• 16. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Wo bleiben die Neuen?10

Wenn Parteien versagen oder einfach die Zeit reif ist für Neues, dann dauert es in aller Regel nicht allzu lange, bis die Nachfrage der Wähler zu neuen Angeboten der Politik führt. Allein in der vergangenen Dekade hat sich die Parteienlandschaft in Frankreich, Italien, Griechenland, Spanien... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Lernen von Macron20

Langsam müsste eigentlich eine Sicherungsvorkehrung aktiviert worden sein. Zumindest bei den bedächtigeren Medien. Zum Schutz vor überbordendem Optimismus und vorzeitiger Heiligsprechung von frischgekürten Politikern. Die Liste von Politikern (und Politikerinnen), die als Tiger lossprinten, aber als Bettvorleger landen, wird von Jahr zu Jahr länger... weiter




Die Europäische Union ist mehr als bloß die Summe ihrer Mitglieder. - © afp/Georges Gobet

Gastkommentar

Wann kommt die Europäische Republik?21

  • In der Krise steckende sozialdemokratische, aber auch konservative Parteien sollten ihre historische Verantwortung wieder wahrnehmen.

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung hat ergeben, dass Menschen, die häufig zurückblicken und sich nach alten Zeiten sehnen, anfälliger für populistische Parolen sind. Interessant ist dabei: Selbst in dieser Gruppe, die sich zurück in die Vergangenheit wünscht... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Schatztruhe Geschichte24

In diesen Tagen vor 100 Jahren war die Monarchie schon Geschichte. Die feierliche Ausrufung der Republik erfolgt zwar erst am 12. November 1918, doch mit der Annahme der vorläufigen Verfassung durch die Provisorische Nationalversammlung war die Staatswerdung des neuen Österreichs als Republik eigentlich am 30. Oktober abgeschlossen... weiter




- © stock.adobe/Leigh PratherEssay

Politik

Die Schwarzmaler30

  • Sicherheit - so lautet das Versprechen aller Politik. Und trotzdem investieren alle Parteien ihre Energien in Verunsicherung.

Wien. Wer Politik betreiben will, der sieht sich in der Regel auf die Bewirtschaftung gesellschaftlicher Mangelerscheinungen zurückgeworfen, und zwar solcher emotionaler wie materieller Natur. Das ist beileibe keine neue Beobachtung. Zu allen Zeiten haben sich die Menschen nach dem gesehnt, was sie nicht (oder nicht mehr) haben... weiter




Gastkommentar

Eine Frage des Geldes78

  • Ein wenig beachteter Grund dafür, dass es Europas sozialdemokratischen Parteien nicht gerade brüllend gut geht, ist staatlicher Geldmangel.

Sollte Christian Kern gelegentlich mit dem Schicksal hadern, das Kanzleramt hinter sich, eine ungewisse Zukunft vor sich und eine eher lädierte Partei um sich zu haben, kann er sich wenigstens mit einem Blick auf den Zustand der sozialdemokratischen oder sozialistischen Schwesterparteien in Europa ein wenig trösten... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer.

Gastkommentar

Immigrantenparteien ante portas3

  • Weisen die Szenarien im Parlament der Niederlande und den Ratsstuben Oranjes paneuropäisch in die Zukunft?

Europas Sozialdemokraten waren als erste politische Kraft um Gastarbeiter und Wirtschaftsflüchtlinge bemüht. Im doppelten Sinn: erstens altruistisch, zweitens mit Augenmerk auf künftige Wähler. Um diese zu binden, setzten sie Talente aus deren Mitte auf die Kandidatenliste... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitarikel

Aus Angst am Limit14

Wer schreit, hat unrecht. So lautete ein einst verbreiteter Erziehungsspruch von Eltern an ihren Nachwuchs in emotional herausfordernden Situationen. Natürlich haben sich die Altvorderen selbst nicht an ihren Rat gehalten, aber es war immerhin ein Orientierungspunkt... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 27. Februar Die großen Parteien vergessen ihre Pflichten Von Volksparteien sollte man, wie der Name schon sagt, erwarten, dass sie primär die Bürger ihres Landes vertreten - das tun sie aber scheinbar nicht mehr. Die Volkspartei vertritt mit neoliberaler Ausrichtung multinationale Großunternehmen und Vermögende... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Die Lage der Grünen

Gibt es eine grüne Zukunft?17

  • Und was braucht es dafür?

Was wurde eigentlich aus den Grünen? Diese waren nach den desaströsen Entwicklungen der letzten Zeit, die in einer Wahlschlappe unerwarteten Ausmaßes und dem Ausscheiden aus dem Parlament kulminierte, in der Versenkung verschwunden. Letzte Woche meldeten sie sich erstmals mit einem Kongress zurück... weiter




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