• 22. Juni 2018

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Die Aquarius legte im Hafen von Valencia an.  - © WZ Online, AP Photo/Alberto Saiz

Flüchtlinge

Rettungsschiff "Aquarius" legt in Spanien an10

  • Italiens Innenminister will Rettungsschiffe künftig abweisen.

Valencia. Nach einer 1.500 Kilometer langen Odyssee über das Mittelmeer ist das Flüchtlingsschiff "Aquarius" in Spanien angekommen. Die "Aquarius" und das erste ihrer zwei Begleitschiffe legten am Sonntag im Hafen der Stadt Valencia an. Italien und Malta hatten die "Aquarius" abgewiesen und damit eine neue Krise in der EU-Flüchtlingspolitik... weiter




Die "Aquarius" der SOS Mediterranée und Ärzte ohne Grenzen. - © reu

Flüchtlingspolitik

Rettungsschiff-Streit heizt Debatte um Flüchtlingspolitik an3

  • Die "Aquarius" ist seit Dienstag auf dem Weg nach Spanien. Das Abblocken Italiens und Maltas fordert EU-Partner heraus.

Rom/Brüssel. Die "Aquarius" ist nach tagelangem Verharren auf dem Mittelmeer seit Dienstag auf dem Weg nach Spanien. Zwei Schiffe der italienischen Küstenwache begleiten das Rettungsschiff vier Tage lang in den Hafen von Valencia. An Bord befinden sich auch italienische Ärzte und Personal des UN-Kinderhilfswerks Unicef... weiter




Gerettete Flüchtlinge an Bord der "Aquarius". - © APAweb, ap, Kenny Karpov/SOS Mediterranee

Flüchtlingsschiff

Signal an Europa

  • Spanien sieht die Aufnahme von Flüchtlingen als "rechtliche Pflicht". Städte zeigen sich hilfsbereit.

Madrid. Mit der Aufnahme des von Italien und Malta abgewiesenen Rettungsschiffs "Aquarius" will die sozialistische Regierung Spaniens nach eigenen Angaben ein Signal für ganz Europa setzen. Die Aufnahme der 629 Flüchtlinge an Bord sei eine "rechtliche Pflicht", die Spanien "nicht umgehen kann und nicht umgehen will"... weiter




Seit dem Wochenende ist das Rettungsschiff im Mittelmeer unterwegs auf der Suche nach einem aufnehmenden Hafen. - © APAweb / AP, Salvatore Cavalli

Flüchtlinge

Italienische Schiffe sollen "Aquarius" begleiten11

  • Das Schiff soll in Valancia anlegen. Italien sei jedoch zur Aufnahme von Frauen und Kindern bereit.

Valencia/Rom/Ajaccio. Die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" sollen von Schiffen der italienischen Marine nach Valencia begleitet werden. Dies twitterte die NGO "SOS Mediterranee", der die "Aquarius" gehört, Dienstag früh. Die "Aquarius" soll bis dahin von einem italienischen Schiff mit Lebensmitteln und Treibstoff beliefert werden... weiter




Das Rettungsschiff "Aquarius" harrt weiter mit Hunderten Migranten und Helfern aus. - © APAweb, afp, Louise Gouliamaki

Italien

Spanien nimmt Flüchtlingsschiff auf70

  • Weder Italien noch Malta wollten die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" aufnehmen.

Madrid/Rom/Valletta. Spanien hat im Streit zwischen Italien und Malta um das NGO-Schiff "Aquarius" mit 629 Migranten an Bord einen entscheidenden Schritt gesetzt. Ministerpräsident Pedro Sanchez teilte am Montag in einer Presseaussendung mit, dass Spanien die Einfahrt des Rettungsschiffes in Valencia aus "humanitären Gründen" zulassen wolle... weiter




Carmen Calvo, die in der sozialistischen Regierung von Jose Luis Rodriguez Zapatero bereits Kulturministerin war, wird stellvertretende Regierungschefin und übernimmt gleichzeitig das neue Ministerium für Gleichberechtigung. - © APAweb / Reuters, J.J. Guillen

König Felipe

Neues spanisches Kabinett vereidigt

  • Premier Sanchez holte viele Frauen und pro-europäische Minister in seine Regierung.

Madrid. Fünf Tage nach der Amtsübernahme des neuen spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez ist dessen Kabinett am Donnerstag von König Felipe VI. vereidigt worden. Die Zahl der Ministerien in der Regierung des Sozialisten beträgt 17. Das sind vier mehr als bei seinem konservativen Vorgänger Mariano Rajoy... weiter




Die neue Nummer zwei Spaniens: Juristin und Katalonien-Expertin Carmen Calvo ist Stellvertreterin von Pedro Sánchez. - © reuters/Vera

Spanien

Weiblich und pro-europäisch12

  • Der spanische Premier Pedro Sánchez beruft neun Frauen und drei Männer in sein Kabinett.

Madrid. Der neue spanische Premierminister Pedro Sánchez will bekanntlich zeigen, dass eine andere Form der Politik möglich ist. Spielraum war dafür vorhanden: Er musste, um an die Regierung zu kommen, kein Programm absegnen lassen, und auch keine Posten versprechen... weiter




Pedro Sánchez schreitet in eine ungewisse Zukunft. - © reuters/Vera

Spanien

Die katalanische Gretchenfrage2

  • Spaniens neuer Premier Pedro Sánchez muss nicht nur Mehrheiten im Parlament zum Überleben in Madrid finden.
  • Er benötigt auch eine Antwort auf die Katalonien-Krise, die über ein "Bereitsein zum Dialog" hinausgeht.

Madrid. Händeschütteln mit dem Staatsbesucher. Der Neo-Hausherr gibt sich betont strahlend. Fast unsicher erscheint der Gast. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko war am Montag zu Besuch in Madrid. Und dieser hatte sich wohl ursprünglich auf ein anderes Gegenüber eingestellt... weiter




Pedro Sanchez  bei seiner Vereidigung am Samstag. - © APAweb/AFP, Naranjo

Spanien

Sozialisten bilden Regierung ohne Podemos1

  • Regierungschef Pedro Sanchez verzichtet auf Koalition mit Linkspartei.

Madrid. Die künftige spanische Regierung von Sozialisten-Chef Pedro Sanchez wird ohne Beteiligung der Linkspartei Podemos gebildet. Auf die Frage, ob im Kabinett auch Podemos-Minister sitzen werden, antwortete die stellvertretende Generalsekretärin der spanischen Sozialisten (PSOE), Adriana Lastra, am Montag im Sender TVE mit "Nein"... weiter




Pedro Sánchez nachdem er seinen Schwur abgeleistet hat. - © APAweb / AP, Emilio Naranjo

Spanien

Sozialist Pedro Sánchez übernimmt das Ruder10

  • Zum ersten Mal in Spaniens Geschichte verzichtet ein Ministerpräsident bei seiner Vereidigung auf Bibel und Kruzifix.

Madrid. Der spanische Sozialistenchef Pedro Sánchez ist am Samstag von König Felipe VI. als neuer Regierungschef vereidigt worden. Der 46-Jährige legte den Amtseid im Beisein seines Vorgängers Mariano Rajoy im Zarzuela-Palast am Stadtrand von Madrid ab. Sánchez ist der siebente Ministerpräsident des Landes seit dem Ende der Franco-Diktatur 1975... weiter




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