und im Jahr 2016 wurden 39.860 Asylwerber registriert. Aber es scheint in diesen Zeiten und in diesem Wahlkampf - abseits der Schlammschlacht zwischen SPÖ und ÖVP - nur einen relevanten Themenkomplex zu geben: Muslime... weiter




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