• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

"Gerade haben wir uns an den Errungenschaften des Wohlfahrtsstaates aufgerichtet, schon wird uns erklärt, dass wir endlich erwachsen werden und für uns selbst sorgen sollen," sagte Maja Haderlap in der Festrede. - © APAweb / Hans PunzVideo

100 Jahre Republik

"Die Zeichen stehen auf Sturm"11

  • Die Autorin Maja Haderlap warnte in ihrer Festrede vor einer Ökonomisierung der Gesellschaft.

Wien. Die Republik Österreich erinnert sich am heutigen Montag mit einem Staatsakt an den 100. Jahrestag ihrer Gründung. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) legten dabei Bekenntnisse zu Rechtsstaat und Demokratie ab. Die Festrede hielt Autorin Maja Haderlap... weiter




Der Friedhof von Douaumont bei Verdun kündet vom sinnlosen Sterben.  - © Jean-Pol Grandmot - CC

Gedenken

Erinnerungen an das große Schlachten7

  • Der Erste Weltkrieg ist für Macron eine Mahnung, wie brüchig der Friede sein kann.

Es ist nicht gerade die beste Zeit für einen Wochenendtrip nach Paris. Trübes Novembergrau umhüllt die Stadt der Liebe, feiner Nieselregen durchdringt die Poren. Und dann noch das. "Morgen steht hier alles still", klärt der Portier in einem kleinen Hotel nahe den Champs Elysees auf. Wird wieder gestreikt? Ist es wegen des Feiertags... weiter




Bundespräsident Alexander Van der Bellen - © Jork WeismannVideo

Nationalfeiertag

Das Gemeinsame vor das Trennende stellen27

  • Die Rede von Bundespräsident Alexander Van der Bellen zum Nationalfeiertag 2018

Guten Abend meine Damen und Herren! Am 26. Oktober 1955 wurde das Bundesverfassungsgesetz über die österreichische Neutralität beschlossen, nachdem der letzte Besatzungssoldat unser Land verlassen hatte. Daran erinnern wir uns heute am Nationalfeiertag... weiter




Bundespräsident Alexander Van der Bellen bei der Kranzniederlegung vor der Krypta im Äußeren Burgtor am Heldenplatz in Wien.  - © apaWeb / Hochmuth

Nationalfeiertag

"Optimistisch in die Zukunft schauen"13

  • Bundespräsident Alexander Van der Bellen beschwört das Gefühl der Zusammengehörigkeit

Gemeinschaftsgefühl und respektvollen Umgang miteinander mahnte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner TV-Ansprache zum Nationalfeiertag ein. Er zeigte sich prinzipiell optimistisch für die Zukunft, wünschte sich aber von den Zusehern, sich an das "Österreichische" zu erinnern - also das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen... weiter




undespräsident Alexander Van der Bellen wird mit seiner Gattin auch heuer wieder zahlreiche Gäste in der Hofburg begrüßen. - © APA/BUNDESHEER, Peter Lechner

Feierlichkeiten

Österreich begeht seinen Nationalfeiertag33

  • Traditionelles Programm mit Heeres-Leistungsschau, feierlicher Rekrutenangelobung und jeder Menge Händeschütteln.

Wien. Österreich feiert am Freitag die "immerwährende Neutralität", die der Nationalrat am 26. Oktober 1955 beschlossen hat. Die Feierlichkeiten im Zeichen von "100 Jahre Republik" laufen traditionell ab: Am Heldenplatz werden wieder rund 1.000 Rekruten angelobt... weiter




Das Porträt Kurt Waldheims (an den Präsidentschaftswahlkampf von 1986 erinnert derzeit Ruth Beckermanns Film "Waldheims Walzer") in der Präsidentschaftskanzlei, wohin der amtierende Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Montag zu einer Vorführung von "Die Stadt ohne Juden" lud. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Gedenkjahr in bewegten Bildern9

  • Wenn Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Präsidentschaftskanzlei "Die Stadt ohne Juden" zeigt, dann ist Gänsehautfeeling angesagt. Und wenn Ruth Beckermann in "Waldheims Walzer" den Präsidentschaftswahlkampf von 1986 in Bildern auferstehen lässt, dann schaudert man ob des Antisemitismus lange nach Kriegsende. Über zwei österreichische Filme, die das heurige Gedenkjahr 1918 – 1938 – 2018 prägen.

Jüdische Männer, Frauen, Kinder steigen mit Sack und Pack in Züge und eine wehklagende Stimmung herrscht: Das Bild des Grauens. Wenn das Filmmaterial auch noch schwarz-weiß ist und die Lokomotive Dampfschwaden in Richtung Himmel stößt, dann folgen in der Assoziationskette Konzentrationslager und Gaskammern... weiter




Außenministerin Karin Kneissl und Bundespräsident  Alexander Van der Bellen trafen am Rande der UNO-Vollversammlung den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. - © APAweb / Roland Schlager

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen und Erdogan wollen Beziehung verbessern15

  • Der österreichische Bundespräsident will den "unterbrochenen Dialog wieder aufnehmen".

New York. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Österreich waren zuletzt nicht die allerbesten. Das soll sich ändern, kamen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch am Rande der UNO-Vollversammlung in New York überein... weiter




UNO

Trump verspricht Zwei-Staaten-Lösung für Nahost

  • Plant Washington Krieg gegen den Iran? Van der Bellen, Kurz und Kneissl zeigen sich bei der UN-Generalversammlung in New York alarmiert.

New York. US-Präsident Donald Trump hat Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern signalisiert. Dabei würde ein unabhängiger Staat Palästina neben Israel entstehen. "Ich denke, die Zwei-Staaten-Lösung ist das, was am besten funktioniert"... weiter




Österreich ist mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) bei der UNO-Vollversammlung in New York vertreten. - © APAweb / BKA, Vollmer

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen: Trump fasst Iran-Krieg ins Auge20

  • Der Bundespräsident ist über die Rede des US-Präsidenten alarmiert.

New York/Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich nach den harten Worten von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran am Dienstag bei der UNO-Vollversammlung alarmiert gezeigt. Er habe angesichts der Rede von Trump den Eindruck gewonnen, dass dieser "einen Krieg gegen den Iran früher oder später ins Auge fasst"... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Orbánisierung, nein Danke!114

Beruhigend. Wenn der Pressesprecher des Innenministers ein E-Mail an die Landespolizeidirektionen verschickt, in dem er vorschlägt, die Kommunikation mit kritischen Medien auf das "nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken", landet dieses E-Mail prompt - bei eben diesen kritischen Medien... weiter




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