• 22. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Flüchtlingsschiff

Spanien lässt erneut Rettungsschiff anlegen

Madrid/LaValletta. Spanien hat zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein von Italien und Malta abgewiesenes privates Rettungsschiff mit Flüchtlingen an Bord aufgenommen. Die "Open Arms" der spanischen Organisation ProActive Open Arms legte am Mittwoch in Barcelona an, nachdem der neue Regierungschef Pedro Sanchez seine Einwilligung gegeben hatte... weiter




- © AFP

Spanien

Katalonien bekommt seine Rebellen wieder6

  • Acht in Untersuchungshaft sitzende katalanische Politiker werden von Madrid in Haftanstalten in Katalonien verlegt. Der neue spanische Premier Sanchez hofft, damit den Dialog mit der separatistischen Führung in Barcelona zu erleichtern.

Barcelona. (ce) Die gekreuzte gelbe Schleife ist das Zeichen der katalanischen Separatisten. Sie wird am Revers oder Kleid getragen, schmückt im Großformat die leeren Stühle der wegen Rebellion inhaftierten und deshalb abwesenden Abgeordneten der "Independistas" im Parlamentssaal von Barcelona... weiter




Die Aquarius legte im Hafen von Valencia an.  - © WZ Online, AP Photo/Alberto Saiz

Flüchtlinge

Rettungsschiff "Aquarius" legt in Spanien an10

  • Italiens Innenminister will Rettungsschiffe künftig abweisen.

Valencia. Nach einer 1.500 Kilometer langen Odyssee über das Mittelmeer ist das Flüchtlingsschiff "Aquarius" in Spanien angekommen. Die "Aquarius" und das erste ihrer zwei Begleitschiffe legten am Sonntag im Hafen der Stadt Valencia an. Italien und Malta hatten die "Aquarius" abgewiesen und damit eine neue Krise in der EU-Flüchtlingspolitik... weiter




Die "Aquarius" der SOS Mediterranée und Ärzte ohne Grenzen. - © reu

Flüchtlingspolitik

Rettungsschiff-Streit heizt Debatte um Flüchtlingspolitik an3

  • Die "Aquarius" ist seit Dienstag auf dem Weg nach Spanien. Das Abblocken Italiens und Maltas fordert EU-Partner heraus.

Rom/Brüssel. Die "Aquarius" ist nach tagelangem Verharren auf dem Mittelmeer seit Dienstag auf dem Weg nach Spanien. Zwei Schiffe der italienischen Küstenwache begleiten das Rettungsschiff vier Tage lang in den Hafen von Valencia. An Bord befinden sich auch italienische Ärzte und Personal des UN-Kinderhilfswerks Unicef... weiter




Gerettete Flüchtlinge an Bord der "Aquarius". - © APAweb, ap, Kenny Karpov/SOS Mediterranee

Flüchtlingsschiff

Signal an Europa

  • Spanien sieht die Aufnahme von Flüchtlingen als "rechtliche Pflicht". Städte zeigen sich hilfsbereit.

Madrid. Mit der Aufnahme des von Italien und Malta abgewiesenen Rettungsschiffs "Aquarius" will die sozialistische Regierung Spaniens nach eigenen Angaben ein Signal für ganz Europa setzen. Die Aufnahme der 629 Flüchtlinge an Bord sei eine "rechtliche Pflicht", die Spanien "nicht umgehen kann und nicht umgehen will"... weiter




Seit dem Wochenende ist das Rettungsschiff im Mittelmeer unterwegs auf der Suche nach einem aufnehmenden Hafen. - © APAweb / AP, Salvatore Cavalli

Flüchtlinge

Italienische Schiffe sollen "Aquarius" begleiten11

  • Das Schiff soll in Valancia anlegen. Italien sei jedoch zur Aufnahme von Frauen und Kindern bereit.

Valencia/Rom/Ajaccio. Die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" sollen von Schiffen der italienischen Marine nach Valencia begleitet werden. Dies twitterte die NGO "SOS Mediterranee", der die "Aquarius" gehört, Dienstag früh. Die "Aquarius" soll bis dahin von einem italienischen Schiff mit Lebensmitteln und Treibstoff beliefert werden... weiter




Das Rettungsschiff "Aquarius" harrt weiter mit Hunderten Migranten und Helfern aus. - © APAweb, afp, Louise Gouliamaki

Italien

Spanien nimmt Flüchtlingsschiff auf70

  • Weder Italien noch Malta wollten die 629 Migranten an Bord der "Aquarius" aufnehmen.

Madrid/Rom/Valletta. Spanien hat im Streit zwischen Italien und Malta um das NGO-Schiff "Aquarius" mit 629 Migranten an Bord einen entscheidenden Schritt gesetzt. Ministerpräsident Pedro Sanchez teilte am Montag in einer Presseaussendung mit, dass Spanien die Einfahrt des Rettungsschiffes in Valencia aus "humanitären Gründen" zulassen wolle... weiter




Carmen Calvo, die in der sozialistischen Regierung von Jose Luis Rodriguez Zapatero bereits Kulturministerin war, wird stellvertretende Regierungschefin und übernimmt gleichzeitig das neue Ministerium für Gleichberechtigung. - © APAweb / Reuters, J.J. Guillen

König Felipe

Neues spanisches Kabinett vereidigt

  • Premier Sanchez holte viele Frauen und pro-europäische Minister in seine Regierung.

Madrid. Fünf Tage nach der Amtsübernahme des neuen spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez ist dessen Kabinett am Donnerstag von König Felipe VI. vereidigt worden. Die Zahl der Ministerien in der Regierung des Sozialisten beträgt 17. Das sind vier mehr als bei seinem konservativen Vorgänger Mariano Rajoy... weiter




Die neue Nummer zwei Spaniens: Juristin und Katalonien-Expertin Carmen Calvo ist Stellvertreterin von Pedro Sánchez. - © reuters/Vera

Spanien

Weiblich und pro-europäisch12

  • Der spanische Premier Pedro Sánchez beruft neun Frauen und drei Männer in sein Kabinett.

Madrid. Der neue spanische Premierminister Pedro Sánchez will bekanntlich zeigen, dass eine andere Form der Politik möglich ist. Spielraum war dafür vorhanden: Er musste, um an die Regierung zu kommen, kein Programm absegnen lassen, und auch keine Posten versprechen... weiter




Pedro Sánchez schreitet in eine ungewisse Zukunft. - © reuters/Vera

Spanien

Die katalanische Gretchenfrage2

  • Spaniens neuer Premier Pedro Sánchez muss nicht nur Mehrheiten im Parlament zum Überleben in Madrid finden.
  • Er benötigt auch eine Antwort auf die Katalonien-Krise, die über ein "Bereitsein zum Dialog" hinausgeht.

Madrid. Händeschütteln mit dem Staatsbesucher. Der Neo-Hausherr gibt sich betont strahlend. Fast unsicher erscheint der Gast. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko war am Montag zu Besuch in Madrid. Und dieser hatte sich wohl ursprünglich auf ein anderes Gegenüber eingestellt... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung