• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Nach den Demonstrationen mit rund 11.000 Teilnehmern verschiedener Lager in der deutschen Stadt Chemnitz hat Außenminister Heiko Maas die Bürger eindringlich zu mehr Einsatz gegen Rassismus aufgerufen. - © APAweb / dpa

Chemnitz

Maas fordert Aufstehen gegen Rechts11

  • "Jahre des diskursiven Wachkomas müssen ein Ende haben", sagt der deutsche Außenminister.

Chemnitz/Berlin. Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat nach fremdenfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz mehr Einsatz der Bürger für Demokratie und gegen Rassismus gefordert. "Es hat sich in unserer Gesellschaft leider eine Bequemlichkeit breitgemacht, die wir überwinden müssen", sagte der SPD-Politiker der "Bild am Sonntag"... weiter




Unter dem Motto "Herz statt Hetze" nahmen am Samstag auch mehrere Spitzenpolitiker an der Großdemo teil. - © APA/Monika Skolimowska

Chemnitz

Tausende bei rechter Demo und Gegendemo18

  • Bei Protesten von und gegen Rechts sind am Samstag 18 Menschen verletzt worden.

Chemnitz/Berlin. Bei den jüngsten Protesten in der ostdeutschen Stadt Chemnitz mit tausenden Teilnehmern verschiedener Lager sind am Samstag nach neuen Angaben mindestens 18 Menschen verletzt worden. Unter ihnen seien drei Polizeibeamte, teilte die Polizei Sachsen am Sonntag mit... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Der richtige Zeitpunkt12

Das Gedenkjahr 2018 wirft seine Schatten voraus. 100 Jahre Erste Republik. 80 Jahre seit Beginn des nationalsozialistischen Terrorregimes in Österreich. Wenn man mit Familien spricht, deren Vorfahren 1938 aus Wien geflüchtet sind, kommt immer wieder die Aussage: Die Großeltern, die Urgroßeltern waren assimiliert. Sie waren hier gut integriert... weiter




Bei der deutschen Bundeswehr fiel das Doppelleben des verdächtigen Soldaten nicht auf. - © reuters/Bensch

Fremdenfeindlichkeit

Tarnen und töten, um Asylwerber zu diskreditieren

  • Ein deutscher Soldat steht unter Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben. Er soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben und zudem illegal Beihilfen kassiert haben.

Frankfurt/Wien. (da/apa/dpa/reu) "Mit den Flüchtlingen kommt der Terror nach Europa" ist nicht nur eine Stammtischparole. Die These wird von Politikern rechtspopulistischer Parteien quer durch den Kontinent mehr oder weniger offen ventiliert. So etwa... weiter




Alexia Weiss - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Zehn Hektar Erinnerung7

30 Jahre sind eine lange Zeit. In 30 Jahren kann sich viel entwickeln. Stadtteile verändern sich, Gesellschaften verändern sich, Haltungen verändern sich. Zum Besseren, zum Schlechteren. Oder auch gar nicht. 1987 pflanzten Wiener Schülerinnen und Schüler auf einem zehn Hektar großen Areal östlich der heutigen Seestadt Aspern 65... weiter




Im Brunnenviertel ist sechs Monate nach dem Mord wieder Ruhe eingekehrt. - © Jenis

Grätzlvernetzung

Aus der Schockstarre10

  • Konfliktmanagement im Brunnenviertel: Initiatorin Susanne Haase im Gespräch mit der "Wiener Zeitung".

Wien. Drogenhandel, die Ermordung einer 54-jährigen Frau und eine "Mahnwache" der "Identitären Bewegung" am Brunnenmarkt: Sechs Monate danach ist im Brunnenviertel wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Dank eines Konfliktmanagements der besonderen Art: der Grätzl-Vernetzung. Die Initiatorin Susanne Haase im Interview... weiter




Fremdenfeindlichkeit

"Demokratie ist von jeder Generation neu zu erlernen"5

  • Die deutsche Sozialpsychologin Beate Küpper erklärt, wie es zu rechter Gewalt kommt und wie gegengesteuert werden muss.

"Wiener Zeitung:" Der Hass gegenüber Geflüchteten tritt in Sachsen immer wieder unverhohlen zutage. Was ist dort los? Beate Küpper: Nicht nur in Sachsen. In ganz Deutschland gibt es Anschläge und eine vergleichsweise hohe Zustimmung zu Fremdenfeindlichkeit. Aber die Werte im Osten sind etwas höher und die Anschläge kulminieren in Sachsen... weiter




Bautzener Bürger stemmen sich gegen Fremdenfeindlichkeit in ihrer Stadt. - © dpa/Essler

Sachsen

"Keine Angst!"2

  • Sachsens Ruf leidet unter den Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte. Ein Lokalaugenschein.

Bautzen/Pirna. "Was, zu den Nazis willste?" "Nach Sachsen? Pass bloß auf dich auf!" "In Dresden übernachten? Dresden sollte man boykottieren. Soll Pegida doch sehen, was es davon hat!" Auch wenn nicht alle Aussagen todernst gemeint waren: Berliner Bekannten fällt es dieser Tage schwer, ein gutes Wort zu Sachsen zu finden... weiter




Das Team des Vereins Romano Centro hat am Donnerstag seinen zweiten Bericht präsentiert. - © Segal

Antiziganismus

Antiziganismus hautnah13

  • Rassistische Übergriffe häufen sich. Das belegt auch der aktuelle Antiziganismusbericht - eine Analyse.

Wien. Rassistische Übergriffe gab es im Jahr 2015 in Europa wieder genug. Egal, ob in Wien oder Paris, egal ob Juden oder Muslime, Minderheiten werden angegriffen. Am 9. Jänner wurden in Paris vier Menschen ermordet - einfach, weil sie Juden waren. Über das Jahr hinweg wurden Muslime angegriffen, Moscheen und Friedhöfe geschändet oder beschmiert... weiter




Für Stenzel ist die FPÖ nicht mehr Anlaufstelle für Fremdenfeindlichkeit, sondern für Migranten. - © apa

Interview

"Ein mieses Dreckpatzel-Schießen"7

  • Ursula Stenzel wehrt sich gegen Vorwürfe, sie würde als Bezirksvorsteherin und Gemeinderätin doppeltes Gehalt beziehen.

Wien. Noch-Bezirksvorsteherin und Neo-FPÖ-Gemeinderätin Ursula Stenzel zeigt sich empört über aktuelle Vorwürfe gegen ihre Person. Dass ihre neue politische Heimat den rechten Rand anzieht, stellt sie in Abrede. "Wiener Zeitung":Frau Stenzel, Ihr Name ist medial wieder einmal in aller Munde, weil behauptet wird... weiter




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