• 24. Mai 2018

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Der UNO-Menschenrechtsrat in Genf berät sich zur verfahrenen Lage im Gaza-Konflikt. - © APAweb / AFP, Fabrice COFFRINI

Palästina

Sondersitzung zu Gaza im UN-Menschenrechtrat2

  • Der Rat verurteilte den Einsatz scharfer Munition israelischer Soldaten, Sanktionen verhängen kann er nicht.

Genf/Gaza. Nach der Welle der Gewalt am Grenzzaun zwischen Israel und dem Gazastreifen beschäftigt sich der UN-Menschenrechtsrat in Genf am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung mit der Lage. Thema ist auf Antrag arabischer Staaten die Menschenrechtslage in den besetzten palästinensischen Gebieten... weiter




Mit seiner Luftwaffe versuchte Israel im Gazastreifen Stärke zu zeigen. - © afp/Jack Guez

Gaza

In der Eskalationsspirale5

  • Der Wille zum Kompromiss im Nahost-Konflikt ist auf dem Nullpunkt.

Gaza/Jerusalem. (leg/apa) An Benjamin Netanjahu scheiden sich die Geister. Den einen gilt der konservative israelische Premier, der den Tag der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem einen "großartigen Tag für den Frieden" genannt hat, allein schon wegen dieser Aussage als kalter Machtpolitiker und Zyniker... weiter




Naher Osten

Israel fliegt Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen

  • Es ist dies die Vergeltung für Maschinengewehrfeuer auf die Ortschaft Sderot.

Gaza. Israels Militär hat in der Nacht zum Donnerstag mehrere Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen geflogen. Ziel seien Einrichtungen der radikalislamischen Hamas gewesen, teilten die Streitkräfte über Twitter mit. Getroffen wurden demnach mehrere Gebäude, "terroristische Infrastruktur" in einem Militärkomplex und eine Waffenproduktionsstätte... weiter




Gaza

Hamas wies Hilfslieferung der israelischen Armee ab

  • Die EU, die USA und Israel stufen die Hamas als Terrororganisation ein.

Gaza. Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas hat nach den blutigen Protesten an der Gaza-Grenze mit 60 Toten zwei Lastwagen mit Hilfsmitteln der israelischen Armee zurückgewiesen. Das bestätigte auch die zuständige israelische Behörde Cogat... weiter




Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte das israelische Vorgehen als "schändliche Verletzung des internationalen Rechts und der Menschenrechte im Gazastreifen".  - © APAweb/AFP, Mohammed Abed

Kritik

Palästinenser am Jahrestag der "Katastrophe" in Staatstrauer2

  • Nach 60 Toten bei Protesten am Montag neue Gewalt befürchtet.

Gaza/Jerusalem. Einen Tag nach den folgenschwersten Protesten im Gazastreifen seit Jahren haben die Palästinenser des 70. Jahrestages der Al-Nakba (deutsch: Katastrophe) gedacht - der palästinensische Tag der Erinnerung an die Vertreibung und Flucht von mehr als 700.000 Landsleuten nach der Staatsgründung Israels... weiter




Demonstranten setzten Autoreifen in Brand. Israelische Soldaten schossen in die Menge. - © afp

Jerusalem

"Trump, make Israel great again!"8

  • US-Botschaft offiziell nach Jerusalem verlegt. Dutzende Tote bei Protesten. Kampfjet bombardiert Ziel im Gazastreifen.

Jerusalem/Gaza/Wien. (red) Jubel auf der einen, grenzenlose Wut auf der anderen Seite: Am Montag wurde die US-Botschaft in einer offiziellen Zeremonie von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Für Premier Benjamin Netanjahu und zahllose Israelis ist damit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen... weiter




Naher Osten

Palästinenser erzeugen Rauchwand an Grenze zu Israel

  • Autoreifen gingen in Flammen auf. Mindestens zwei Todesopfer.

Gaza/Jerusalem. Bei weiteren Protesten im Gazastreifen haben zahlreiche Palästinenser am Freitag nahe der Grenze zu Israel Autoreifen verbrannt. Sie wollten eine "Rauchwand" erzeugen, um Scharfschützen auf der israelischen Seite der Grenze die Sicht zu nehmen. Israels Armee erklärte die Region zum militärischen Sperrgebiet... weiter




Die israelische Menschenrechtsorganisation Betselem hatte israelische Soldaten dazu aufgerufen, nicht auf Teilnehmer der palästinensischen Proteste zu schießen und notfalls den Befehl zu verweigern.  - © APAweb/AFP, Said Khatib

Proteste

Massive Gaza-Proteste werden erwartet4

  • UN: Israel soll exzessive Gewalt gegen Palästinenser unterbinden.

Jerusalem. Bei für heute, Freitag, erwarteten palästinensischen Protesten im Gazastreifen wird ein neuerlicher Gewaltausbruch befürchtet. Palästinenser wollen an der Grenze zu Israel Tausende Autoreifen verbrennen, um eine "Rauchwand" zu erzeugen - Israel warnt vor schweren Umweltschäden... weiter




Nahost-Konflikt

Lage an der Grenze zum Gazastreifen bleibt angespannt

  • Israel lehnt unabhängige Untersuchung der tödlichen Schüsse auf Palästinenser ab.

Gaza/Jerusalem. Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen palästinensischen Demonstranten und israelischen Sicherheitskräften am Freitag bleibt die Lage an der Grenze des Gazastreifens angespannt. Am Wochenende schwächten sich die Proteste zwar deutlich ab, die radikalislamische Hamas rief jedoch zu weiteren Massendemonstrationen auf... weiter




Soldaten der israelischen Armee verlegen am Sonntag einen Stacheldrahtzaun entlang der grenze zum Gazastreifen. - © APAweb/REUTERS, Cohen

Gewalt im Gazastreifen

"Getan, was nötig war"10

  • Israels Verteidigungsminister Lieberman betont, dass man "mit keiner Untersuchungskommission zusammenarbeiten" werde.

Jerusalem/Gaza. Israel hat Forderungen nach einer unabhängigen Untersuchung der tödlichen Schüsse auf Palästinenser im Gazastreifen zurückgewiesen. "Es wird keine Untersuchungskommission geben", sagte der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman am Sonntag im Rundfunk... weiter




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