• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

"Am Theater muss man einsehen, dass der Reibungsverlust groß sein kann zwischen der Vision und dem Endprodukt" - Emmy Werner. - © WZ / Moritz Ziegler

Interview

"Mein Motto: Der Weg entsteht im Gehen"18

  • Emmy Werner, die ehemalige Volkstheater-Direktorin, über ihre frühe Liebe zum (Tisch-)Theater, ihr Unabhängigkeitsbedürfnis, die Lust am Renovieren - und über ihren kommenden 80. Geburtstag und das Älterwerden.

"Wiener Zeitung": Frau Werner, zeitgleich zu Ihrem bevorstehenden 80. Geburtstag erscheint Ihr Buch ". . .als ob sie Emma hießen". Es liest sich wie ein spannender autobiografischer Roman einer Frau, die ihr Leben auf mehreren Ebenen gelebt hat. Letztlich ist es auch ein Plädoyer für das Alleine-Leben als freiwillig gewählte Lebensform... weiter




"Selbst wenn wir uns viele Jahre nicht sehen, kann ich ihn treffen und wir reden wie gestern . . .": Michael Schottenberg (l.) und Wolfram Berger. - © Robert Wimmer

Interview

"Das Theater ist mir zu theatralisch"19

  • "Seelenverwandte" (Folge 1): Die Schauspieler Michael Schottenberg und Wolfram Berger über ihre einstige Theater-Leidenschaft.

"Wiener Zeitung": Herr Schottenberg, als ich Sie gefragt habe, mit wem Sie gerne unter dem Motto "Seelenverwandtschaften" ein Gespräch führen würden, kam sofort der Name Wolfram Berger ins Spiel. Bei unserer letzten Begegnung im Rahmen der "Wiener Salongespräche" vor 16 Jahren war Herr Berger ebenfalls Ihr Wunschgesprächspartner... weiter




Alexander Girardi, hier 1917, ein Jahr vor seinem Tod.Video

Theater

Beifallsdonner und Lorbeerkränze1

  • Er war der Inbegriff des Volksschauspielers und fand seine Paraderollen in Nestroy- und Raimundstücken: Alexander Girardi, "der Komödiant von Wien".

Er war zu seiner Zeit der bedeutendste Wiener Volksschauspieler. Vor allem auch der beliebteste. Seine Zeit: das war das ausgehende 19. und beginnende 20. Jahrhundert. Der Ruhm des Alexander Girardi sprengte damals alle Grenzen. In der gesamten Donaumonarchie war der Name des Theaterstars in aller Munde... weiter




Seit fast 50 Jahren im Verlagsgeschäft tätig: Ulrich N. Schulenburg - © Robert Wimmer

Interview

"Ein Verleger hat für den Autor zu kämpfen"8

  • Ulrich N. Schulenburg, Geschäftsführer und Miteigentümer des Thomas Sessler Verlags, über das Geschäft mit Theatertexten, literarische Zufallsentdeckungen - und seine Männerfreundschaft mit Peter Turrini.

"Wiener Zeitung": Herr Prof. Schulenburg, wer im deutschen Sprachraum Theater macht, kommt an Ihnen beziehungs-weise am Thomas Sessler Verlag nicht vorbei . . .Ulrich N. Schulenburg:Das ist richtig, wir sind in einer sehr guten Position. Wir blicken auf eine lange Tradition zurück und sind mit unseren neuen Stücken am Puls der Zeit... weiter




"Dassich immer nur weg will von euch, macht mein Leben zu schnell", sang Schorsch Kamerun schon vor Jahren bei den Goldenen Zitronen. Seine Flucht treibt ihn manchmal auch nach Wien. - © privat

Schorsch Kamerun

Fruchtbare Widersprüche18

  • Schorsch Kamerun, Sänger der Goldenen Zitronen, hat seinen ersten Roman geschrieben. Eine Begegnung.

"Die schönste Zeit meines Lebens war leider ein Filmriss", ächzt die Stimme atemlos. Halb singend, halb sprechend. Sie wirkt gellend, fast nervig und macht doch irgendwie süchtig. Wie ein seltsames Gesicht, das man anstarren muss. Mal schrill, mal flüsternd, mal hauchend mäandert sie in absonderlichem Duktus durch das Lied... weiter




Heinz Zuber schwelgt in Enrico-Erinnerungen: "Die Rolle war das Beste, was mir passieren konnte." - © Jasmin Ziegler

Porträt

Lebensrolle in Grün-Schwarz7

  • Als Clown Enrico wurde Heinz Zuber österreichweit bekannt. Kurz vor seinem 75. Geburtstag am 7. April zieht der Schauspieler Bilanz.

"Soll ich sagen? Ich saaag niiicht! Ich singe viel, viellieber!"Fast vier Jahrzehnte lang waren diese Sätze Heinz Zubers Erkennungszeichen als Clown Enrico, zunächst 18 Jahre lang in der ORF-Kindersendung "Am Dam Des" und danach in verschiedenen anderen ORF-Sendungen und auf diversen Bühnen... weiter




Christine Ostermayer während des Gesprächs mit der "Wiener Zeitung" in ihrer Münchner Wohnung. - © Eva Wahl

Interview

"Was man liebt, gibt Kraft"29

"Wiener Zeitung": Frau Ostermayer, Sie haben im Vorfeld dieses hier in Ihrer Münchner Wohnung stattfindenden Gesprächs durchklingen lassen, dass Sie sehr ungern Interviews geben und dementsprechend selten - oder besser gesagt, fast nie - auf derlei Anfragen einwilligen. Woher rührt dieser Vorbehalt gegen Interviews... weiter




"Ich hätte mir mehr ernsthafte Rollen gewünscht. Hie und da habe ich auch welche gespielt und diese dann auch sehr genossen." Elfriede Ott - © Foto: Eva Wahl

Extra

"Jede Pointe ist exakt berechnet"15

"Wiener Zeitung": Frau Ott, in Ihrem zuletzt erschienenem Buch, "Katze, was schnurrst du", fällt der Satz: "Ich möchte nie mehr ohne Katze leben". Was bewog Sie konkret zu dieser Aussage? Elfriede Ott: Ich habe nicht nur zu Katzen eine sehr innige Beziehung, auch zu Hunden... weiter




"Ludwig war ein sehr treuer Mensch, was Beziehungen betrifft. Er hat sich seine Familien geschaffen." Cornelia Köndgen - © Foto: Robert Wimmer

Cornelia Köndgen

"Allein sein ist immer noch nicht schön"65

Wiener Zeitung: Frau Köndgen, was hat Sie letztendlich bewogen, zwei Jahre nach dem Tod Ihres Mannes Ludwig Hirsch ein Buch über Ihre gemeinsame Zeit zu schreiben? Cornelia Köndgen: Der erste Impuls, mich mit diesem Gedanken auseinander zu setzen, kam vonseiten der Verlegerin Maria Seifert... weiter




"Ich finde, man kann auch jemanden etwas Negatives in einer einigermaßen verbindlichen Form mitteilen." (Peter Matić) - © Foto: Robert Wimmer

Peter Matic

"Mit Texten wird viel Unfug getrieben"7

Wiener Zeitung: Herr Matić, in der deutschen Tageszeitung "Die Welt" fand ich über Sie folgendes Zitat: "Peter Matić ist auf französische Weise melancholisch und so freundlich preußisch, wie es nur ein Wiener sein kann". Wie gefällt Ihnen diese Beschreibung? Peter Matić: Das ist sehr schmeichelhaft... weiter




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