• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Vollversammlung

"Die nationale Souveränität hat Vorrang"1

  • Bei UN-Generalversammlung in New York sind Syrien-Krieg und Iran-Atomabkommen Top-Themen. Aus Österreich ist Politiker-Trio dabei.

New York. (ag) Wie jeden September kommen am Dienstag hochrangige Vertreter aller UN-Mitgliedsstaaten in New York zur UN-Vollversammlung zusammen. Neben Reden aller Vertreter während der Generaldebatte gibt es zahlreiche Treffen am Rande des Großereignisses... weiter




- © APA/FRANZ NEUMAYR/LEO

Salzburger Festspiele

Der Aufklärung gefräßige Kinder16

  • Philipp Blom plädiert bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele für eine neue, mutige Aufklärung.

Salzburg. Wir sind Kinder der Aufklärung - so rühmt sich Europa an der Schwelle der digitalen Revolution immer noch gerne. Aus ihren Errungenschaften glauben wir unsere Weltsicht abgeleitet zu sehen, auf sie stützen wir unseren mitunter bedrohlich wankenden und dadurch erst echt viel beschworenen Wertekanon... weiter




Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing  EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker im Juni in Wien. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

Österreich

FPÖ attackiert Bundespräsidenten10

  • Van der Bellen hatte die Angriffe der FPÖ an Juncker verurteilt. FPÖ-Generalsekretär Hafenecker wünscht sich mehr Überparteilichkeit.

Wien. Die FPÖ beantwortet die Kritik von Bundespräsident Alexander Van der Bellen an FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky wegen dessen Rücktrittsaufforderung an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mit einer Attacke gegen das Staatsoberhaupt. Der zweite FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker warf am Mittwoch Van der Bellen Einseitigkeit vor... weiter




Bundespräsident

Van der Bellen wartet bei Ceta auf EuGH-Entscheidung10

  • Bundespräsident will das Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada vorerst nicht unterschreiben.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird das EU-Freihandelsabkommen Ceta mit Kanada vorerst nicht unterschreiben - er wartet auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), wie dies auch andere Staaten machen. Entscheidend für das Zuwarten sind die Zweifel, ob die geplanten Schiedsgerichte mit EU-Recht konform gehen... weiter




Van der Bellen sieht in der Migration nicht das größte Problem Europas. - © APAweb, Georg Hochmuth

EU-Ratsvorsitz

Van der Bellen warnt vor Rückfall in Nationalismen77

  • Der Bundespräsident sieht Europa "am Scheideweg". Der Handelskrieg besorgt ihn mehr als Migration.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnt eindringlich vor einem Rückfall in Nationalismen: "Europa steht an einem Scheideweg", erklärte er der APA. Angesichts einer "alles andere" als einfachen "weltpolitischen Situation" drohe der EU und Österreich ein Bedeutungsverlust... weiter




Fördert das Gedenken an den Holocaust: Lukaschenko (l.), hier mit Steinmeier (Mitte) und Van der Bellen in Maly Trostinec. - © ap/N. Petrov

Holocaust

Van der Bellen erinnert an Österreichs Holocaust-Mitverantwortung32

  • Der Bundespräsident legte in Weißrussland den Grundstein für ein Mahnmal für die österreichischen Opfer von Maly Trostinec.

Maly Trostinec/Minsk. (leg/apa) An der Seite des Weges, den die Präsidenten abschritten, standen Soldaten mit übergroßen Tellermützen Spalier, aus Lautsprechern kam getragene Trauermusik, und auf Videowalls wurden Flammen eingespielt: Weißrusslands Präsident hatte sich bei dem Besuch seines österreichischen Amtskollegen Alexander Van der Bellen und... weiter




BP Alexander Van der Bellen (M.) mit einem geschenkten Trikot beim Gruppenbild im Rahmen eines Besuches der Fussball-WM-Mannschaft von 1978. - © APAweb/APA, Roland Schlager

Fußball

Bundespräsident empfängt Cordoba-Helden3

  • 40 Jahre nach dem legendären 3:2-Sieg gegen Deutschland sind Ex-Spieler in der Hofburg.

Wien. Genau 40 Jahre nach dem bisher letzten Pflichtspielsieg der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Deutschland sind die Helden von Cordoba am Donnerstag erstmals von einem österreichischen Staatsoberhaupt empfangen worden. Bundespräsident Alexander Van der Bellen begrüßte weite Teile der WM-Mannschaft von 1978 um "Goleador" Hans... weiter




Der deutsche Bundesnachrichtendienst soll neben Regierungsstellen auch Vertreter der Zivilgesellschaft, Unternehmen sowie die in Wien ansässigen Internationalen Organisationen ausspioniert haben. - © APAweb / dpa, ANdreas GebertVideo

BND-Spionage

Nationaler Sicherheitsrat tagt2

  • Der BND soll rund 2.000 Telefone in Österreich ausspioniert haben. Pilz will Kurz nun die Geheimdienstwelt erklären.

Wien. Die kolportierten umfassenden Spionageaktionen des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Österreich werden am heutigen Dienstagnachmittag Thema im Nationalen Sicherheitsrat sein. Das vertrauliche Gremium tagt ab 14.45 Uhr im Bundeskanzleramt und wurde ursprünglich von Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) wegen der erneuten Änderung der... weiter




Bundespräsident Van der Bellen bei seiner Rede im Rahmen der Veranstaltung "Europa: Was sonst?" - © APA/GEORG HOCHMUTHVideo

Europa

Van der Bellen fordert "digitale Grundrechte"9

  • Bundespräsident sieht Freiheit der Meinungsbildung durch Facebook, Google & Co gefährdet.

Wien. "Wir brauchen dringend digitale Grundrechte." Bundespräsident Alexander Van der Bellen sieht die Freiheit der persönlichen Meinungsbildung durch Internetriesen wie Facebook und Google gefährdet, wie er in einer Grundsatzrede zu Europa im Haus der Europäischen Union in Wien erklärte. "Europa: Was sonst... weiter




In der BND-Abhöraffäre gibt es noch einiges aufzuklären: Bundespräsident Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erwarten sich klare Informationen aus Deutschland.  - © APAweb / Hans Punz

Spionage

Österreich verlangt "volle Aufklärung"29

  • Van der Bellen und Kurz kritisieren Spionageaktionen des deutschen Bundesnachrichtendienstes.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) haben nach Berichten über Spionageaktionen des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) in Österreich "volle Aufklärung" gefordert. Solche Aktionen würden "auf Dauer das Vertrauen zwischen den Staaten infrage stellen"... weiter




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