• 22. Mai 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Beate Zschäpe. - © ap/M. Schrader

Urteilsforderung

NSU-Prozess geht in die Schlussphase3

  • Verteidiger fordern für Angeklagte Zschäpe maximal zehn Jahre Haft.

München. Die Verteidiger der mutmaßlichen deutschen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Die heute 43-Jährige sollte nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden... weiter




Sein Roman löst kontroverse Debatten aus: Fernando Aramburu. - © Wikimedia / Creative Commons

Literatur

"Es war keine rosige Zeit"1

  • Fernando Aramburu lebt seit langem in Deutschland. Mit seinem großen ETA-Roman "Patria" stemmt er sich gegen das Vergessen des Terrors im Baskenland.

Am Tag zuvor kam er von einer zehntägigen Argentinienreise zurück und ist noch ziemlich müde. In Ländern, die einen Bürgerkrieg oder eine Diktatur hinter sich haben, stößt Fernando Aramburus Roman "Patria", der kürzlich auf Deutsch erschienen ist, auf besonderes Interesse... weiter




Terror

Terror-Prozess: "Ich bin selbst draufgekommen"

Wien. Im Wiener Terror-Prozess ist am Mittwoch per Videokonferenz jener deutsche Bub als Zeuge vernommen worden, den der 19-jährige K. im November 2016 laut Anklage zu einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen anstiften wollte. Der im Tatzeitpunkt Zwölfjährige wies das zurück: "Die Idee kam von mir. Ich bin selbst draufgekommen... weiter




Der Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen: K. soll ein Kind angestiftet haben, hier einen Anschlagsversuch zu unternehmen. - © apa/masterpress/Prosswitz

Vor Gericht

"Früher oder später hätte es gekracht"9

  • K. soll geplant haben, Anschläge in Deutschland und Österreich zu verüben.

Wien. Er soll der Staatsfeind Nummer 1, ein Top-Terrorist und hochgefährlich sein: der 19-jährige K., der sich seit Mittwoch vor einem Geschworenengericht des Wiener Straflandesgerichts verantworten muss. K. hat laut Anklage ein Kind dazu angestiftet, einen Selbstmordanschlag im deutschen Ludwigshafen zu versuchen... weiter




Digitale Funkgeräte

Abhör- und ausfallsicher5

  • 60 Wiener Infrastrukturbetriebe bekommen Digitalfunkgeräte mit Nato-Standard.

Wien. Bisher hat es in Wien bzw. in ganz Österreich noch keinen tagelangen Blackout gegeben, der die Kommunikation der wichtigsten Infrastrukturunternehmen des Landes lahmgelegt hat. "Aber wenn man jetzt nicht vorsorgt, dann ist es im Ernstfall zu spät"... weiter




Afghanistan

Ein Angebot der Ratlosigkeit2

  • Der afghanische Präsident bietet den Taliban Friedensverhandlungen an - die Terrormiliz reagiert mit Lob und Ablehnung.

Kabul. Afghanistans Präsident Aschraf Ghani (Foto) hat den radikalislamischen Taliban Friedensverhandlungen ohne Vorbedingungen angeboten und damit einen Kurswechsel eingeleitet. "Wir unterbreiten dieses Angebot ohne Vorbedingungen, um ein Friedensabkommen zu erzielen", sagte Ghani am Mittwoch bei einer internationalen Friedenskonferenz in Kabul... weiter




IS-Prozess

Haftstrafen für Wiener IS-Trio

  • Die drei jungen Männer sollen einen Mordanschlag auf eine Polizeistation in St. Pölten geplant haben.

Wien. Drei junge Männer, die im Sommer 2015 eine Splittergruppe der radikalislamistischen Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) gebildet und einen Mordanschlag auf eine Polizeistation in St. Pölten geplant haben sollen, sind am Mittwoch am Wiener Landesgericht schuldig gesprochen worden... weiter




Die radikalislamischen Taliban reklamierten den Anschlag im Zentrum der afghanischen Hauptstadt für sich. - © APAweb/REUTERS, Mohammad Ismail

Terror

Mindestens 95 Tote bei Anschlag in Kabul11

  • Die Opferzahlen könnten bei 150 weiteren Verlertzten noch weiter steigen.

Kabul. Nach dem Bombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten auf mindestens 95 gestiegen. Wie die Behörden am Samstag weiter mitteilten, wurden bei dem Angriff mehr als 150 Menschen verletzt. Der Sprengsatz war demnach in einem Krankenwagen versteckt... weiter




Bürgermeisterin Leila Mustafa. - © Ramsauer

Syrien

"Der ,Islamische Staat‘ ist nicht vom Himmel gefallen"83

  • Leila Mustafa, die Bürgermeisterin der ehemaligen IS-Hauptstadt Rakka, über den eigentlichen Anti-Terror-Krieg.

"Wiener Zeitung": Frau Mustafa, meinen Sie, dass eine junge Kurdin wie Sie von der mehrheitlich arabischen Bevölkerung Rakkas akzeptiert wird? Leila Mustafa: Ich übe meine Tätigkeit ja gemeinsam mit einem ebenso gewählten arabischen Mann aus. Diese Doppel-Führung soll zeigen, dass Syrien ein neues System braucht, in dem alle Gruppe Mitsprache haben... weiter




Islamischer Staat

Nach dem Sieg ist vor dem Krieg37

  • Der IS ist nicht geschlagen, sondern hat sich neu formiert. In Syrien und dem Irak könnte sich die Terror-Geschichte wiederholen.

Bagdad/Damaskus. Eine weiße Flagge, ein Löwenkopf als Wappenzeichen: Truppen mit diesen Insignien verüben seit Wochen Angriffe im Zentral-Irak. Noch ist ihre militärische Kapazität gering, doch ihr Potenzial immens. Denn diese Angriffe werden als Indiz gewertet, dass sich im Irak derzeit eine neue Dschihadisten-Miliz formiert... weiter




zurück zu Schlagwortsuche