• 12. November 2018

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Schlagwortsuche

Das Gehirn holt diverse Sprachen aus dem Speicher. - © Holger.Ellgaard - CC 3.0

Neurowissenschaft

Wie wir zwischen Sprachen wechseln1

  • An- und Abschalten von Sprachen fordert das Gehirn.

New York/Wien. Zwischen verschiedenen Sprachen zu wechseln, das funktioniert oft erstaunlich flüssig. Wissenschafter von der New York University haben nun in einer Studie herausgefunden, was dabei im Gehirn passiert. "Wir konnten zeigen, dass es geistige Anstrengung benötigt, um eine Sprache abzuschalten, sie also nicht mehr zu verwenden... weiter




- © Illustration: Adobe Stock/Anita Ponne

Gehirn

Der Denkmuskel6

  • Am 22. Juli ist der Tag des Gehirns - das Organ hat einen wesentlichen Beitrag zum Schauer-Genre geleistet.

Die Szene verursacht sogar in der Erinnerung noch Ekel: Hannibal Lecter, Psychiater mit ausgeprägtem Instinkt für eigenwilligen Spaß und Feinschmecker mit einem Faible für das Ausgefallene, lässt den dummdreisten Widerling Paul Krendler Teile von dessen eigenem Gehirn essen... weiter




Ob mehr oder weniger Verständnis aufbringen, liegt im Gehirn verborgen. - © Fotolia/vege

Neurowissenschaft

Urteilsfindung mit Köpfchen2

  • Anatomische Strukturen im Gehirn geben vor, ob wir anderen vergeben können.

Wien. (gral) Tag für Tag fällen wir vielfältigste moralische Urteile. Ob wir zum Beispiel die virtuelle Tat eines Leinwand-Schurken bewerten oder die reale eines Unfalllenkers. In den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens legen wir völlig unterschiedliche Maßstäbe an... weiter




Neurowissenschaft

Stress steigert Empathie8

  • Die positiven Seiten des Stresses sind Wiener Forschern zufolge nicht immer hilfreich.

Wien. Allgemein bekannt ist, dass akuter Stress Kampf- oder Fluchtreaktionen auslöst. Er mobilisiert den Organismus, damit dieser belastende Situationen bewältigen kann und ist damit ein natürlicher, biologischer Mechanismus, der das Überleben eines Individuums sichern soll... weiter




Andere zu verstehen, das ist bei Kleinkindern noch gar nicht möglich. - © Fotolia/famveldman

Kinder

Vom Ich zum Du1

  • Kinder können sich erst im Alter von vier Jahren in andere Menschen hineinversetzen.

Leipzig/Wien. Kleinkinder sehen die Welt mit eigenen Augen. Und das tatsächlich nur mit ihren eigenen. Das Ich steht bei ihnen nämlich ganz im Vordergrund - sowohl bei Entscheidungsfindungen als auch im sozialen Kontext. Gedanken außerhalb ihrer eigenen Wahrnehmung scheinen einfach nicht zu existieren... weiter




Neurowissenschaft

Das Gehirn ist immer für den Plan B bereit2

Ontario/Wien. (gral) Egal, ob wir zur Arbeit fahren oder uns im Supermarkt in der Obstabteilung zu schaffen machen. Permanent trifft unser Gehirn Entscheidungen über unsere Bewegung. Soll ich gleich die Straße überqueren oder erst bei der Kreuzung? Soll ich den roten oder den grünen Apfel nehmen... weiter




Neurowissenschaft

Hirnschalter für Erstarren und Flucht entdeckt1

Basel. Forscher des Friedrich Miescher Instituts (FMI) in Basel haben im Gehirn von Mäusen zwei Zelltypen entdeckt, die zwischen Schockstarre und Flucht umschalten. Diese sitzen im sogenannten Mandelkern - dem Furchtzentrum - des Denkorgans. Die zwei Zelltypen würden sich dort gegenseitig beeinflussen und spontan über die Reaktion auf eine reale... weiter




Der Zebrafink gehört zur Familie der Prachtfinken. - © Von Peripitus - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6014619

Tierwelt

Wie die Vögel singen lernen6

  • Jungtiere erkennen die Lieder ihrer Eltern und ahmen nach - dabei sind Akzente möglich.

Okinawa/Wien. (gral) Ähnlich wie Menschen sprechen lernen, eignen sich auch junge Vögel von ihren erwachsenen Artgenossen den Gesang an. Der Nachwuchs lernt dabei bevorzugt nur die typische Singart der eigenen Spezies - und das auch in geräuschstarker Umgebung mit den unterschiedlichsten Vogelstimmen... weiter




Fregattvögel können während des Flugs mit beiden Gehirnhälften schlafen. - © Fotolia/dieter76

Neurowissenschaft

Rolle des Sandmanns im Schlafverhalten5

  • Forscher suchen nach dem Grund, warum Lebewesen schlafen.

Oxford/Wien. (apa/gral) Hirnforscher wollen entdeckt haben, welche Rolle der Sandmann in unserem Schlafverhalten spielt. Warum jedes Lebewesen mit einem Gehirn überhaupt schlafen muss, sei aber nach wie vor "eines der größten biologischen Rätsel", wie es der österreichische Neurowissenschafter Gero Miesenböck von der Uni Oxford formuliert... weiter




Hirnscans mit fMRT werden farblich sehr spektakulär abgebildet. - © gettyimages/Don Farrall

Neurowissenschaft

Bunte Hirnscans suggerieren Exaktheit5

  • Eine neue Studie und Expertenstimmen zeigen die Unverlässlichkeit der funktionellen Magnetresonanztomographie auf.

Wien. Eine Annahme: Wir stehen auf einer aus einem dichten Nebelfeld herausragenden Bergspitze. In der Ferne sehen wir einige weitere Peaks aus der weißen Decke blitzen. Was die Menschen im Tal tun, erkennen wir jedoch nicht. Wir müssten eine Interpretation wagen, die natürlich falsch sein könnte... weiter




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