• 22. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Ehrlich kulinarisch ging es zu: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov. - © ph marco borrelli

Konzertkritik

Das Ergebnis da wie dort: remis3

  • Arien und Duette mit Anna Netrebko und Yusif Eyvazov in Salzburg.

Die Fußball-Horden waren von der Polizei längst Richtung Stadion eskortiert, als der Betrieb am Mittwochabend in der Hofstallgasse losging. Netrebko-Fans bedingen deutlich weniger Polizeieinsatz. War im einen Fall Salzburg vor serbischen Schlachtenbummlern zu schützen... weiter




Konzertkritik

Salzburg: Zwei sind einer zu wenig für ein Trio10

Zuletzt hat am Dienstagabend doch noch etwas geglänzt: die Festspielnadel mit Rubinen an der Brust von Daniel Barenboim. Zuvor, im Kammerkonzert mit Beethoven-Trios und Barenboim am Klavier, funkelte es deutlich weniger. Barenboim steht mit seinen 81 Auftritten im sommerlichen Salzburg für ein gutes Stück Festspielgeschichte... weiter




Markus Hinterhäuser, Intendant der Salzburger Festspiele freut sich über die erfolgreiche Saison 2018. - © apa

Salzburger Festspiele

Gewaltiges Programm

  • Bilanz der Salzburger Festspiele: 97 Prozent Auslastung.

Salzburg. "Wir haben einen ziemlich gewaltigen Sommer bewältigt", zeigte sich der Intendant der Salzburger Festspiele Markus Hinterhäuser beim Pressegespräch zufrieden. Der kaufmännische Direktor Lukas Crepaz vermeldete eine Auslastung von 97 Prozent. Spitzenreiter blieb mit der "Jedermann", mit knapp über 35... weiter




Konzertkritik

Der weiße alte Don Juan7

  • Die Berliner Philharmoniker in Salzburg.

Beide Dirigenten haben ihren eigenen Kopf, und beinah im Wochenabstand haben sie in Salzburg Beethovens "Siebente" dirigiert: Einmal MusicAeterna unter Teodor Currentzis, am Sonntag die Berliner Philharmoniker unter Kirill Petrenko. Die orchestralen Voraussetzungen lassen trotzdem keinen Vergleich zu: Hier die am Originalklang geeichten Musiker aus... weiter




Franz Welser-Möst interpretierte Henzes "Tristan". - © Julia Wesely

Konzertkritik

Tristan trauert um die Bachmann7

  • Franz Welser-Möst dirigierte Hans Werner Henzes "Tristan" in Salzburg.

Vor wenigen Tagen haben Edith Clever und Martin Wuttke in Salzburg aus dem reichhaltigen Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze gelesen. Am Samstag, im letzten Konzert der Wiener Philharmoniker in diesem Festspielsommer, gab’s die Musik dazu... weiter




Besetzungsluxus: Aida Garifullina als Leila. - © Festspiele/Marco Borrelli

Opernkritik

Fischen nach dem Sopran14

  • Georges Bizets Oper "Die Perlenfischer" konzertant bei den Salzburger Festspielen.

Ganz so aufgelegt wie bei "Carmen" war die Sache für Georges Bizet bei "Les Pêcheurs de perles" nicht. Spanischer Lokalkolorit macht sich gleichsam von selbst. Aber jener von Ceylon/Sri Lanka? Dort spielen Bizets "Perlenfischer", die sich empfehlen für einen Spitzenplatz auf der Liste hanebüchener Opernhandlungen... weiter




Konzertkritik

Universale Emotionen in nationalen Klängen1

Nicht mehr mit den Berliner Philharmonikern, sondern jetzt als Chef des London Symphony Orchestras war Simon Rattle an zwei Abenden zu Gast in Salzburg. Den zentralen Programmpunkt des ersten Konzerts am Montag im Großen Festspielhaus bildete zum 100... weiter




Modernes Überwältigungstheater bot Ulrich Rasche, der in seiner Inszenierung der "Perser" des Aischylos die Anfänge der Theaterkunst mit heutiger Technik nachzeichnete. - © Salzburger Festspiele/Bernd Uhlig

Salzburger Festspiele

Reduktion, Überwältigung und ein Sensations-Einspringer3

  • Die Theaterproduktionen der Salzburger Festspiele bedienten eine große stilistische Bandbreite - Philipp Hochmair triumphierte als Jedermann.

(apa/pat/hai) Eine unerwartete Umbesetzung war es, die das heurige Theaterprogramm der Salzburger Festspiele prägte: Jedermann-Einspringer Philipp Hochmair. Dass der Tausendsassa innerhalb von 30 Stunden die Rolle von dem an Lungenentzündung erkrankten Hauptdarsteller Tobias Moretti übernahm... weiter




Das kultische Theater der Antike erweckt Ulrich Rasche mit modernen Mitteln zu Leben. - © Festspiele/Uhlig

Theaterkritik

Schreiten im endlosen Dreh4

  • Die Salzburger Festspiele zeigen "Die Perser" von Aischylos im Landestheater.

90 Minuten reichten Michael Thalheimer für Aischylos’ Nachspiel nach den von König Xerxes verlorenen Schlachten von Salamis und Plataiai 480/89 v. Chr. Das Akademietheater behält seine "Perser" als routiniert intimes Vater-Mutter-Kind-Trauerspiel noch im Angebot... weiter




Der Männerchor, Darsteller der Boten und der Armee des Xerxes. - © APAweb Barbara GindlKritik

Salzburger Festspiele

Schreiten im endlosen Dreh9

  • "Die Perser" von Aischylos bei den Salzburger Festspielen im Landestheater.

Neunzig Minuten reichten Michael Thalheimer für Aischylos’ Nachspiel nach den von König Xerxes verlorenen Schlachten von Salamis und Plataiai 480/89 v. Chr. Das Akademietheater behält seine "Perser" als routiniert intimes Vater-Mutter-Kind-Trauerspiel noch im Angebot... weiter




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