• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Deutschland

Kritik an Verfassungsschutz-Präsident wegen Chemnitz-Äußerungen

  • Maaßen sieht keine Anhaltspunkte für Hetzjagden. SPD zeigt sich empört, Linke fordert Entlassung. Seehofer steht hinter dem Juristen.

Berlin. Der deutsche Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen sorgt mit Äußerungen zu den Vorgängen in Chemnitz für Unmut quer durch die Parteien. Der Geheimdienstchef zog in der "Bild"-Zeitung vom Freitag die Echtheit eines Videos zu einer möglichen Hetzjagd gegen Migranten in Zweifel... weiter




Der US-Präsident warnt die Konservativen vor der drohenden Gewalt der Linken. - © reuters/Lamarque

Mobilisierung

Trump schürt für Parteipolitik die Angst vor einem Bürgerkrieg13

  • Der US-Präsident appelliert an evangelikale Prediger, bei der Kongresswahl im November für die Republikaner zu stimmen, sonst werde es Gewalt geben: Die anderen "sind gewalttätige Leute."

Washington. Bei fast jeder Gelegenheit verwechselte Donald Trump Zitate aus der Bibel. Dass der US-Präsident in aufrechter Ehe Sex mit einer Pornodarstellerin und einem Playmate-Model gehabt hat, wird gar nicht mehr bestritten. Juristischer Zankapfel ist nur noch, ob Trump von den Schweigegeld-Zahlungen an die Frauen gewusst hatte... weiter




Justiz

Angeklagter attackierte Zeugin im Gerichtssaal6

  • Gewalttäter trat seinem Opfer gegen den Hinterkopf, Verteidiger könnte Mandat zurücklegen.

Klagenfurt. Dramatische Szenen haben sich am Montag am Landesgericht Klagenfurt abgespielt: Ein 18-jähriger Angeklagter, der sich wegen schwerer Körperverletzung verantworten sollte, attackierte während der Hauptverhandlung sein Opfer, als es in den Zeugenstand trat. Das Mädchen wurde leicht verletzt, der Mann am Boden fixiert... weiter




Äthiopien

Hunderttausende fliehen aus Äthiopien

  • Kämpfe zwischen Volksgruppen im Süden des Landes.

Nairobi. Die neu aufgeflammten Kämpfe zwischen den Volksgruppen im Süden Äthiopiens haben nach Angaben der Vereinten Nationen allein im Juni mehr als 800.000 Menschen in die Flucht geschlagen. Trotz der Entsendung äthiopischer Streitkräfte bleibe die Sicherheitslage angespannt... weiter




Juan Lopez (M.) hat es nicht geschafft: Er wurde von den US-Behörden nach Guatemala zurückgeschickt. - © ap/Soto

USA

"Alles ist besser als zurück in dieses Land"6

  • Für viele Mittelamerikaner ist der illegale Grenzübertritt in die USA das kleinere Übel. Es geht ums nackte Überleben.

Mexiko-Stadt. (dpa) Im März beschloss die 40-Jährige, El Salvador mit ihren drei Kindern zu verlassen. Dass ihr in den USA Haft droht, macht ihr keine Angst. "Alles ist besser, als in dieses Land des Todes zurückzugehen", sagt die Frau, die nun in einem Auffanglager im mexikanischen Tijuana sitzt. Auf dem Schoß hält sie ihren zehn Monate alten Sohn... weiter




Gewaltverbrechen

Plan für Strafrechts-Taskforce steht5

  • Staatssekretärin Edtstadler will bis Mitte 2019 Maßnahmen vorlegen: Das Internet soll ein "Rechtsraum" werden.

Wien. (rei) Es gebe ein Missverhältnis zwischen den Strafdrohungen für Vermögensdelikte einerseits und Gewalt- und Sexualverbrechen andererseits, ist im ÖVP-FPÖ-Regierungsprogramm zu lesen. Für Letztere sollen deshalb härtere Strafen her - zur Abschreckung, und als "Ausdruck des Wertes der Rechtsgüter"... weiter




Sicherheitsgefühl

Drum muss eine Helmpflicht für Cabriofahrer her22

  • Oder man verlässt sich einfach auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Dass die einen schon beschützen wird. Vor dem Bösen.

Kann man seine Wohnung überhaupt noch verlassen? Nach diesen ganzen Berichten über Männer, die einen Zorn (auf irgendwen oder alles) und ein Messer haben. Und das, obwohl das hier die lebenswerteste Stadt der Welt ist. Inzwischen trau ich mich freilich eh wieder vor die Tür, aber dafür nimmer vor die Stadtgrenze... weiter




Krieg, Terror, Zerstörung: Im Irak gibt es kaum Erfahrungen mit friedlicher Konfliktlösung. - © reuters

Irak

Die Kultur der Gewalt3

  • Der Fall Susanna in Deutschland - ein Beispiel einer tragischen Eskalation eines Konfliktes. Und dieser wird im Irak vornehmlich mit Gewalt gelöst.

Bagdad. In diesem Fall ging es sehr schnell. Schon kurz nach Bekanntwerden des Fotos von Ali B. saß der 20-jährige Iraker auch schon im Flugzeug zurück nach Deutschland. Zuvor war er mit seiner achtköpfigen Familie unter falschem Namen nach Erbil in den Nordirak geflogen und dann weiter nach Zakho an der Grenze zur Türkei gereist, wo Ali B... weiter




Ein Stadt- und Sittenbild: Die Ruine des Bicentennial Monuments in Port-au-Prince. - © Marc Tornow

Haiti

Fluch der Karibik2

  • Haiti ist landschaftlich pittoresk und paradiesisch schön. Die Folgen von Diktaturen und Naturkatastrophen belasten die Insel-Nation und ihre bitterarme Bevölkerung aber bis heute.

"Ach, Sie wollen alleine los", Jean Baptiste lächelt gequält. "Das ist gegen die Abmachung." Der 32-jährige Haitianer berät ausländische Unternehmen in Sicherheitsfragen. Seine Präsentation hat nur einen Inhalt: die Unversehrtheit von Personen in und um Port-au-Prince... weiter




Bei den Demonstrationen gegen Israel, die am Dienstag weitergingen, wurde auch ein acht Monate altes Baby durch Tränengas getötet. - © afp/reuters

Nakba

Todesopfer für "zynische" Hamas?19

  • Nach mehr als 60 Toten stellt sich die Frage nach der Mitschuld der politischen Führung in Gaza.

Gaza/Jerusalem/Wien. Am Tag danach war das volle Ausmaß der Tragödie offenbar: Mindestens 60 Tote haben die gewalttätigen Auseinandersetzungen an der Grenze zum Gazastreifen gefordert, bei allen handelt es sich um palästinensische Demonstranten. Mehr als 2200 Menschen wurden durch Schüsse und Tränengas verletzt... weiter




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