• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

EU-Gipfel

Salzburg bietet die Bühne, das Drehbuch stammt aus Brüssel2

  • Die Landeshauptstadt bereitet sich auf den Höhepunkt der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft vor.

Selbst die Lorbeerbäumchen haben ihre Aufgabe zu erfüllen. Als Symbol der Ehre sollen sie den Sitzungssaal der Universität Mozarteum und die Staatsbrücke schmücken. Zu dem Zweck werden sie aus der Stadtgärtnerei im Nonntal ins Zentrum Salzburgs verfrachtet... weiter




EU-Vorsitz

Vom Keller in königliche Gemächer4

  • Für Journalisten, die EU-Politikern zu deren Sitzungen nachreisen, ist Arbeiten bei Tageslicht keine Selbstverständlichkeit.

Meistens sind wir im Keller untergebracht. Oder im Container. Eine Kollegin hat schon einmal gemeint, dass, wenn es in einem Gebäude keinen Keller gäbe, einer ausgehoben werden würde für uns. Wir, das sind europäische Journalisten, darunter viele Brüssel-Korrespondenten, die den EU-Politikern zu ihren Sitzungen im jeweiligen Vorsitzland nachreisen... weiter




Polen

Ein Gericht geht gegen ein Gesetz vor2

  • Richter in Polen wehren sich gegen ihre Zwangspensionierung.

Wer weiter arbeiten möchte, soll es tun. Zumindest fürs Erste und nach Meinung des Obersten Gerichts in Polen. Es geht um die eigenen Mitarbeiter, die Richter, die per Gesetz in die Zwangspension geschickt werden sollen. Vor einem Monat hätten die entsprechenden Regeln in Kraft treten sollen: Die nationalkonservative Regierungspartei PiS (Recht und... weiter




Westbalkan

Ärger mit den Nachbarn6

  • Die Zukunftshoffnungen der Westbalkan-Staaten sind das eine; die Realpolitik ist das andere.

Es war eine gute Woche. Zumindest für einige der Balkan-Staaten und zumindest in ein paar Bereichen. EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn war in Mazedonien sowie Albanien zu Besuch und sprach von "offenen Türen" auf dem Weg dieser Länder in die Europäische Union. In knapp einem Jahr könnten Beitrittsverhandlungen starten... weiter




WZ-Redakteurin Martyna Czarnowska. - © Wiener Zeitung

EU-Vorsitz

Sommerspritzer statt Mozartkugeln7

  • Bei ihrem EU-Vorsitz könnten die Österreicher bestimmte kulinarische Akzente setzen. Ein Plädoyer.

Im "Café Autriche" gibt es Bier von 12 bis 15 und von 19 bis 23 Uhr. Alkohol wird nur bis 22 Uhr ausgeschenkt, aber Bier eben eine Stunde länger. So steht es dort. Der Andrang in dieser Zeit ist sogar noch größer als am Nachmittag: Journalisten, Delegationsmitglieder, Beamte stellen sich an der Pressebar an... weiter




Türkei

Von Europa weit entfernt7

  • Rückschritte in der demokratischen Entwicklung könnten die Türkei einiges an EU-Geld kosten.

Europa ist weit weg. Auch wenn ein Teil des Landes zum Kontinent gehört, auch wenn gut zehn Kilometer von der Stadt Edirne entfernt die Europäische Union beginnt, auch wenn in so manchem Viertel Istanbuls und Ankaras westliche Lebensstandards nicht nur angestrebt werden, sondern längst das Umfeld mitprägen... weiter




Slowenien

Sein dritter Griff nach der Macht3

  • Janez Jansa war schon zwei Mal Sloweniens Ministerpräsident - jetzt wittert er seine nächste Chance.

Zu den Unentschlossenen gehört Damir nicht. Seine Entscheidung, wem er bei der slowenischen Parlamentswahl am Sonntag seine Stimme geben wird, hat er bereits getroffen. Anders als viele seiner Landsleute: Die Zahl der Zögerlichen ist ungewöhnlich hoch, stellen Meinungsforschungsinstitute fest... weiter




Polen

Ukrainer verzweifelt gesucht15

  • Polens Regierung lobt sich für die Aufnahme hunderttausender Migranten - doch die kosten sie kaum etwas. Vielmehr profitiert die Wirtschaft.

Oksana lebt seit vier Jahren in Polen. Mit ihren Kindern ist die Ukrainerin nach Warschau gezogen; auch ihre Schwester wohnt mittlerweile dort. Oksana gefällt es in der polnischen Hauptstadt; sie mag ihren Job als Friseurin in einem schicken Salon etwas außerhalb des Zentrums... weiter




Griechenland

Säbelrasseln um zwei Steinhaufen12

  • Griechenland will seine Kriegsmarine verstärken - als Warnung an seinen Nato-Partner Türkei.

Sie sind nicht mehr als zwei nackte Felsen, die aus dem Meer ragen. Karg und unbewohnt. Nicht einmal ein Baum kann dort wachsen. Dafür hat das Inselpaar gleich zwei Namen, einen griechischen und einen türkischen. Und zwei Nato-Länder streiten sich um die Steinhaufen, die Imia beziehungsweise Kardak genannt werden... weiter




Europa

Europa, ein Märchen7

  • Die romantische Version einer immer besser werdenden EU muss korrigiert werden.

Es war einmal ein Kontinent. Warum er nach einer Königstochter benannt wurde, die von einem Gott in Stiergestalt entführt worden war, war nicht jedem klar. Es kümmerte auch kaum jemanden. Die Bewohner dieses Erdteils bezeichneten sich auch nicht in erster Linie als Europäer, sondern als Bauern, Handwerker, Händler, Maler, Philosophen... weiter




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