• 11. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

In New York wird durchschnittlich eine halbe Million Austern pro Woche konsumiert. - © APAweb/dpa/Wulf PfeifferVideo

Umwelt

In New York werden Austern angesiedelt5

  • Umweltschützer wollen Austernbänke als Wasserfilter nutzen.

New York.  Vor New Yorks Skyline bilden rund ein Dutzend Biologen und Ehrenamtliche eine Menschenkette im knietiefen Wasser. In Gummistiefeln pflanzen sie vor Brooklyn Austern auf Container auf dem Meeresgrund. Bis 2035 wollen sie eine Milliarde Austern ansiedeln - nicht als kulinarische Delikatesse... weiter




Der Bestand der Feldlerche ist bedroht. - © APAweb, BirdLife, M. Dvorak

Natur

Feldlerche ist Vogel des Jahres 20195

  • Der Rückgang bei den Beständen ist laut BirdLife alarmierend. Den Gesang hört man immer seltener.

Wien. Die Feldlerche (Alauda arvensis) ist von BirdLife zum Vogel des Jahres 2019 gekürt worden. Damit folgt auf den Star ein weiterer Vogel der Agrarlandschaft. Die Wahl steht in Zusammenhang mit einer Forderung nach einer "grundlegenden Änderung der europäischen Agrarpolitik"... weiter




Eine Gruppe von Orca-Walen an der Küste Argentiniens. - © APAweb, afp, Maxi Jonas

Schwermetalle

Langzeitgift nicht nur für Wale12

  • Längst verbotene Industriegifte bleiben hochgefährlich für Orcas und viele andere Tiere - auch für den Menschen.

Berlin. Seit 25 Jahren beobachten Naturschützer des Hebridean Whale and Dolphin Trust Schwertwale, die vor der Atlantikküste Schottlands leben. In dieser Zeit wurde in der Gruppe von heute acht Orcas kein einziges Kalb geboren. Als im Jänner 2016 mit dem Orca-Weibchen Lulu das neunte Mitglied der Gruppe tot auf den Strand der schottischen Insel... weiter




Biologie

Mikroplastik gelangt über Mücken in Vögel2

Reading. Mikroplastik kann Forschern zufolge über Mücken auch in Vögel, Fledermäuse und Spinnen gelangen. Winzige Kunststoffstückchen, die Mücken als Larven im Wasser geschluckt haben, seien auch noch in erwachsenen, fliegenden Insekten zu finden. Das Mikroplastik könne so von deren Fressfeinden aufgenommen werden... weiter




Plastikteile landen in den Bäuchen der Fische. - © StockAdobe/Richard Carey

Umwelt

Große Gefahr durch kleines Plastik5

  • Schädliches Mikroplastik gefährdet Tier, Mensch und Ökosystem. Projekte wie "Ocean-Cleanup" wollen gegensteuern.

Wien. Plastik ist Fluch und Segen zugleich. Als robustes und vielseitiges Material ist es vom Kinderspielzeug bis zur Verpackung überall in Verwendung und kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Gleichzeitig landet massenhaft Plastikmüll in der Natur, treibt in Flüssen und versinkt im Meer... weiter




Ein toter Hai auf Sanibel Island, Florida. - © APAeb/Reuters, Florida Fish and Wildlife Conservation Commission

Gefährdete Arten

Ausnahmezustand an Floridas Golfküste13

  • Haie, Delfine, Schildkröten: Die "Rote Flut" lässt unzählige Meerestiere an Floridas Küste verenden.

Sarasota (Florida). Seit Wochen sterben dort massenhaft Delfine, Meeresschildkröten, Fische und andere Meereslebewesen wegen der sogenannten roten Flut. Mehr als hundert Tonnen toter Meeresbewohner wurden allein in diesem Monat an den Stränden der Südwestküste des US-Bundesstaates eingesammelt... weiter




"Der Mensch läuft mit seinen Aktivitäten Gefahr, auch noch die letzten unberührten Meeresgebiete abzugraben", warnt Kendall Jones, Umweltbiologe an der australischen Universität Queensland.

Meeresforschung

Wildes Meer, das war einmal8

  • In nur 13 Prozent der Ozeane macht die Natur, was sie will. Den Rest regiert der Mensch.

Queensland. (apa/est) Unendliches Blau bis zum Horizont: Die Ozeane erscheinen vielen als unberührte Weite. Tatsächlich aber können nur noch 13 Prozent der Weltmeere als Wildnis bezeichnet werden. Das ist das Ergebnis einer Studie im Fachmagazin "Current Biology"... weiter




Landwirtschaft

Ackerbau ist das Ergebnis von Umwelt und Luxus5

Boulder. (est) Die Erfindung der Landwirtschaft in der Jungsteinzeit veränderte die Welt nachhaltig, doch ihr Ursprung gibt Rätsel auf. Zeugnisse vom ersten Ackerbau sind in archäologischen Stätten zu finden und diese Funde lassen mehrere Thesen zu. Einer Theorie zufolge begannen die Menschen damit aus Notwendigkeit... weiter




Umwelt

In reichen Ländern steigt die Waldfläche1

  • Die Abholzung in biologisch reichen Wäldern geht einer Studie zufolge aber weiter.

Helsinki. Geht es der Wirtschaft gut, wächst auch die Waldfläche. Auf diese grobe Formel lässt sich das Ergebnis einer finnischen Studie bringen. Vilma Sandström von der Universität Helsinki und ihre Kollegen untersuchten die Einflussfaktoren für das Schrumpfen oder Wachsen von Wäldern in verschiedenen Teilen der Welt... weiter




Wegen ihres bunten Gefieders sind Hellrote Aras begehrte Haustiere, die Nachfrage gefährdet den tropischen Papagei. - © VWPics/universal/gettyWZ-Tipp

Artenschutz

Sind alle Tiere schützenswert?16

  • Jede Woche verlängert sich die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten, doch Naturschutz ist auch eine Frage des Abwägens.

2017 war ein schlechtes Jahr für Waldelefanten. In den Republiken Kongo und Zentralafrika sank ihre Zahl auf 10.000 Tiere. Auch Koalabären, Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere wurden empfindlich weniger, geht aus einer Bilanz des World Wildlife Fund (WWF) zum Artenschutz hervor... weiter




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