• 23. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Propaganda

Schwedischer Wahlkampf vermehrt Cyberangriffen ausgesetzt

  • Gefälschte Social-Media-Accounts verbreiten vermehrt falsche Informationen.

Stockholm. Die schwedische Sicherheitspolizei Säpo hat in den letzten Wochen vor der Parlamentswahl (9. September) eine Zunahme an Manipulationsversuchen übers Internet festgestellt. Dabei handle es sich um Cyberangriffe auf Datensysteme von politischen Parteien und anderen für die Wahl relevanten Organisationen... weiter




Fast alle Zeitungen sind in Erdogans Hand. Oppositionelle setzen auf soziale Medien. - © APAweb/AFP, Ozan Kose

Erdogan

Erdogans geknebelte Medien2

  • Mehr als 90 Prozent der türkischen Medien liegen auf Regierungslinie. Die Konkurrenten des Präsidenten haben deshalb einen schweren Stand. Sie versuchen dennoch, sich im Wahlkampf Gehör zu verschaffen.

Athen. (n-ost) Wer das türkische Staatsfernsehen TRT einschaltet, sieht seit Wochen ein Gesicht: das von Recep Tayyip Erdogan. Wo immer der Präsident im Wahlkampf auch auftaucht, die Kameraleute von TRT sind dabei, um ihn möglichst vorteilhaft und lange ins Bild zu setzen. Die staatliche Medienaufsicht führt Buch, dazu ist sie verpflichtet... weiter




- © reuters/Umit Bektas

Türkei

Türkischer Wahlkampf an Wiener Schulen43

  • In Briefen werden Schüler aufgefordert, Erdogan und die AKP zu wählen.

Wien. Werbung der Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist an Wiener Schulen verteilt worden. Der Stadtschulrat für Wien bestätigte am Dienstag einen Bericht der "Kronen Zeitung", wonach Briefe mit dem Absender der türkischen AK Partei und unterschrieben von Erdogan direkt an Schülerinnen und Schüler adressiert an Schulen... weiter




Präsident Erdogan will den Verfall der Landeswährung stoppen. - © APAweb, Reuters, Umit Bektas

Währungsverlust

Stützungskäufe gegen Währungsverfall25

  • Präsident Erdogan ruft Landsleute auf, Euro in türkische Lira zu wechseln, um "dieses Spiel zu zerstören".

Ankara. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Landsleute zu Stützungskäufen für die rapide an Wert verlierende Landeswährung Lira aufgerufen. "An meine Brüder, die Dollars und Euros unter ihren Pölstern haben: Geht und wechselt euer Geld in Lira um"... weiter




Recep Tayyip Erdogan am Wiener Brunnenmarkt im Jahr 2003. - © APAweb / APA, Herbert Pfarrhofer

Österreich

Türkische Wahlkampfauftritte werden untersagt9

  • Die Bundesregierung schafft gesetzliche Grundlagen dafür. Erdogan warnt Österreich vor der Maßnahme.

Wien/Ankara. Die Bundesregierung will sich durch die jüngsten Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seines Europaministers Ömer Celik nicht beirren lassen. "Türkische Wahlkampfauftritte sind in Österreich unerwünscht und wir lassen diese daher auch nicht mehr zu"... weiter




Diplomatie

Kurz: Wahlkampfauftritte türkischer Politiker unerwünscht2

  • Kanzler: "Einmischungen" werden nicht mehr zugelassen.

Wien/Ankara. Mögliche Wahlkampfauftritte türkischer Politiker im Vorfeld der für Juni geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei sind in Österreich "unerwünscht". Man werde diese "Einmischungen" nicht mehr zulassen, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz  am Freitag im Ö1-Frühjournal... weiter




Die Deutsche Post soll der CDU und FDP  Daten für die Bundestagswahl verkauft haben. - © APAweb/dpa.Swen Pfšrtner

Datenschutz

Deutsche Post soll Daten für Wahlkampf verkauft haben16

  • Laut Medienbericht preist eine interne Broschüre "mehr als eine Milliarde Einzelinformationen" an, Post verteidigt Daten-Geschäfte.

Berlin/Bonn. Nach dem Datenskandal bei Facebook gibt es einem Medienbericht zufolge ähnliche Vorwürfe gegen die Deutsche Post. Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, verkauft der ehemalige Staatskonzern über seine Tochter Deutsche Post Direkt GmbH seit 2005 Daten an Parteien zu Wahlkampfzwecken... weiter




Nach der Wahl will sich Ungarns Premier Viktor Orban "moralische, politische und auch juristische Genugtuung" verschaffen.  - © APAweb / REUTERS, Marko Djurica

Ungarn

Orbans düstere Drohungen9

  • Ungarns Regierungschef sieht ein Söldnerheer aufmarschieren und will sich nach der Wahl "Genugtuung verschaffen".

Budapest. Düstere Drohungen gehören immer öfter zum Wahlkampfrepertoire des ungarischen rechtskonservativen Premiers Viktor Orban. Diesmal sind es "2.000 Söldner, ein ganzes entlarvtes Söldnerheer, das George Soros (ungarischstämmiger US-Milliardär und Philanthrop, Anm.) gegen die ungarische Regierung einsetzt"... weiter




Muammar al-Gaddafi und Nicolas Sarkozy 2007 in Paris. - © reuters/Patrick Hertzog

Nicolas Sarkozy

Die Libyen-Affäre4

  • Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy rückt ins Zentrum jahrelanger Korruptionsermittlungen. War sein Wahlkampf von Gaddafi finanziert?

Paris. (ast/apa) Vor elf Jahren gewann Nicolas Sarkozy den französischen Präsidentschaftswahlkampf. Wegen mutmaßlichen Unregelmäßigkeiten bei der Finanzierung seines Wahlkampfes zuvor befindet sich der Republikaner nun in Polizeigewahrsam. Anti-Korruptionsermittler befragen den ehemaligen Präsidenten Frankreichs zu den Vorwürfen... weiter




Die Italiener sehen alte Geister geweckt.

Italien

Brutales Crescendo4

  • Der italienische Wahlkampf wird von Gewalt und Streit über den Faschismus geprägt.

Rom. Die "bleiernen Jahre" sind in Italien ein stehender Begriff. Gemeint sind damit die Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts, in denen linker und rechter Terror die Bevölkerung mit Bombenattentaten, Entführungen und Morden in Atem hielten. Eine so angespannte Zeit wie damals erlebt Italien dieser Tage glücklicherweise nicht... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung