• 23. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die neuen US-Sanktionen gegen den Iran betreffen auch österreichische Unternehmen. - © APAweb, afp, Atta Kenare

Iran-Sanktionen

Zahlungsverkehr könnte zum Problem werden

  • Die WKÖ rät heimischen Firmen, die Situation in Ruhe zu bewerten.

Wien. Angesichts des Wiederauflebens der US-Sanktionen gegen den Iran sollten österreichische Firmen ihre eigene Situation ohne Panik bewerten und individuelle Entscheidungen treffen, empfiehlt der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Teheran, Christoph Grabmayr. Pauschale Lösungen gebe es nicht... weiter




- © rcfotostock - stock.adobe.com

Craft-Bier-Boom

Mehr als nur Bier10

  • Craft-Bier verändert die Bierlandschaft in Österreich. Es geht um Vielfalt, Regionalität und Kleinbrauereien.

Wien. Wer das Bierfachgeschäft Beerlovers im 6. Bezirk in Wien betritt, sieht vor allem eines: Bier. Unzählige Flaschen und Dosen reihen sich in den Regalen aneinander. Sie alle sind gefüllt mit Bier. Keines davon gleicht dem anderen. Es gibt dunkles und helles Bier, fruchtiges und herbes in allen nur erdenklichen Geschmacksrichtungen... weiter




Christian Ortner.

USA

Trump, Triumph eines Trottels?87

  • Wirtschaftlich stehen die USA unter Donald Trump so blendend da wie schon lange nicht. Doch das ist nicht ungefährlich.

Es gibt kaum eine Einschätzung, in der sich nahezu alle Medienmenschen Europas dermaßen einig sind wie jene, wonach Donald Trump, 45.Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ein wirklicher Trottel ist. Darin sind Kommentatoren, Analytiker und sonstige Welterklärer quer über die ideologischen roten Linien hinweg so einhellig einer Meinung wie... weiter




Botschafterin auf den Weltmeeren: die Schweizer Handelsflotte. - © Illustration: Wienerzeitung/Martina Hackenberg

Schweizer Hochseeflotte

Der Preis der Unabhängigkeit4

  • Das Binnenland Schweiz hat seit 1941 eine eigene Hochseeflotte. Die Schiffe sollen das Land in Krisenzeiten mit lebenswichtigen Gütern versorgen.

Der Moléson ist ein vielbesungener Berggipfel im Kanton Freiburg und die Diavolezza ein Joch im Gemeindegebiet Pontresina, wo manch Jägersmann in die Fänge einer teuflischen Bergfee geriet - so will es jedenfalls die Sage. Tzoumaz heißt eine Alpsiedlung im Kanton Wallis, ihr Name zeugt vom Spracherbe der Romandie und bedeutet Rastplatz für Senner... weiter




T-Mobile Chef Bierwirth plant neue Marke "unter dem Dach T". - © APA, Harald SchneiderGrafik

Wirtschaft

T-Mobile und UPC Zusammenschluss ist fix

  • T-Mobile rechnet mit einem Technologievorteil beim Mitbewerb.

Wien. Mit der offiziellen Übernahme von UPC wird aus T-Mobile Austria ein Unternehmen mit 1,25 Mrd. Euro Umsatz und 2.524 Mitarbeiter, das nun dem Platzhirsch A1 auch im Geschäftskundenbereich umfassend Paroli bieten will - und im Privatkundensektor auf die Renaissance des Festnetzes reagiert... weiter




Leitartikel Madner Martina - © Thomas Seifert

Leitartikel

Die neue Mitte des Lebens19

Österreichs Bevölkerung wird im Durchschnitt älter, das zeigt sich mittlerweile auch am Arbeitsmarkt deutlich. Die Gruppe der 50- bis 65-Jährigen macht bereits 1,036 Millionen Personen aus. Das sind 27,5 Prozent, also mehr als ein Viertel aller unselbständig Beschäftigten... weiter




Ende Juli waren 282.583 Menschen als arbeitslos registriert, um 8,0 Prozent weniger als vor einem Jahr. - © APAweb/dpa/Julian StratenschulteGrafik

Arbeitslosigkeit

Arbeitslosigkeit sinkt in allen Bundesländern6

  • Die Zahl der sofort verfügbaren offenen Stellen ist um mehr als ein Fünftel gestiegen.

Wien. AMS-Vorstand Johannes Kopf hob am Mittwoch den starken Anstieg der Beschäftigung im Juli hervor. "Bei dem erfreulichen Beschäftigungswachstum von rund 85.000 Personen und damit einer Gesamtzahl von etwa 3,825 Mio. unselbstständig Beschäftigten ist zu vermuten... weiter




Barbara Kolm ist Präsidentin des Friedrich August von Hayek Instituts sowie Gründerin und Director des Austrian Economics Center (AEC) und der internationalen Konferenzreihe "Free Market Road Show". Sie übt diverse leitende Funktionen im Management in der Privatwirtschaft und in NGOs aus. Unter anderem ist sie auch Associate Professor für Austrian Economics an der Universität von Dona Gorica.Sie war FPÖ-Gemeinderätin in Innsbruck und wurde von der FPÖ für die Rechnungshofspräsidentschaft nominiert. - © Ignasi Bolto

Gastkommentar

Justitia ist blind . . .7

  • . . . und das ist auch gut so! Aber das ist schon die einzige gesicherte Aussage, die man über Gerechtigkeit machen kann.

Gerecht ist, dass für uns alle die gleichen Regeln gelten. Die Grundregeln können aber nur den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen. Alle Bestimmungen darüber hinaus beruhen auf gesellschaftlichem Konsens, jedenfalls in Demokratien. Ungleichheit - im allgemeinen Sprachgebrauch oft verwechselt mit Ungerechtigkeit - wird durch weiterführende... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Trump vs. EU = 2:032

Dafür, dass praktisch die gesamte transatlantische Intelligenzija überzeugt ist, dass es sich beim amtierenden US-Präsidenten um einen, höflich formuliert, geistig minderbemittelten und verhaltensauffälligen Lautsprecher mit seltsamer Frisur handelt, könnten diesem erstaunlich viele Glückstreffer auf Kosten der angeblich doch umfassend überlegenen... weiter




Ioana Lungu ist Volkswirtin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Höhere Studien in Wien.Eine detaillierte Fassung dieses Textes ist alsPolicy Brief bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE)erschienen: www.oegfe.at/policybriefs. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Warum der Außenhandel nicht allein die Schuld trägt11

  • Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Debatte um Entwicklung in Afrika.

Das Narrativ in westlichen Medien zu Afrika und der EU kreist oft um dieselben Themen. Einmal sind es die billigen Importe aus der EU, die die Lebensgrundlagen von armen Bauern zerstören, dann sind es wieder Land-Grabbing Fälle, die von Großkonzernen illegal vorangetrieben werden. Die Realität ist oft nuancierter... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung