• 25. Juni 2018

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Beate Meinl-Reisinger könnte Strolz nachfolgen. - © apa/Fohringer

Matthias Strolz

Neos setzen auf Kontinuität1

  • Meinl-Reisinger dürfte am Mittwoch neue NEOS-Chefin werden. Strolz gab "persönliche Empfehlung" für sie ab.

Wien. Offiziell wird Matthias Strolz das "Staffelholz", wie er es formulierte, am Wochenende von 23. bis 24. Juni übergeben. Bereits am Mittwoch dürfte sich aber herauskristallisieren, wer dem Parteigründer im Nationalrat sowie auch an der Spitze der Neos nachfolgen wird... weiter




Strolz produziert nicht nur opulente Wortbilder, der publizierte auch Gedichte über Kastanien und philosophierte über das Bäume-Umarmen.  - © APAweb / APA/EXPA/JFK

Matthias Strolz

Das Energiebündel der österreichischen Politik2

  • Maximal zehn Jahre wollte NEOS-Chef Strolz Politiker sein, jetzt scheidet er noch früher aus.

Wien. "Die Flügel heben" - Das war einer der zentralen Leitsprüche von NEOS-Chef Matthias Strolz und sein Anliegen. Seine eigenen Flügel in der Politik senkt er nun und tritt von der Spitze der von ihm gegründeten Partei zurück. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt... weiter




- © Wohnbaugenossenschaft Bergland

Wohnen

Große Pläne, kleine Wirkung4

  • Die hohen Wohnkosten waren und sind Wahlkampfthema in Tirol und Salzburg. Der Einfluss der Politik ist aber begrenzt.

Salzburg. Der Westen ist ein teures Pflaster. Beim Vergleich der Wohnungspreise liegen Salzburg und Tirol gemeinsam mit Vorarlberg und Wien seit Jahren verlässlich im Spitzenfeld. Das betrifft Preise für Miet- gleichermaßen wie für Eigentumswohnungen. In beiden Ländern steht heuer eine Landtagswahl an... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer.

Gastkommentar

Immigrantenparteien ante portas3

  • Weisen die Szenarien im Parlament der Niederlande und den Ratsstuben Oranjes paneuropäisch in die Zukunft?

Europas Sozialdemokraten waren als erste politische Kraft um Gastarbeiter und Wirtschaftsflüchtlinge bemüht. Im doppelten Sinn: erstens altruistisch, zweitens mit Augenmerk auf künftige Wähler. Um diese zu binden, setzten sie Talente aus deren Mitte auf die Kandidatenliste... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitarikel

Aus Angst am Limit14

Wer schreit, hat unrecht. So lautete ein einst verbreiteter Erziehungsspruch von Eltern an ihren Nachwuchs in emotional herausfordernden Situationen. Natürlich haben sich die Altvorderen selbst nicht an ihren Rat gehalten, aber es war immerhin ein Orientierungspunkt... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 27. Februar Die großen Parteien vergessen ihre Pflichten Von Volksparteien sollte man, wie der Name schon sagt, erwarten, dass sie primär die Bürger ihres Landes vertreten - das tun sie aber scheinbar nicht mehr. Die Volkspartei vertritt mit neoliberaler Ausrichtung multinationale Großunternehmen und Vermögende... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Die Lage der Grünen

Gibt es eine grüne Zukunft?17

  • Und was braucht es dafür?

Was wurde eigentlich aus den Grünen? Diese waren nach den desaströsen Entwicklungen der letzten Zeit, die in einer Wahlschlappe unerwarteten Ausmaßes und dem Ausscheiden aus dem Parlament kulminierte, in der Versenkung verschwunden. Letzte Woche meldeten sie sich erstmals mit einem Kongress zurück... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Höchste Richter15

Es gab einmal eine Zeit, daran will sich die Gegenwart gar nicht mehr erinnern, da war der Verfassungsgerichtshof (VfGH) für die Mächtigen ein Hindernis unter mehreren: Erwies sich ein Vorhaben der Parteien als unvereinbar mit den Grundsätzen der Verfassung, wurde nicht etwa das Vorhaben adaptiert oder fallengelassen... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Recht auf Polemik13

Als "Arbeiterverrat" bezeichnet SPÖ-Geschäftsführer Max Lercher die Zustimmung der FPÖ zu einer neuen, erweiterten Liste von Mangelberufen, da dadurch 150.000 ausländische Arbeitnehmer aus EU-Drittstaaten den Druck auf heimische Arbeitskräfte erhöhen würden... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Misstrauen als Bürgerpflicht32

Es ist nicht so abwegig, wie es auf den ersten Blick scheint, wenn man, was den persönlichen Umgang der Bürger damit angeht, Politik mit Religion vergleicht. Beides hat wesentlich mehr mit Glauben als mit Wissen zu tun. Bei religiösen Fragen sind wir uns dessen längst bewusst... weiter




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