• 16. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Spitzbübischer Traum der Schwiegermütter: Selenski. - © Kvartal 95

Ukraine

Ein Fernseh-Präsident will es wissen11

  • Der Wahlkampf um die Präsidentschaft in der Ukraine wird spannend. Der Comedian Wolodymyr Selenski hat gute Chancen.

Kiew. Am Anfang war Wassili Petrowitsch Goloborodko. Ein knapp unter 40-jähriger Klassenlehrer an einer Schule in Kiew. Ein bescheidener, ganz gewöhnlicher Ukrainer, der nicht allzu viel verdient, immer noch bei seinen Eltern im heruntergekommenen Plattenbau wohnt und sich über die Unzulänglichkeiten des oligarchisch geprägten Systems seines Landes... weiter




Die US-Demokratin Elizabeth Warren bringt sich für die Präsidentschaftswahl 2020 in Stellung. - © APAweb, Reuters, Brian Snyder

Demokraten

Elizabeth Warren fordert Trump heraus13

  • Die linke Juraprofessorin will für die Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus gehen.

Boston/Washington. Bis zur nächsten Präsidentschaftswahl in den USA sind es noch fast zwei Jahre, aber schon jetzt deutet alles auf einen nervenaufreibenden Wahlkampf bei den Demokraten hin. Mit der linken Senatorin Elizabeth Warren brachte sich am Montag eine scharfe Kritikerin von Präsident Donald Trump in Stellung... weiter




Wahlkampf

Unterschriftensammeln von 12. März bis 12. April 2019

  • 2.600 Wahlberechtigte, ein EU-Abgeordneter oder drei NR-Abgeordnete müssen Wahlvorschlag unterstützen.

Wien. Spätestens am 12. April müssen die Parteien, die bei der EU-Wahl am 26. Mai antreten wollen, ihre Kandidatenlisten bei der Bundeswahlbehörde einreichen. Davor ist vier Wochen Zeit zum Unterschriftensammeln. Die Spitzenkandidaten der großen Parteien stehen schon weitgehend fest, nur bei der ÖVP wird es noch spannend... weiter




Der berühmte Haarkranz ist weg, die Brille soll Seriosität unterstreichen: Julia Timoschenko gibt sich wieder einmal ein neues Image. - © afp/Genya Savilov

Ukraine

Comeback der Revolutionsikone6

  • Julia Timoschenkos politische Karriere schien zu Ende. Doch sie kämpfte sich zurück - und hat gute Chancen, Präsidentin zu werden.

Kiew. Julia Timoschenko hatte in ihrer langen politischen Karriere schon mehrere Wandlungen durchgemacht. Begonnen hatte die Ex-Jungkommunistin aus Dnipropetrowsk, dem heutigen Dnipro, in ihren Dreißigern als Femme Fatale der ukrainischen Politik - mit dunklem Haar und kurzem Rock brach sie in die männerbündlerische Phalanx von Politik und Big... weiter




Trump stellte die Zentralamerikaner, die sich derzeit auf einem Fußmarsch in Richtung USA befinden, erneut als Kriminelle dar. "Wir haben Berichte aus den Ländern, wir haben Berichte aus Mexiko, da kommeneine Menge schlechter Menschen in unser Land", sagte er bei einem Auftritt in Pensacola. - © APAweb/Reuters, Carlos Barria

Wahlkampf

Trump setzt Schimpftiraden gegen Demokraten und Einwanderer fort5

  • "Die Folgen, die es hat, wenn jeder einzelne von uns zu Hause bleibt, sind tiefgreifend, weil Amerika an einem Scheideweg steht", sagte Obama.

Washington. Wenige Tage vor den Kongresswahlen hat US-Präsident Donald Trump seine Schimpftiraden gegen Einwanderer und den politischen Gegner fortgesetzt. "Die Demokraten ermuntern offen Millionen illegaler Ausländer unsere Gesetze zu brechen, unsere Souveränität zu verletzen... weiter




Es sei "politische Show", dass Trump wegen der Migranten Soldaten an dieGrenze zu Mexiko schicke, fügte Obama hinzu. Es gehe den Republikanern nur darum, mit Panikmache von ihrer eigenen Regierungsbilanz abzulenken. - © APAweb/AFP/Getty Images, Jessica McGowan

USA

Obama wirft Trump Panikmache bei Migration vor4

  • US-Präsident relativiert Andeutung zu möglichen Schüssen auf Migranten an Grenze.

Miami/Acayucan. Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat seinem Nachfolger Donald Trump und den Republikanern vorgeworfen, im Wahlkampf bewusst Ängste vor Migranten zu schüren. "Sie erzählen Euch, dass ein Haufen armer Flüchtlinge tausende Meilen entfernt eine existenzielle Bedrohung für Amerika darstellt"... weiter




Sie wählt Bolsonaro, trotz allem: Caroline Andrade. - © Lichterbeck

Brasilien

Bolsonaros unerwartete Wähler6

  • Der Ex-Militär verspricht Brasilien, mit der Kriminalität aufzuräumen. Das reicht vielen, um über anderes hinwegzusehen.

Rio de Janeiro. Plötzlich steht der Präsidentschaftskandidat vor Carolina Andrade. Sie ist auf dem Weg zur Arbeit in Rio de Janeiros Stadtteil Botafogo, als er aus einem Auto steigt, um Passanten zu begrüßen. Sofort bildet sich ein Menschenauflauf, alle wollen ein Selfie mit ihm machen... weiter




Fast alle Zeitungen sind in Erdogans Hand. Oppositionelle setzen auf soziale Medien. - © APAweb/AFP, Ozan Kose

Medien

Erdogans geknebelte Medien2

  • Mehr als 90 Prozent der türkischen Medien liegen auf Regierungslinie. Die Konkurrenten des Präsidenten haben deshalb einen schweren Stand. Sie versuchen dennoch, sich im Wahlkampf Gehör zu verschaffen.

Athen. (n-ost) Wer das türkische Staatsfernsehen TRT einschaltet, sieht seit Wochen ein Gesicht: das von Recep Tayyip Erdogan. Wo immer der Präsident im Wahlkampf auch auftaucht, die Kameraleute von TRT sind dabei, um ihn möglichst vorteilhaft und lange ins Bild zu setzen. Die staatliche Medienaufsicht führt Buch, dazu ist sie verpflichtet... weiter




Präsident Erdogan will den Verfall der Landeswährung stoppen. - © APAweb, Reuters, Umit Bektas

Währungsverlust

Stützungskäufe gegen Währungsverfall25

  • Präsident Erdogan ruft Landsleute auf, Euro in türkische Lira zu wechseln, um "dieses Spiel zu zerstören".

Ankara. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Landsleute zu Stützungskäufen für die rapide an Wert verlierende Landeswährung Lira aufgerufen. "An meine Brüder, die Dollars und Euros unter ihren Pölstern haben: Geht und wechselt euer Geld in Lira um"... weiter




Recep Tayyip Erdogan am Wiener Brunnenmarkt im Jahr 2003. - © APAweb / APA, Herbert Pfarrhofer

Österreich

Türkische Wahlkampfauftritte werden untersagt9

  • Die Bundesregierung schafft gesetzliche Grundlagen dafür. Erdogan warnt Österreich vor der Maßnahme.

Wien/Ankara. Die Bundesregierung will sich durch die jüngsten Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seines Europaministers Ömer Celik nicht beirren lassen. "Türkische Wahlkampfauftritte sind in Österreich unerwünscht und wir lassen diese daher auch nicht mehr zu"... weiter




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