• 25. Juni 2018

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Türkei

Von Europa weit entfernt7

  • Rückschritte in der demokratischen Entwicklung könnten die Türkei einiges an EU-Geld kosten.

Europa ist weit weg. Auch wenn ein Teil des Landes zum Kontinent gehört, auch wenn gut zehn Kilometer von der Stadt Edirne entfernt die Europäische Union beginnt, auch wenn in so manchem Viertel Istanbuls und Ankaras westliche Lebensstandards nicht nur angestrebt werden, sondern längst das Umfeld mitprägen... weiter




Slowenien

Sein dritter Griff nach der Macht3

  • Janez Jansa war schon zwei Mal Sloweniens Ministerpräsident - jetzt wittert er seine nächste Chance.

Zu den Unentschlossenen gehört Damir nicht. Seine Entscheidung, wem er bei der slowenischen Parlamentswahl am Sonntag seine Stimme geben wird, hat er bereits getroffen. Anders als viele seiner Landsleute: Die Zahl der Zögerlichen ist ungewöhnlich hoch, stellen Meinungsforschungsinstitute fest... weiter




Polen

Ukrainer verzweifelt gesucht15

  • Polens Regierung lobt sich für die Aufnahme hunderttausender Migranten - doch die kosten sie kaum etwas. Vielmehr profitiert die Wirtschaft.

Oksana lebt seit vier Jahren in Polen. Mit ihren Kindern ist die Ukrainerin nach Warschau gezogen; auch ihre Schwester wohnt mittlerweile dort. Oksana gefällt es in der polnischen Hauptstadt; sie mag ihren Job als Friseurin in einem schicken Salon etwas außerhalb des Zentrums... weiter




Griechenland

Säbelrasseln um zwei Steinhaufen12

  • Griechenland will seine Kriegsmarine verstärken - als Warnung an seinen Nato-Partner Türkei.

Sie sind nicht mehr als zwei nackte Felsen, die aus dem Meer ragen. Karg und unbewohnt. Nicht einmal ein Baum kann dort wachsen. Dafür hat das Inselpaar gleich zwei Namen, einen griechischen und einen türkischen. Und zwei Nato-Länder streiten sich um die Steinhaufen, die Imia beziehungsweise Kardak genannt werden... weiter




Europa

Europa, ein Märchen7

  • Die romantische Version einer immer besser werdenden EU muss korrigiert werden.

Es war einmal ein Kontinent. Warum er nach einer Königstochter benannt wurde, die von einem Gott in Stiergestalt entführt worden war, war nicht jedem klar. Es kümmerte auch kaum jemanden. Die Bewohner dieses Erdteils bezeichneten sich auch nicht in erster Linie als Europäer, sondern als Bauern, Handwerker, Händler, Maler, Philosophen... weiter




Türkei

Teurer Helfer3

  • Gerüchteweise hätten die Türken den Deal mit der EU auch ohne das Geld für die Flüchtlingshilfe geschlossen. Nun sollen weitere Mittel fließen.

Die ersten drei Milliarden Euro sind aufgebraucht. Drei weitere sollen folgen. Die Finanzhilfe ist Teil einer Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei zum Schutz der EU-Außengrenzen und Rückführung von Migranten, die in der Union kein Recht auf Asyl haben... weiter




Polen

Geschichte vor Gericht6

  • Wie weit Forschung und Kunst gehen dürfen, könnte in Polen künftig die Justiz entscheiden.

Spätestens im Jahr 2000 wurde Jedwabne berühmt. Das Städtchen im Nordosten Polens wurde zu einem der Symbole für das Leid der Juden im Zweiten Weltkrieg. Hunderte Menschen wurden im Juli 1941 auf dem Marktplatz zusammengetrieben, dann in eine Scheune gepfercht und verbrannt. Die Täter waren aber weder deutsche noch russische Soldaten... weiter




Polen

Berlins ausgestreckte Hand2

  • Polen wäre gut beraten, das deutsche Angebot zur besseren Zusammenarbeit anzunehmen.

Von einem "sinnvollen, guten Austausch" war die Rede. Und von einem "engen Verhältnis" zwischen den Nachbarn. Wie bei Staatsbesuchen üblich, rückten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr polnischer Amtskollege Mateusz Morawiecki nach ihrem Treffen in Berlin die positiven Seiten der Partnerschaft in den Vordergrund... weiter




Westbalkan

Neu-, Nord- oder Ober-Mazedonien?4

  • Der Balkanstaat will seinen offiziellen Namen ablegen.

Weg mit dem Akronym. Ihre Kurzbezeichnung haben die Mazedonier nie geliebt. Was lässt sich auch schon mit "Fyrom" anfangen, der englischen Abkürzung für "Frühere jugoslawische Republik Mazedonien"? Aber noch heißt das Balkanland offiziell so, und der Weg zur Umbenennung ist voller Hürden. Die meisten stellt das benachbarte Griechenland auf... weiter




Visegrad

Visionen aus dem Osten3

  • Die mitteleuropäischen Staaten wollen ihre eigene Machtposition in der EU festigen.

Die erste Reise führte nach Budapest. Der neue polnische Premier Mateusz Morawiecki traf dort diese Woche mit seinem ungarischen Amtskollegen Viktor Orban zusammen. Die beiden Länder sind zwar weder Nachbarn noch die füreinander wichtigsten Handelspartner... weiter




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