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Schlagwortsuche

Grüne

Auf Messers Schneide19

  • Vassilakou muss grüne Basis, Heumarkt-Investor und SPÖ unter einen Hut bekommen, wenn sie bleiben will.

Wien. Ein Rücktritt ist für die Wiener Vizebürgermeisterin und grüne Parteichefin Maria Vassilakou ausgeschlossen. Dieser liegt allerdings in der Luft, seitdem sich ihre Parteibasis gegen sie stellte und mit 51,33 Prozent am Freitag das von Vassilakou unterstützte Hochhausprojekt auf dem Heumarkt ablehnte - die "Wiener Zeitung" hat berichtet... weiter




Rudolf Schicker war von 2001 bis 2010 Wiener Stadtentwicklungs- und Verkehrsstadtrat, danach bis 2015 Klubvorsitzender der SPÖ Wien. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation

Gastkommentar

Die Alternative ist nicht immer besser12

  • Was man beim Heumarkt-Turm vom Projekt Wien-Mitte lernen könnte.

Im Interview am 15. März fand Professor Friedmund Hueber klare Worte zum Projekt Wien-Mitte. Er bezeichnete es als das schlimmste Beispiel für einen Neubau wegen seiner Wirkung im öffentlichen Raum. Dazu ist Folgendes anzumerken: Ein großer Architekturwettbewerb hat für dieses Areal seinerzeit ein anderes Projekt erbracht... weiter




VfGH-Präsident Gerhart Holzinger vor Beginn einer öffentlichen Verhandlung. - © Foto: apa/Herbert Neubauer

Leserbriefe

Leserforum: Verfassung, Demokratie, Weltkulturerbe

Zum Artikel von Gerhart Holzinger (Sonderseiten "Recht & Beratung"), 24. Februar Absicherung der österreichischen Demokratie? Vor unseren Augen gelingt es rechten Regierungen scheinbar mühelos, Grundpfeiler der Demokratie zum Einsturz zu bringen. Dabei wird versucht, eine demokratische Fassade aufrechtzuerhalten... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauser

Das Erbe der Nation11

  • Erst kürzlich war an dieser Stelle vom Kulturerbe die Rede. Das der Welt. Aber es gibt noch ein anderes. Das nationale. Und das immaterielle.

Es gibt auf der Liste des immateriellen Weltkulturerbes zwei Einträge aus Österreich. Aber nur einen aus Deutschland. Sowie einen gemeinsamen (die Falknerei). Während Deutschland so eine langweilige Sache wie die Genossenschaft für schützenswert hält... weiter




Leserbriefe

Leserforum: Bauprojekt Heumarkt4

Zum Artikel von Alexandra Laubner, 2. März Das Hochhausprojekt am Heumarkt Mir teilte man seitens der MA 21 mit, man habe meine Stellungnahme erhalten und werde dem Gemeinderat darüber berichten und mich über dessen Entscheidung gesondert verständigen... weiter




Selber Architekt, selbes Baujahr, unterschiedliche Instandhaltung: Gründerzeithäuser am Bauernmarkt. Das rechte wird nun abgerissen. - © E. Schimek

Gründerzeit

Für den Abbruch gereift40

  • Ein Wiener Gründerzeithaus soll der Abrissbirne zum Opfer fallen, um dessen Erhalt jahrelang gekämpft wurde.

Wien. Jahrelang kämpften Mieter, Anrainer und Denkmalschützer um den Erhalt des Hauses Bauernmarkt 21, ein Teil eines vierteiligen Ensembles aus der Gründerzeit. Letztlich waren die Bemühungen vergeblich, dieser Tage wurde mit den Abbrucharbeiten begonnen, womit ein weiteres Gründerzeitjuwel Wiens unwiederbringlich verloren geht... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weiter Informationen unter www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Wir sind Welt12

  • Womit kann Wien die Welt beeindrucken? Was der Welt hinterlassen? Und wie trotzdem Hochhäuser bauen?

Es gibt zurzeit Streit in Wien. Also an Wickel. Auf Deutsch: Bröseln. Gut, man kann sagen, den gibt’s immer, weil der Wiener halt gern motschkert. Und wenn das dann ein anderer Wiener merkt, dann motschkert der natürlich zurück. Und schon ist der Wickel da... weiter




Stadtentwicklung

Der lästig gewordene Welterbestatus22

  • Die Stadt Wien nimmt mit adaptierten Plänen für das Heumarkt-Areal in Kauf, den Unesco-Welterbestatus zu verlieren.

Wien. 2001 wurde die gesamte Innere Stadt Wiens von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Die damalige Tourismus-Staatssekretärin Mares Rossman (FPÖ) bezeichnete die Aufnahme in die Unesco-Liste als "Turbo für den Kulturtourismus". Man war stolz, das aufwendige Bewerbungsverfahren bestanden zu haben... weiter




Griff in Timbuktu selbst zur Axt: Al Mahdi. - © ap/Bas Czerwinski

Internationaler Strafgerichtshof

Erstes Urteil wegen Zerstörung von Weltkulturerbe

  • "Kriegsverbrechen": Weil er alte Heiligengräber in der Oasenstadt Timbuktu zerstörte, muss ein Malier neun Jahre ins Gefängnis.

Den Haag. Das Urteil ist historisch: Zum ersten Mal seit seiner Gründung 1998 hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) eine Person für die Zerstörung von Weltkulturerbe schuldig gesprochen und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Vier Jahre nach der gewaltsamen Vernichtung von Jahrhunderte alten religiösen Bauwerken in der Stadt Timbuktu in... weiter




Mali

Angeklagt wegen Kulturzerstörung6

  • Vor dem Internationalen Strafgerichtshof hat der erste Prozess wegen Zerstörung von Weltkulturerbe begonnen.

Den Haag. "Mit Bedauern" bekenne er sich schuldig, sagt Ahmad Al Faqi Al Mahdi. Er war einst ein islamistischer Scharfmacher in Mali, ein einflussreiches Mitglied der mit Al-Kaida verbündeten Gruppe Ansar Dine. Nun steht er als Angeklagter vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag - wegen der Zerstörung von Welterbestätten in... weiter




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