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Völkerrecht

Gerechter Krieg?5

  • Wenn eine humanitäre Intervention ohne vorherige Prüfung der Vorwürfe erfolgt, ist das ein Rückschritt auf dem Weg vom nationalen Rechtsstaat zum internationalen Rechtsstaat.

Wien. Krieg und Gewalt gibt es wahrscheinlich seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte, als konsequenter Ausdruck des sogenannten "Rechtes des Stärkeren". Nicht viel jünger sind wohl die Versuche, Kriege (und Gewalt) zu vermeiden beziehungsweise wenigstens bestimmten Regeln zu unterwerfen: Frauen und Kinder sollten geschont... weiter




Alexander der Große gilt als größter Eroberer der Geschichte. - © benjaminec/fotolia

Gastkommentar

Die Rolle der Persönlichkeit4

  • Große Persönlichkeiten schaffen und lenken nicht den Strom der Geschichte, sondern werden von ihm getragen.

Wien. Eine spannende und schwer zu beantwortende Frage, die mich immer schon interessiert hat, ist die Frage nach der Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte. Lange Zeit war eine "personalistische" Geschichtsauffassung dominierend, und zwar dahingehend, dass die Geschichte von großen Persönlichkeiten "gemacht" bzw... weiter




Der Großglockner mit der Pasterze. - © getty/Frank Bienewald

Gedenkjahr 2018

Zwischen Vergangenheit und Zukunft2

  • Heinz Fischer zu den Ereignissen, die heuer im Mittelpunkt des Gedenkjahres stehen.

Wien. Das Burgtheater hatte zu einer Matinee zum Thema "Wie wird Österreich in 100 Jahren aussehen?" gebeten. Natürlich kann niemand diese Frage auch nur annähernd exakt und aussagekräftig beantworten - so wie man auch vor hundert Jahren, also im Februar 1918, keine Ahnung hatte, wie Österreich und Europa in hundert Jahren aussehen werden... weiter




AM ABDULLAH BIN ZAYED AL NAHYAN BEI BP FISCHER - © APA/BUNDESHEER/PETER LECHNER

Gastkommentar

1918 - 1938 - 20188

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D. zum Auftakt des heurigen Gedenk- und Erinnerungsjahres.

Der anstehende 100. Geburtstag der Republik Österreich ist ein idealer Anlass, um sich mit der Geschichte und dem Wesen unseres Landes, mit der Befindlichkeit seiner Demokratie und mit seiner europäischen Verantwortung zu beschäftigen. Die Befassung mit der Geschichte eines Landes dient auch der Schärfung des Blickes auf zukünftige Entwicklungen... weiter




Jerusalems Status - hier Blick auf die Klagemauer und die Al-Aksa Moschee - muss durch Verhandlungen gelöst werden. - © afp/Tomas Coex

Die geteilte Stadt

Jerusalem ist heilig42

  • Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern sind einseitige Teilungsvorschläge nicht hilfreich.

Wien. Ich bin traurig und zornig darüber, dass ein US-Präsident, der eine Leitfigur der demokratischen und an Menschenrechten orientierten Welt sein sollte, so leichtfertig und bedenkenlos eine weitreichende, einseitige, völkerrechtswidrige, mit Freunden und Verbündeten nicht abgesprochene und im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen rundum... weiter




- © Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

Gastkommentar

Plebiszitäre Demokratie?22

  • Das Bundes-Verfassungsgesetz sieht zu Recht vor, dass das Primat über Gesetzesbeschlüsse beim Nationalrat liegt.

In jeder Gemeinschaft müssen Entscheidungen getroffen werden; und Entscheidungen treffen heißt Macht ausüben. In einer kleinen Gruppe, im Freundeskreis ist es relativ leicht, Macht gerecht zu verteilen, weil man alle Betroffenen an Entscheidungen beteiligen kann... weiter




Strom statt Sprit: ein E-Auto bei einer Ladestation in Koblenz. - © Reuters/Wolfgang Rattay

Leser

Leserforum

Zur Beilage "future" 3/2017 E-Mobilität ist nicht der alleinige Kfz-Heilsbringer Cathren und Gunnar Landsgesell haben alle Argumente, die für die E-Mobilität sprechen, einwandfrei zusammengeschrieben. Trotzdem bleibt ein unbefriedigender Eindruck: Es fehlen die kritischen Argumente... weiter




Demokratie

Wahlrecht oder Wahlunrecht?

  • In den europäischen Demokratien sollte die Wahlgerechtigkeit ein wichtiger Faktor sein.

Demokratie ist jene Regierungsform, bei der die Bürgerinnen und Bürger auf der Basis eines allgemeinen, gleichen und fairen Wahlrechtes – das über mehrere Generationen hinweg mühsam erkämpft wurde - durch die Wahl eines allgemeinen Vertretungskörpers (eines Parlaments) an der staatlichen Willensbildung beteiligt sind; in der außerdem die... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Wille zur Koalition13

In dieser Donnerstag-Ausgabe findet sich ein http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/892679_Das-Phaenomen-der-Koalition-in-Oesterreich.html">Gastkommentar von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, der damit seine Kolumnen-Tätigkeit in der "Wiener Zeitung" beginnt. Einmal zur Monatsmitte wird er - jeweils am Donnerstag - seine Gedanken mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, teilen... weiter




Heinz Fischer war jüngst zur Blattkritik in der Redaktion der "Wiener Zeitung" zu Gast (im Bild mit Chefredakteur Reinhard Göweil). - © WZVideo

Gastkommentar

Das Phänomen der Koalition in Österreich22

  • Alt-Bundespräsident Heinz Fischer über die Geschichte der österreichischen Bundesregierungen und den Zustand der Demokratie.

Als mich die "Wiener Zeitung" eingeladen hat, von Zeit zu Zeit Kommentare zu aktuellen Ereignissen oder Entwicklungen zu schreiben, habe ich gerne zugesagt. Die Demokratie lebt von der Meinungsvielfalt, und es macht mir Freude, zu dieser Meinungsvielfalt in sachlicher Weise beizutragen... weiter




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