• 20. August 2018

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Schlagwortsuche

Botschafterin auf den Weltmeeren: die Schweizer Handelsflotte. - © Illustration: Wienerzeitung/Martina Hackenberg

Schweizer Hochseeflotte

Der Preis der Unabhängigkeit4

  • Das Binnenland Schweiz hat seit 1941 eine eigene Hochseeflotte. Die Schiffe sollen das Land in Krisenzeiten mit lebenswichtigen Gütern versorgen.

Der Moléson ist ein vielbesungener Berggipfel im Kanton Freiburg und die Diavolezza ein Joch im Gemeindegebiet Pontresina, wo manch Jägersmann in die Fänge einer teuflischen Bergfee geriet - so will es jedenfalls die Sage. Tzoumaz heißt eine Alpsiedlung im Kanton Wallis, ihr Name zeugt vom Spracherbe der Romandie und bedeutet Rastplatz für Senner... weiter




"Österreich würde viel verlieren, wenn die Sozialpartner zum Auslaufmodell degradiert werden." - © Illustration: levshina - stock.adobe.com (nachbearbeitet)

Sozialpartnerschaft

Österreichischer Handschlag10

  • Über die glorreiche Vergangenheit und die ungewisse Zukunft der Sozialpartnerschaft.

Von Österreich weiß die Welt außerhalb der EU - von einigen gängigen Klischees abgesehen - verhältnismäßig wenig. Unter jenen Ausländern aber, die sich etwas eingehender mit politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in unserem Land beschäftigen, wird es wohl kaum welche geben... weiter




- © Illustration: Wiener Zeitung

Cola-Geschichte

Braune Brause16

  • Mehr als 100 Jahre hielt ein Wirtschaftskrieg zwischen Coca-Cola und Pepsi Cola die globalen Getränkemärkte in Bewegung. Jetzt bringen der Trend zu einer gesunden Lebensweise sowie der anti-amerikanische Nationalismus in der Dritten Welt die Marken in Bedrängnis.

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Immer mehr Menschen legen Wert auf gesunde Ernährung. Gezuckerte Erfrischungsgetränke sind nicht mehr angesagt - daher müssen sich die Brause-Konzerne etwas einfallen lassen. Der Umsatz der Cola-Konzerne ist seit acht Quartalen rückläufig... weiter




"Was jeder Lehrer in der Schule können muss - den Stoff so aufzubereiten, dass es die ihm Anvertrauten verstehen -, das fehlt in der Politik vollkommen." (Peter Zellmann) - © Philipp HutterInterview

Zukunftsforscher

"Ich bin Hiob, nicht die Botschaft"23

  • Warum es Entscheidungsträgern so schwer fällt, den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.

"Wiener Zeitung": Bedingungsloses Grundeinkommen, Gesamtschule, Wert-Schätzung der Dienstleistungen: In Ihrem neuen Buch, "Die Zukunft, die wir wollen", adressieren Sie viele Forderungen und Vorschläge an die Politik. Um sie zu verwirklichen, müssten Politiker aber über den nächsten Wahltermin hinaus denken und handeln... weiter




- © Getty/ Patrick Landmann

Luxus

Wirtschaftsmacht Luxus1

  • Eine Studie dokumentiert, dass sich in den letzten 20 Jahren die Zahl der Konsumenten von Luxusartikeln mehr als verdreifacht hat. Neben den Schönen und Reichen tragen großteils Normalverdiener zum Umsatzplus bei. Ein Streifzug durch den Alltag des Mondänen.

"Wien ist anders!" - Das war mehr als ein plakativer Werbeslogan. Ein mondänes Nachtleben wie in anderen Metropolen war - mit ganz wenigen Ausnahmen - Jahrzehnte lang nicht vorhanden, dafür gab es jede Menge Morbidität und Patina. Bis in die 1970er Jahre waren die Wunden des Zweiten Weltkriegs vor allem in den Vorstädten sichtbar... weiter




"In einem Klima der Angst ist es nicht verwunderlich, dass Leute bereit sind, im wahrsten Sinn 'rund um die Uhr' zu arbeiten": Banker in Londons Finanzdistrikt. - © M. Mawson/Corbis

Joris Luyendijk

"Es hat etwas von einer Sekte"4

  • Der Sozialwissenschafter und Journalist Joris Luyendijk hat zwei Jahre lang mit Bankern Interviews geführt, die auch als Buch vorliegen. Nun spricht er selbst über seine Erfahrungen und Erkenntnisse bei dieser Recherche.

"Wiener Zeitung": Wenn ich Ihnen erzählen würde, mein Bruder sei Banker in Zürich - was könnten Sie mir aufgrund Ihrer Recherchen über seinen Charakter sagen? Joris Luyendijk: Ich würde sagen, dass Ihr Bruder ein sehr ehrgeiziger Mensch ist und äußerst hart arbeitet... weiter




Steinerne Wächter am Alten Hafen von La Rochelle (ganz re. der Laternenturm). - © Robert Bressani

Frankreich

Ein stolzes Tor zum Ozean2

  • La Rochelle, einst souveräne Kaufmannsrepublik und rebellische Hugenottenhochburg, engagiert sich heute in ökologischem Urbanismus.

Er hatte gerade das Licht der Welt erblickt, da strotzte er schon vor Kraft und Tatendrang: Die Rede ist von Pantagruel, dem Sohn des Riesen Gargantua. Das Riesenbaby war einfach nicht zu bändigen. Also ließ der Vater vier Ketten schmieden, um Pantagruel in seiner Wiege festzubinden... weiter




So sah der Schilling am Ende seiner Existenz als österreichisches Zahlungsmittel aus. - © Foto: apa/ Robert Jaeger

Extra

Demokratische Geldstücke7

  • Am 1. Juni 1924, also vor neunzig Jahren, wurden in Österreich die ersten Schillingmünzen ausgegeben. Die damals neue Währung ersetzte die alte Krone und machte der enormen Inflation ein Ende.

Im Jahr 1924 setzte Österreich die entscheidenden Schritte zur neuen Währung, dem Schilling. Zum unverwechselbaren Merkmal österreichischer Identität und erfolgreicher Wirtschaftsentwicklung sollte der Schilling erst nach dem Zweiten Weltkrieg werden, vor 90 Jahren war davon noch keine Rede. Trotzdem war das neue Geld ein Erfolg... weiter




Carl Auer von Welsbach (1858-1929). - © Wikimedia/gemeinfrei

Naturwissenschaft

Forscherdrang und Marktgespür2

  • Der österreichische Wissenschafter und Industrielle Carl Auer von Welsbach hat mit seinen Erfindungen, insbesondere mit dem Gasglühstrumpf, Technik- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben.

Wien. Es war eine Karriere, wie man sie in unseren Zeiten im Silicon Valley vermuten würde: ein junger Student, ein brillanter Wissenschafter, der an der besten Universität forscht, der an die Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnisfähigkeit geht. Er entdeckt ein neues Verfahren, lässt es patentieren, entwickelt es zur Marktreife... weiter




Der aus Wien gebürtige US-Ökonom Peter Drucker (1909-2005, hier auf einer Aufnahme aus 1985) wurde von den befragten Wirtschaftsakteuren noch am öftesten als sogenannter "Vordenker" genannt. Aber die meisten lernen nicht von "Großdenkern", sondern von Menschen im Alltag, wie Chefs, älteren Kollegen oder Mitgliedern der Branchenverbände. - © Steve Smith/Corbis

Wirtschaft

Die Normalität des Unerwarteten

Wo Anerkennung angebracht ist, soll sie ausgedrückt werden. In diesem Falle gilt sie, als Erinnerung an eine kompetente Einsicht über die Bedeutung der mittelständischen Wirtschaft in Zeiten, als das alles andere als modisch war, einer kleinen Frage. Sie wurde 1994... weiter




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