• 23. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Rotraud A. Perner ist Juristin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin und Gesundheitspsychologin sowie Hochschulpfarrerin im Ehrenamt für alle niederösterreichischen Universitäten. Foto: Felicitas Matern

Gastkommentar

Ehe für alle? Klare Begriffe helfen allen12

  • Bei der Neugestaltung privilegierter Lebensgemeinschaften sollte die Übernahme von Verantwortung das Kriterium sein.

In Österreich herrscht die Trennung von Kirche und Staat - und das ist gut so, auch wenn eine Anleitung zu einem christlichen Leben nicht schadet (es kommt allerdings auf den Kommunikationsstil an). Dem Staat kann es egal sein, wer mit wem wie aus welchen Motiven zusammenlebt... weiter




Die "Ehe für alle" soll in Österreich möglich werden.fotolia/psdesign1

Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 6. Dezember Das Höchstgericht erlaubt gleichgeschlechtliche Ehen Es findet ständig eine weitere Verlagerung von Entscheidungen zu nicht gewählten Gremien statt. Wir Österreicher sind das ja von der Sozialpartnerschaft gewohnt. Politiker drücken sich um wichtige und teils umstrittene bzw... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Richter sind kein Ersatz für Politik22

Der Zahn der Zeit nagt auch an den großen Geistern. Von Hans Kelsen, dem Schöpfer des heimischen Bundes-Verfassungsgesetzes, wird der Satz überliefert: "Der Richter ist durch Wertungen strukturell überfordert, man muss sie ihm ersparen." Mit diesem "man" ist die Politik gemeint, aber die erweist sich diesbezüglich als überfordert... weiter




- © fotolia/ameliepe

Eingetragene Partnerschaften

"Ja, ich darf"3

  • Nach der ÖVP-Wende können sich homosexuelle Paare künftig auf dem Standesamt verpartnern.

Wien. (sir) Die Liste wird kürzer. Bis auf kleine Details hat das Rechtskomitee Lambda die Ungleichbehandlungen zwischen verheirateten und verpartnerten Paaren herausgearbeitet. 70 Punkte waren es einmal, in denen homosexuelle Paare, die in Österreich eben nicht heiraten dürfen, schlechtergestellt waren als heterosexuelle Bünde... weiter




Homo-Ehe

Stöger unternimmt neuen Anlauf4

  • Der Sozialminister kritisiert die 32 Unterschiede zwischen der Ehe und der Eingetragenen Partnerschaft.

Wien. Sozialminister Alois Stöger drängt auf die Einführung der Homo-Ehe. "Wir brauchen keine Sonderrechte", sagte Stöger. Es gebe immer noch 32 Unterschiede zwischen der Ehe und der für homosexuelle Paare möglichen Eingetragenen Partnerschaft. "Ich halte das in einer offenen Gesellschaft für völlig daneben", betonte Stöger... weiter




Homo-Ehe

Kinder kämpfen für die Homo-Ehe25

  • Das Adoptionsverbot für homosexuelle Paare ist gefallen. Wird auch die Homo-Ehe bald legal?

Wien. Die Ehe ist auf Nachwuchs ausgerichtet. Die Eingetragene Partnerschaft nicht. Mit diesem entwaffnenden Argument wurden bisher sämtliche Bemühungen gleichgeschlechtlicher Paare gegen ein Verbot der Homo-Ehe in den Wind geschlagen. Seit heuer zieht dieses Argument allerdings nicht mehr. Denn mit 1... weiter




20160113_leichte sprache - © WZ

Homo-Ehe

Kinder kämpfen für die Homo-Ehe10

Die Homo-Ehe ist eine Ehe, in der beide Partner das gleiche Geschlecht haben. Ein homosexuelles Paar besteht aus 2 Männern oder aus 2 Frauen. Man sagt auch: gleichgeschlechtliche Ehe. In Österreich ist die Homo-Ehe verboten. Homosexuelle können eine Eingetragene Partnerschaft machen. Sie haben aber nicht die gleichen Rechte wie Eheleute... weiter




Slowenien

Gegner der Homo-Ehe wollen schnell ein Gesetz1

  • Gleichstellung mit heterosexuellen Paaren, außer bei Adoption.

Ljubljana. Homosexuelle Paare dürfen in Slowenien nicht heiraten. Beim Referendum am Sonntag haben sich die Gegner der Homo-Ehe klar durchgesetzt. Demnächst wollen sie auch noch ein eigenes Gesetz zur Gleichstellung einbringen. Damit sollen Schwule und Lesben in allen Rechten, außer bei der Adoption von Kindern... weiter




Referendum

Slowenien stimmte gegen Homo-Ehe2

  • Gegner fuhren ein klaren Sieg ein und erreichten das erforderliche Ablehnungsquorum.

Ljubljana. Bei dem Referendum über die Homo-Ehe in Slowenien haben die Gegner der Gleichstellung gewonnen. Das Ergebnis nach Auszählung von 93,4 Prozent der Stimmen lag am Sonntagabend bei 63 gegen 37 Prozent für die Gegner. Mit 354.000 Gegenstimmen haben sie das für die Ablehnung nötige Quorum von mindestens 20 Prozent auch erreicht... weiter




Slowenien

Schleppender Beginn des Referendums über Homo-Ehe

  • Knapp 160.000 stimmten am Vormittag ab - Um die Eheöffnung zu verhindern, braucht es 343.000 Stimmen.

Ljubljana. Das Referendum über die Einführung der Homo-Ehe in Slowenien hat am Sonntag schleppend begonnen. Bis 11.00 Uhr stimmten insgesamt 159.490 Wähler darüber, ob eine Novelle des Ehegesetzes, mit der die Zivilehe auch für homosexuelle Paare geöffnet wird, in Kraft treten soll... weiter




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