• 21. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Leitartikel StegmaierAnja - © Luiza Puiu

Italien

Provozieren reicht nicht12

EU-kritisch, populistisch, ausländerfeindlich, unberechenbar. Die sich formierende Regierung in Italien aus der rechten Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung ist die Albtraumkombination für die Europäische Union. Italien ist auch nicht irgendein kleines Sorgenland, das mit eingen Bauchschmerzen an der Hand genommen werden kann... weiter




- © apa/Georg Hochmuth

Österreich

Pragmatischer Liberaler folgt auf Leitl1

  • Harald Mahrer wird zum neuen Präsidenten der Wirtschaftskammer gewählt.

Wien. Im großen Sesselrücken an der Spitze der vier Sozialpartner erfolgt heute, Freitag, der dritte Wechsel. Nach Renate Anderl (55, Arbeiterkammer) und Josef Moosbrugger (51, Landwirtschaftskammer) wählt das Wirtschaftsparlament nun Harald Mahrer (45) zum Präsidenten der Wirtschaftskammer... weiter




"Österreich würde viel verlieren, wenn die Sozialpartner zum Auslaufmodell degradiert werden." - © Illustration: levshina - stock.adobe.com (nachbearbeitet)

Sozialpartnerschaft

Österreichischer Handschlag4

  • Über die glorreiche Vergangenheit und die ungewisse Zukunft der Sozialpartnerschaft.

Von Österreich weiß die Welt außerhalb der EU - von einigen gängigen Klischees abgesehen - verhältnismäßig wenig. Unter jenen Ausländern aber, die sich etwas eingehender mit politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in unserem Land beschäftigen, wird es wohl kaum welche geben... weiter




Wirtschaftswachstum in Bundesländern - © APA

Eurostat

Es wird wieder investiert

  • Österreich verzeichnet EU-weit den zweithöchsten Anstieg bei Investitionen.

Brüssel. Österreich konnte von 2007 bis 2017 den zweithöchsten Anstieg an Investitionen gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der EU verzeichnen. 2007 lag der BIP-Anteil bei 22,9 Prozent, im Vorjahr erhöhte er sich auf 23,5 Prozent. Nur Schweden (von 23,9 Prozent auf 24,9 Prozent des BIP) konnte eine stärkere Steigerung verzeichnen... weiter




Am 12. Jänner 2017 kam der erste neue Airbus der Iran Air nach Teheran. Nun steht die Auslieferung von 96 weiteren Maschinen zur Disposition. - © ap

Iran

Vom Sehnsuchtsort zum Minenfeld6

  • Nach dem Atomdeal wurde der Iran zum Hoffnungsmarkt. Mit den neuen US-Sanktionen dürften die Träume geplatzt sein.

Teheran/Wien. Als am 14. Juli 2015 in Wien das internationale Atomabkommen geschlossen wurde, war der Iran quasi über Nacht zum Sehnsuchtsort geworden. In den folgenden Monaten reisten dutzende hochrangig besetzte Wirtschaftsdelegationen in die Hauptstadt Teheran, um dort die Marktchancen zu sondieren oder die alten Kontakte... weiter




Leitl in Europa. Als Präsident der Eurochambres zu Gast bei Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. - © European Commission/E. Ansotte

Zukunft Europas

Noch-WKÖ-Präsident Leitl will Europa wachrütteln1

  • Entbürokratisierung soll nach Christoph Leitls Plan zu "effizienter Demokratie" in Europa führen. Ein Ausblick mit Rückblick.

Wien. Es sind nur noch wenige Tage, bis sich Harald Mahrer am 18. Mai der Wahl zum Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreich stellt. Wenige Tage, die der aktuelle Präsident Christoph Leitl nützt, um Bilanz zu ziehen und auch im Klub der Wirtschaftspublizisten einen Ausblick zu geben, wofür er sich als Präsident der Eurochambres... weiter




Ohne Großbritannien würde das Wachstum in der EU auf durchschnittlich 2,5 Prozent steigen. - © de.fotolia.com/Bits and Splits

Wirtschaft

Die EU auf Wachstumskurs1

  • Die EU-Frühjahrsprognose geht unverändert von einem hohen Wirtschaftswachstum aus.

Brüssel. Die EU-Frühjahrsprognose sieht keine Änderung beim Wirtschaftswachstum vor. Sowohl für die EU-28 als auch für die Eurozone bleibt die Erwartung mit jeweils 2,3 Prozent BIP für das laufende Jahr als auch mit jeweils 2,0 Prozent für 2019 unverändert im Vergleich zur Winterprognose vom Februar des Jahres... weiter




- © Getty Images/fStopAnalyse

Grundeinkommen

Eine bedingungslose Falle30

  • Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens hat Konjunktur. Die Utopie kann aber schnell im Gegenteil enden.

Wien. Wir leben in einer Ära vielschichtiger Unsicherheiten. Weltweit gibt es kaum Gesellschaften, in denen sich nicht eine Grundstimmung der Angst förmlich hineinfrisst. Das hat gute Gründe. Arbeits- und Wirtschaftsleben verändern sich in einer Rasanz, die vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar war... weiter




Die Nachfrage nach Bruttoanlageinvestitionen, die die Ausrüstungs- und Bauinvestitionen umfassen, stieg ähnlich wie im Vorquartal um 0,8 Prozent. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

Österreich

Wirtschaftwachstum stärker als erwartet

  • Laut Wifo legte das BIP im Vorjahr um drei Prozent zu. Die Impulse kamen aus dem Inland und vom Außenhandel.

Wien. Österreichs Wirtschaft wuchs 2017 etwas stärker als bisher angenommen und hielt Anfang 2018 ihr hohes Tempo beinahe. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag laut erster Schätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) im ersten Quartal um 0,8 Prozent über jenem des vierten Quartals... weiter




IHS-Chef Kocher beklagte Bremsverluste durch Bürokratie: "Wir schaffen es oft nicht die PS auf die Straße zu bringen". - © APAweb, Helmut Fohringer

IHS-Chef

Brexit größere Gefahr als Handelsstreit6

  • Für IHS-Chef Martin Kocher ist das Regierungsbudget 2018/19 ein "pragmatischer Anfang".

Wien. Für den Chef des Instituts für Höhere Studien (IHS), den Ökonom Martin Kocher, birgt der Brexit mehr Gefahr für die österreichische Konjunktur als ein Handelsstreit mit den USA. Der Großteil des Außenhandels sei mit der EU, ein harter Brexit würde sich sowohl direkt als auch indirekt für die heimischen Zulieferer der deutschen Industrie... weiter




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