• 21. September 2018

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Riccardo Muti am Pult, im Jahr 2004. - © APAweb / EPA / KEYSTONE FILE

Salzburger Festspiele

So klingt es im Himmel

Schäfchenwolken, auf einer jeden ein frohlockender Engel. Gegen das "Hosanna" hin leichte Quellwolkenbildung, ohne Gewittergefahr: Das war der meteorologische Befund im "Sanctus", und ein solcher tut gut in diesem Salzburger Sommer. Himmlisch schwerelos hat die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor das umgesetzt... weiter




Salzburger Festspiele

Gletscherfeinschliff statt dröhnender Naturschilderung

Sie sind zusammengewachsen in Sachen Richard Strauss, die Wiener Philharmoniker und Christian Thielemann. Schon der Festspielpremiere der "Frau ohne Schatten" war anzuhören, in welchem stilistischen Gleichklang man sich bewegt. Schönste Bestätigung im zweiten Salzburger "Philharmonischen" im Großen Festspielhaus... weiter




Kaputte Beziehungen - Maria Bengtsson (Fiordiligi), Christopher Maltman (Guglielmo), Bo Skovhus (Don Alfonso), Alek Shrader (Ferrando), Michèle Losier (Dorabella).

Salzburger Festspiele

Düsterer Triebhaushalt

Nein, man hat sich nicht in der Adresse geirrt: Auch heuer wohnt Claus Guths "Così fan tutte"-Regie im Haus für Mozart. Das kühlweiße Bühnenbild (Christian Schmidt) ist ja nach wie vor das gleiche. Doch die Raumnutzung wirkt nun fallweise, als hätte eine Art Mieterwechsel stattgefunden. Tatsächlich hat Guth seine Regie von 2009 generalüberholt... weiter




Salzburger Festspiele

Die Luft ist dünn und schneidend

"Non una traccia" (nicht eine Spur), hat der Chor aber und aber mal gesungen. "Schuldig ist die Rede, als Lebender verschließt man den Mund." Langes, betroffenes Schweigen, bevor der Beifall umso entschiedener hereinbrach nach zwei dichten Stunden mit Salvatore Sciarrinos "Macbeth"... weiter




Salzburger Festspiele

Ein Sturm von Tschaikowski ist kein Lercherlschas

Viel guter Wille für nicht ganz so gute Werke: Im ersten der beiden Konzerte des Simón Bolívar Symphony Orchestra waren Tschaikowskis drei Tondichtungen nach Shakespeare zu hören, "Romeo und Julia", "Hamlet" und "Der Sturm". Am ehesten ist noch "Romeo und Julia" heimisch auf den Konzertpodien hierzulande... weiter




Salzburger Festspiele

Kurt Gödel sieht Gespenster

Sein Gauß-Humboldt-Roman "Vermessung der Welt" war weltweit verbreitet, als Daniel Kehlmann einen Stückauftrag der Salzburger Festspiele bekam. Nachdem er in der Eröffnungsrede 2009 gegen das Regietheater gewettert hat, folgte die Absage der Uraufführung. "Geister in Princeton" wird stattdessen am 24. September in Graz erstaufgeführt... weiter




Salzburger Festspiele

Die Nacht der langen sanften Noten

(irr) "No one here gets out alive!" - Nun, gar so drastisch wie im Jim-Morrison-Zitat kommt es nicht. Aber man kann es schon mit der Angst zu tun kriegen in der Salzburger Kollegienkirche. Zweieinhalb Stunden Neue Musik, keine Pause, harter Holzsessel: ein Normverstoß in Zeiten eiliger Effizienzoptimiertheit... weiter




Alleinunterhalter in Überperfektion: Andreas Döhler (l.), Ulrich Matthes (r.). - © Copyright by Arno Declair.Birkenstr. 13b, 10559 Berlin.Telefon +49 (0) 30 695 287 62.mobil +49 (0)172 400 85 84.arno@iworld.de.Konto 600065 208 Blz 20010020 .Postbank Hamburg .IBAN/BIC : DE70 2001 0020 0600 0652 08 / PBNKDEFF.Veröffentlichung honorarp

Salzburger Festspiele

Tod eines Luftkunstclowns

Vier Personen schickt Roland Schimmelpfennig zum Geschichtenerzählen in seiner Novität "Die vier Himmelsrichtungen" auf eine Tiefbaustelle. Dort verrostet eine Baggerschaufel im nackten Sand. Doch wie am Strand, wenn die Flut zurückgeht, beginnt sich rasch Theaterleben zu regen... weiter




Oper

Orchester-Ekstase, die alles in den Schatten stellt

Salzburg. Es ist schon Verlass auf diesen Salzburger Schnürlregen:  Seit Festspielbeginn besprenkelt er das Publikum wieder mit milder Regelmäßigkeit. Und an diesen moderaten Niederschlag mochte man auch denken, als Christof Loy nach vollzogener Opernpremiere vors Publikum trat... weiter




Salzburg

Luftkunstclown wird totgeschlagen

  • Uraufführung in eigener Regie bei Salzburger Festspielen.

Salzburg. Vier Personen schickt Roland Schimmelpfennig zum Geschichtenerzählen in seiner Novität "Die vier Himmelsrichtungen" auf eine Tiefbaustelle. Dort verrostet eine Baggerschaufel im nackten Sand. Doch wie am Strand, wenn die Flut zurückgeht, beginnt sich rasch Theaterleben zu regen... weiter




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