• 22. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Traut USA nicht: Irans Ayatollah Ali Khamenei. - © afpAnalyse

Israel

Offene Drohung, perfekt inszeniert7

  • Israel und der Iran führen ihren Streit auf internationaler Bühne fort. Ein bisschen Selbstkritik würde beiden nicht schaden.

Diplomatische Zurückhaltung? Fehlanzeige. Es war ein perfekt inszenierter Auftritt. Selbstbewusst, theatralisch und aggressiv. Die Münchner Sicherheitskonferenz musste heuer als Schauplatz eines verbalen Schlagabtausches zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif herhalten... weiter




Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hält in München ein Drohnenteil in die Höhe. Es soll von einer über Israel abgeschossenen iranischen Drohne stammen. - © APAweb / Reuters, MSC, Lennart Preiss

Münchner Sicherheitskonferenz

Israel und Iran tragen Streit offen aus7

  • Ministerpräsident Netanyahu droht dem Iran mit Angriff, Irans Außenminister Zarif findet Netanyahu zirkusreif.

München/Jerusalem. Die Münchner Sicherheitskonferenz ist zum Schauplatz eines offenen Streits zwischen Israel und dem Iran geworden. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat dem Iran am Sonntag unverhohlen mit einem Angriff gedroht, wenn die Sicherheit seines Landes dies erfordere... weiter




Münchner Sicherheitskonferenz

"Chinesen sehen ihre Chance gekommen"11

  • Niemand stellt global den Führungsanspruch. Eine Situation, die laut dem US-Politologen Ian Bremmer brandgefährlich ist.

München. Die Epoche, als eine Gruppe westlicher Staaten, allen voran die USA, die globale politische und wirtschaftliche Führung innehatten, ist nun endgültig vorbei. Das ist die These von Ian Bremmer, amerikanischer Politikwissenschaftler und Gründer des einflussreichen Think Tanks Eurasia Group... weiter




"Hier haben wir ein Problem der Unfähigkeit, Geschichte zu verstehen, sowie fehlendes Gefühl für die Tragödie unseres Volkes", so Netanyahu. - © APAweb / Ap Photo, Sven Hoppe

Münchner Sicherheitskonferenz

Netanyahu über Polens Regierungschef "empört"

  • Mateusz Morawiecki hat mit einer Äußerung über "jüdische Täter" in der NS-Zeit für Empörung gesorgt.

München/Jerusalem/Warschau.Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat mit einer Äußerung über "jüdische Täter" in der NS-Zeit für Empörung gesorgt. Morawiecki sagte am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Zusammenhang mit dem umstrittenen polnischen Holocaust-Gesetz, dass es in der NS-Zeit neben deutschen auch polnische... weiter




In München wurde bei dichtem Schneetreiben gegen das Treffen der "Reichen und Mächtigen" protestiert. - © Michael SchmölzerReportage

Münchner Sicherheitskonferenz

"Die Schnellen fressen die Langsamen"16

  • Kurz plädiert in München für "geeinte Vielfalt". Gabriel stemmt sich gegen US-Forderungen. Auf der Straße wird demonstriert.

München. Einige Steinwürfe vom Austragungsort der Münchner Sicherheitskonferenz entfernt versammelte sich am Samstag eine beachtliche Menge an Demonstranten. Sie protestierten bei dichtem Schneetreiben gegen das Treffen der "Reichen und Mächtigen", einträchtig marschierten Mitglieder der deutschen Linken... weiter




"Wir möchten die Kooperation auch nach dem Austritt aus der EU fortsetzen und vorantreiben", sagte May am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. - © APAweb / Reuters, Ralph Orlowski

Münchner Sicherheitskonferenz

May fordert Sicherheitsabkommen mit EU

  • Eine Vereinbarung soll die Zusammenarbeit in Sicherheits- und Außenpolitik nach dem Brexit sichern.

München. Die britische Premierministerin Theresa May hat ein schnelles Sicherheitsabkommen mit der EU gefordert. Bereits 2019 sollte eine Vereinbarung in Kraft treten, die eine Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Außenpolitik auch nach dem Brexit Ende März 2019 sichere, sagte May am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz... weiter




Sebastian Kurz mit dem ehemaligen US-Außenminister John Kerry auf der Sicherheitskonferenz in München. - © APA web / Reuters, Michaela Rehle

Münchner Sicherheitskonferenz

"Österreich wird Beitrag leisten"4

  • Kurz stellt eine österreichische Beteiligung an einer Peacekeeping-Mission in der Ukraine in Aussicht.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz nimmt derzeit an der Münchner Sicherheitskonferenz teil, im Gespräch mit dem deutschen TV-Journalisten Christian Nitsche bezog er auf dem Podium zu europäischen Fragen Stellung. So meinte Kurz, er könne sich ein graduelles Zurückfahren der EU-Sanktionen gegen Russland vorstellen... weiter




Münchner Sicherheitskonferenz

Einigeln und aufrüsten3

  • Die globale Unsicherheit habe einen beängstigenden Höhepunkt erreicht, heißt es auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

München. "An den Abgrund und zurück" heißt das Motto der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz. Für Wolfgang Ischinger, den Organisator des Großereignisses, ist die internationale Lage global so instabil wie seit Jahrzehnten nicht. "Demokratie und Freiheit sind im Niedergang", so der Botschafter vor mehr als 20 Staats- und Regierungschefs... weiter




Münchner Sicherheitskonferenz

Die Angst vor einem Atomkrieg ist zurück1

  • Nuklearwaffen sind in München wieder zentrales Thema.

München. Während Terror in der öffentlichen Wahrnehmung als sicherheitspolitisches Hauptproblem gilt, sehen Experten fast 30 Jahre nach dem Ende des Kalten Kriegs die Welt immer dichter an den Rand einer potenziellen nuklearen Katastrophe rutschen. Entsprechend zentral wird das Thema Aufrüstung auf der am Freitag beginnenden Münchner... weiter




Jahr für Jahr geben sich Staatspräsidenten, Regierungschefs, Minister, Chefs internationaler Organisationen, Sicherheitsexperten und Spitzenmanager im Münchner Hotel "Bayerischer Hof" ein Stelldichein. - © APAweb/AFP, KIENZLE

Münchner Sicherheitskonferenz

Warnung vor einem großen, neuen Krieg17

  • Der Vorsitzende der Sicherheitskonferenz sieht ein "abgrundtiefes" Misstrauen zwischen Moskau und Washington.

München/Washington/Moskau. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger hat kurz vor Beginn des internationalen Spitzen-Treffens ein düsteres Bild von der aktuellen weltpolitischen Gefährdungslage gezeichnet. "Wir haben noch nie seit dem Ende der Sowjetunion eine so hohe Gefahr auch einer militärischen Konfrontation von Großmächten... weiter




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