• 16. Dezember 2018

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OeNB-Konjunkturprognose bis 2021 - © APA

Nationalbank

Wirtschaft auf "stabilem Wachstumspfad"

  • Die österreichische Nationalbank sieht mehr Abwärtsrisiken für Konjunktur.

Wien. Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) sieht die österreichische Wirtschaft nach einem kräftigen Aufschwung nun auf einen "stabilen Wachstumspfad" einschwenken. Die Abwärtsrisiken seien seit der letzten Prognose aber größer geworden. Trotz der schrittweisen Rückkehr zu durchschnittlichen Wachstumsraten sei der Aufschwung aktuell kräftig... weiter




Am niedrigsten war die Arbeitslosenquote mit 3,4 Prozent bei Menschen mit Lehrabschluss oder einer berufsbildenden mittleren Schule. - © APAweb/ZB/Sebastian KahnertGrafik

Arbeitsmarktdaten

Beschäftigung nimmt zu1

  • Innerhalb eines Jahres sind fast 71.000 neue Vollzeitjobs entstanden.

Wien. Die Anzahl der Arbeitnehmer in Österreich ist im Jahresabstand um 76.300 auf 3,853 Millionen gestiegen. 70.800 dieser neu entstandenen Jobs waren Vollzeitstellen, geht aus der Arbeitsmarktstatistik der Statistik Austria für das dritte Quartal 2018 hervor... weiter




Behinderten-Proteste gegen Sparmaß nahmen im Sozialbereich. - © afp/Theophile Bloudanis

Wirtschaft

Generalstreik in Griechenland

  • Die Menschen in Griechenland warten weiter vergeblich auf eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation.

Athen. Ein Mindestlohn von 751 Euro, flächendeckende Tarifverträge, Arbeit für alle, die totale soziale Fürsorge, das Ende des "Steuer-Tsunamis", der Schutz der eigenen Immobilie vor der Zwangsversteigerung. Das sind die zentralen Forderungen der Griechischen Dachgewerkschaft der Privatangestellten (GSEE) und der Beamtengewerkschaft ADEDY... weiter




- © M. Hirsch

Wachstum

OECD: Handelsstreit belastet Wachstum1

  • Konjunkturprognose für Deutschland gesenkt. Auch die USA, Großbritannien und Italien schwächeln.

Berlin/Wien. Die weltweite Wirtschaftsleistung wird in den beiden kommenden Jahren schwächer wachsen und nur noch um 3,5 Prozent zulegen: Das prognostiziert die OECD in ihrem jetzt veröffentlichten Ausblick. Im Frühsommer war man noch von 3,7 Prozent Wachstum für 2018 und 2019 ausgegangen... weiter




Deutschland

Schwächelnde Autoindustrie hat deutsche Wirtschaft ausgebremst1

  • Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal erstmals seit dem Jahr 2015 wieder geschrumpft.

Berlin. Die Probleme in der Autoindustrie - Stichwort Dieselskandal - haben die deutsche Konjunktur nach unten gezogen: Erstmals seit dreieinhalb Jahren schrumpfte die Wirtschaftsleistung wieder. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent... weiter




Was vorher noch als Luxusgut galt, wird nun für weite Teile der Bevölkerung erschwinglich. Besaßen 1961 erst 13 Prozent der Haushalte einen Fernseher, waren es zehn Jahre später bereits 62 Prozent. - © Getty Images

100 Jahre Republik

Rot-weiß-rotes Wirtschaftswunder18

  • Einst herrschten Hunger und Not, heute ist Österreich eines der reichsten Industrieländer der Welt.

Die Menschen frieren und hungern in ihren eiskalten Wohnungen, Kinder können vor Unterernährung nicht in die Schule gehen. Immer wieder kommt es zu Plünderungen, der Schleichhandel blüht. Die wirtschaftliche Lage Österreichs am Ende des Ersten Weltkriegs ist katastrophal... weiter




Wirtschaft

Info-Offensive nach Waagner-Biro-Pleite7

  • Nach Insolvenz der Dachgesellschaft will Gewerkschaft Mitarbeiter unterstützen.

Wien. Nachdem die Waagner-Biro Dachgesellschaft insolvent ist und die Tochterfirma SBE mit 107 Mitarbeitern in Wien geschlossen worden ist, will die Gewerkschaft GPA-djp eine Informationsoffensive für die betroffenen Mitarbeiter fortsetzen. Die geschäftsführende Vorsitzende der GPA-djp, Barbara Teiber, kritisierte am Donnerstag... weiter




Die um 13,9 Prozent höheren Spritpreise waren für ein Fünftel der Inflation verantwortlich. - © APAweb / dpa, Christophe Gateau

Konjunktur

Inflation sank in Österreich im September auf 2,0 Prozent

  • Der stärkste Preistreiber sind Verkehrsausgaben, gefolgt von den Kosten für Wohnen, Wasser, Energie.

Wien. Der Preisauftrieb in Österreich hat sich im September etwas abgeschwächt. Die Inflationsrate ist von 2,2 Prozent im August auf 2,0 Prozent zurückgegangen. Stärkster Preistreiber waren die Ausgaben für Verkehr, etwa Treibstoffe, gefolgt von den Kosten für Wohnen, Wasser und Energie, erklärte die Statistik Austria am Mittwoch... weiter




William D. Nordhaus ist Umwelt- und Klimaökonom. - © reuters

Schweden

Wirtschaftsnobelpreis für Klimawandelforscher

  • Laut der königlich-schwedischen Akademie haben die ausgezeichneten US-Ökonomen zum besseren Verständnis nachhaltiger Wirtschaft beigetragen.

Stockholm/Washington. Der Preis der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Gedenken an Alfred Nobel geht in diesem Jahr an die beiden US-Ökonomen William D. Nordhaus und Paul M. Romer. Das gab die Königlich-Schwedische Wissenschaftsakademie am Montag in Stockholm bekannt... weiter




20181005rio - © marchello74 - stock.adobe.com

Brasilien

"Viele Brasilianer sind in die Armut zurückgefallen"10

  • Der Brasilien-Experte Klaus Hofstadler über die wirtschaftliche Situation im größten Land Lateinamerikas.

"Wiener Zeitung":Brasiliens Noch-Präsident Michel Temer hatte bei seiner Amtsübernahme 2016 versprochen, die Wirtschaftskrise zu bekämpfen. Brasilien war mitten in einer schweren Rezession. Aber die Erholung lässt auf sich warten. Allein in diesem Jahr hat die Landeswährung Real um 20 Prozent abgewertet... weiter




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