• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

Favoriten wird grün. - © tatwort, Jakob Hubmann

Klima

Grüne Fassaden für Favoriten21

  • Die ersten 50 neu entwickelten Bepflanzungsmodule sollen im Sommer 2019 in Innerfavoriten installiert werden - und der ganzen Stadt als Vorbild dienen, wünscht sich die MA22.

Wien. (rös) Eine gefühlte Temperaturreduktion um bis zu 13 Grad im Sommer, weniger Feinstaubbelastung und bis zu zehn Dezibel weniger Lärm - das alles können Fassadenbegrünungen in der Stadt leisten, erklärte Jürgen Preiss von der MA22 (Wiener Umweltschutzabteilung) am Montag in Wien... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Klosterneuburger Schnellbahn-Träumereien Seit Jahrzehnten schon geistert in Klosterneuburg die Idee einer U4-Verlängerung. Dabei wurde auch die Idee lanciert, die U-Bahn einfach auf den ÖBB-Schienen bis nach Klosterneuburg weiterfahren zu lassen, was ja allein schon technisch sehr aufwendig beziehungsweise undurchführbar gewesen wäre... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Das größte aller Probleme73

Mit Superlativen wird seit der Erfindung der Marktwirtschaft überall um Kunden geworben. Also auch in der Politik. Für ein Land, in dem nicht nur die Metropole stolz den Titel "lebenswerteste Stadt" trägt, sondern auch viele Bürger überzeugt sind, dass sie in der besten aller Gegenden leben, verwundert das nicht... weiter




- © TeamDaf - stock.adobe.com

Ökologie

Es grünt so grün8

  • Rasen sind klimaschädlich: Mähen, Düngen und Bewässern beeinflussen die Energiebilanz.

Perth/Uppsala/Wien. Saftig grüne Rasenflächen sind ein globales Phänomen. Praktisch über den ganzen Erdball verstreut, sind sie vorwiegend in Städten und deren Umland zu finden. Die feinen Grashalme sprießen in den Vorgärten ebenso wie in Parkanlagen oder auf Fußballplätzen... weiter




- © Adobe/by-studio

Klima

Der Klimakonflikt30

  • Je dringlicher der Klimaschutz wird, desto stärker prallen Interessen aufeinander und scheinen Ziele unerreichbar. Eine Analyse.

Seit 10.000 Jahren hatte es auf der Erde beständig um die durchschnittlich 14 Grad Celsius. Eine ähnlich stabile Warmzeit gab es zuletzt vor 400.000 Jahren. Doch nun scheint das moderate Klima des Nacheiszeitalters aus den Fugen zu geraten. Und diese Veränderung ist menschengemacht... weiter




Energie

Rezept für eine grüne Wüste12

  • In der Sahara, wo Staub und Sand regieren, könnten mithilfe von Wind- und Solaranlagen Landschaften erblühen. Denn auch diese verändern das Klima, zeigen Berechnungen.

Wien. Emissionsfrei und auf der Welt reichlich vorhanden: Wind und Sonne ermöglichen den Ausstieg aus fossilen Energien. Doch obwohl es das Gebot der Stunde ist, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, stören sich insbesondere im dicht besiedelten Europa viele Menschen an der Optik von Wind- und Sonnenparks... weiter




Energieziele

Energieziele als Standortfaktor5

  • Klimaziele der Regierung dürfen Versorgungssicherheit nicht gefährden, meint OMV-Chef Rainer Seele.

Alpbach. Um dem Klimawandel ein Stück weit entgegen zu wirken und um die im Rahmen des Pariser-Abkommens vereinbarten Klimaziele in konkrete Maßnahmen zu gießen, hat die Bundesregierung vor kurzem ihre "Mission 2030" vorgestellt. Die Klimastrategie sieht eine Reihe von Maßnahmen vor... weiter




Die Endresultate folgen dann im Oktober - nach den Messungen am Ende der "Schmelzsaison". - © APAweb/AFP, Fabrice Coffrini

Ablation

Hitzesommer sorgt für Gletscher-Schmelze5

  • Derzeit sei "überdurchschnittlich viel" Schmelze zu verzeichnen, im Herbst wird sich zeigen, ob sie "extrem" ist.

Innsbruck. Der Hitzesommer bringt nicht nur die Menschen, sondern auch die heimischen Gletscher ordentlich ins "Schwitzen": Aufgrund der klimatischen Bedingungen habe es bisher "überdurchschnittlich viel Schmelze" gegeben, sagte der Innsbrucker Glaziologe Kay Helfricht... weiter




"Der Wald ist eine Art große Kooperative, in der die Bäume untereinander und mit Pilzen ein riesiges Netzwerk bilden." - Matthias Schickhofer. - © Thomas Seifert

Wälder

"Denkmalschutz für unsere letzten Urwälder"12

  • Fotograf Matthias Schickhofer hat etliche Wälder in ganz Europa erforscht. Er plädiert für naturnahe Forstwirtschaft und erklärt, warum sie langfristig mehr Ertrag bringt als intensive Abholzung.

"Wiener Zeitung": Herr Schickhofer, wieviel Urwald gibt es noch in Österreich? Matthias Schickhofer: Fast gar keinen mehr, das sind nur noch ein paar wenige Standorte, ein paar hundert Hektar. Aber es gibt noch relativ große Flächen von naturnahen Wäldern... weiter




Abgestorbene Baumpflanzungen in Meidling. - © A. Mayr-Harting

Leserbriefe

Leserforum1

Zum Artikel von Mathias Ziegler, 11./12. August Junge Bäume werden in Wien schlecht gepflegt Wie auch immer man zum Klimawandel steht: Die herrschende Wetterlage ist für die Stadt Wien auch willkommener Anlass, den teils erbärmlichen Zustand unserer Stadtbäume ausschließlich den Wetterkapriolen "umzuhängen"... weiter




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