• 21. Januar 2019

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Bald zurück in Wien: Birgit Minichmayr. - © APAweb, afp, John MacDougall

Theater

Minichmayr kehrt zurück an die Burg

  • Die Schauspielerin bestätigt Gespräche in einem Magazin: "Es sieht alles danach aus".

Wien. Birgit Minichmayr steht vor der Rückkehr ans Burgtheater: "Es sieht alles danach aus. Es gibt schöne Gespräche und ich wüsste eigentlich nicht, was noch schief gehen kann", sagt die Schauspielerin in dem am heutigen Samstag erscheinenden Magazin "Fleisch" auf die Frage, ob sie ab Herbst unter der Direktion von Martin Kusej zurückkehren wird... weiter




Michael Dangl in der Rolle des Fortunatus Wurzel. - © apa/H. Neubauer

Theater

Bescheidene Bescheidenheit9

  • "Der Bauer als Millionär" von Ferdinand Raimund im Theater in der Josefstadt.

Geisterparade schon mitten unter den einströmenden Zuschauern, ehe der Josefstädter Entschwebeluster erlischt. Hier ein Herr in Schwarz unter überhohem Zylinder, dort ein Hase wie ein Clown im weißen Overall mit Karotte als Bijou. Der Bühnenvorhang ist einen Spalt breit hochgezogen, da muss auch ein Geist sich flachlegen wie ein Toter... weiter




Regisseur Rudolf Frey gönnt dem Frauen-den Kopf-Verdreher und Lebensversager "Liliom" keine Gnade: Er staffiert ihn zur schrägen Disco-Figur aus, eher St. Pauli als Prater. So das Urteil von WZ-Theaterkritiker Hans Haider. - © Alexi Pelekanos

Theaterkritik

Vom Zauber befreit6

  • Das Landestheater St. Pölten zeigt das Stück "Liliom" von Franz Molnár, Regie führte Rudolf Frey.

"Liliom", eine Koproduktion des NÖ Landestheaters mit dem Stadttheater Bozen, verkümmert in ideologisch gebundenen Regiehänden. Keine Gnade gönnt Rudolf Frey dem Frauen-den Kopf-Verdreher und Lebensversager "Liliom": Er staffiert ihn zur schrägen Disco-Figur aus, eher St. Pauli als Prater. Dazu Tim Breyvogels kalter, toter Blick... weiter




Michael Abendroth und Joanna Kitzl. - © Barbara Palffy / Volkstheater

Theater

Unschärfe-Beziehungsspiel6

  • "Heisenberg" von Simon Stephens ist auf Volkstheater-Bezirkstournee.

Wo bleibt Werner Heisenberg, werden sich in Simmering und Floridsdorf bildungsbeflissene Abonnenten des Volkstheaters fragen. In der Zwei-Personen-Beziehungskomödie "Heisenberg" ist der 75 Jahre alte Hagestolz, dem eine 42 Jahre junge Amerikanerin zuläuft, kein Nobelpreisträger. Sondern Fleischhauer im eigenen Laden... weiter




Frau Grollfeuer (Barbara Petritsch, vorne) lädt ihre Nachbarn zum echt letzten Abendmahl. - © Georg Soulek

Theaterkritik

Werner Schwab als Puppentheater4

  • Mozartkugelduft im Schritt: Nikolaus Habjan verfremdet im Akademietheater "Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos" bis zur Kenntlichkeit.

"Die ganze Wirklichkeit ist in Wirklichkeit nicht so wirklich fesch", heißt es treffend in Werner Schwabs "Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos". Und fesch sind auch die Puppen nicht, denen Nikolaus Habjan in seiner Fassung des Stücks im Akademietheater das Schwabsche Elend antut... weiter




Strategiebesprechung: Sabine Haupt und Gregor Bloéb. - © Georg Soulek

Theaterkritik

Die Kugel rollt6

  • Gregor Bloéb glänzt in der Politkomödie "Der Kandidat" im Akademietheater.

Ein steinreicher Unternehmer, der beschließt, aus Langeweile in die Politik zu gehen? Kommt einem bekannt vor. Aber Carl Sternheim, der das Stück "Der Kandidat" 1913/14 nach einer Vorlage von Gustave Flaubert geschrieben hat, konnte Donald Trump noch gar nicht kennen... weiter




Temperamentvolles Spiel, maßloses Leben: Harry Walden. - © Bentz

Theater

Trauriger Bonvivant von der Sirk-Ecke7

  • Auf der Bühne versetzte der Schauspieler Harry Walden (1875-1921) sein Publikum in Begeisterung. Doch Morphium und Schulden besiegelten sein Schicksal.

"Von feinnerviger Hand sind hier einzelne Momentbilder und kurze Wegstrecken aus dem Leidensweg des unglücklichen Künstlers gezeichnet, die uns mit Trauer und Erbitterung erfüllen über die vom kotigen Alltag beschmutzte Tragik dieses modernen Künstlerschicksals... weiter




Enge Zusammenarbeit: Max Reinhardt (l.) mit Hugo von Hofmannsthal im Park des Schlosses Leopoldskron, um 1930. - © Imagno/Getty Images

Theater

Besessener der Darstellungskunst5

  • Theater als Wahrheitssuche mit Mitteln der Illusion - das war die Leitidee von Max Reinhardt. Vor 75 Jahren starb der Bühnenmagier in New York.

Der Herbst 1943, an dem Max Reinhardt, gerade erst 70 Jahre alt geworden, in New York das Leben verlor, verlockte zu ausgedehnten Spaziergängen. Der Emigrant unternahm sie mit Hund. Doch das Tier erwies sich als unberechenbar. Irgendwann biss es seinen Herrn... weiter




Keine Amtshandlung: Polizistin Mona (Michaela Schausberger) vergenusszwergelt Oleg (Felix Oitzinger). - © barbara Palffy/Volkstheater

Theaterkritik

Namaste - jo eh2

  • "Planet der Waffen - Zaun und Zeit" unterhält im Volx Margareten als Western-Seifenoper.

Wenn man bei Waffen Schmid eine Pistole neuesten Modells kauft, gibt es beim örtlichen Wirten eine Brettljause gratis dazu. Die Aktion heißt "Ein Schuss Heimat". In der "erbarmungslosen Wildnis" von Zwetschgau County in der Südsteiermark muss man sich schon etwas einfallen lassen, um seine Puffn an den Mann zu bringen... weiter




Qualtinger und sein Biograph. - © Georg Biron

Theater

Hommage an Helmut Qualtinger266

  • Georg Biron erinnert an den Schöpfer des Herrn Karl.

Er verkörperte wie kein Anderer die dunklen Seiten des Österreichers: Helmut Qualtinger, Schauspieler, Autor, Kabarettist, der am 8. Oktober neunzig Jahre alt geworden wäre. Er spielte (und schrieb mit Carl Merz) den Herrn Karl, den Fleischhauer Oskar in den "Geschichten aus dem Wiener Wald" und ein gesamtes Ensemble für "Die letzten Tage der... weiter




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