• 24. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Außenministerin Karin Kneissl und Bundespräsident  Alexander Van der Bellen trafen am Rande der UNO-Vollversammlung den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. - © APAweb / Roland Schlager

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen und Erdogan wollen Beziehung verbessern15

  • Der österreichische Bundespräsident will den "unterbrochenen Dialog wieder aufnehmen".

New York. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Österreich waren zuletzt nicht die allerbesten. Das soll sich ändern, kamen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch am Rande der UNO-Vollversammlung in New York überein... weiter




UNO

Trump verspricht Zwei-Staaten-Lösung für Nahost

  • Plant Washington Krieg gegen den Iran? Van der Bellen, Kurz und Kneissl zeigen sich bei der UN-Generalversammlung in New York alarmiert.

New York. US-Präsident Donald Trump hat Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern signalisiert. Dabei würde ein unabhängiger Staat Palästina neben Israel entstehen. "Ich denke, die Zwei-Staaten-Lösung ist das, was am besten funktioniert"... weiter




Österreich ist mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) bei der UNO-Vollversammlung in New York vertreten. - © APAweb / BKA, Vollmer

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen: Trump fasst Iran-Krieg ins Auge20

  • Der Bundespräsident ist über die Rede des US-Präsidenten alarmiert.

New York/Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich nach den harten Worten von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran am Dienstag bei der UNO-Vollversammlung alarmiert gezeigt. Er habe angesichts der Rede von Trump den Eindruck gewonnen, dass dieser "einen Krieg gegen den Iran früher oder später ins Auge fasst"... weiter




Jede Einschränkung von Pressefreiheit ist inakzeptabel", betonte Van der Bellen. - © APAweb, Reuters, Carlo AllegriVideo

Alexander Van der Bellen

"Einschränkung von Pressefreiheit ist inakzeptabel"113

  • Bundespräsident Van der Bellen kritisiert das bekannt gewordene E-Mail aus dem Innenministerium.

Wien. In die Debatte um die Empfehlungen des Innenministeriums zum Umgang mit kritischen Medien hat sich am Dienstag am Rande der UNO-Generalversammlung in New York auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu Wort gemeldet. Van der Bellen kritisierte - wie zuvor schon Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) - das Innenministerium für seine Pläne... weiter




Vollversammlung

"Die nationale Souveränität hat Vorrang"1

  • Bei UN-Generalversammlung in New York sind Syrien-Krieg und Iran-Atomabkommen Top-Themen. Aus Österreich ist Politiker-Trio dabei.

New York. (ag) Wie jeden September kommen am Dienstag hochrangige Vertreter aller UN-Mitgliedsstaaten in New York zur UN-Vollversammlung zusammen. Neben Reden aller Vertreter während der Generaldebatte gibt es zahlreiche Treffen am Rande des Großereignisses... weiter




- © APA/FRANZ NEUMAYR/LEO

Salzburger Festspiele

Der Aufklärung gefräßige Kinder16

  • Philipp Blom plädiert bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele für eine neue, mutige Aufklärung.

Salzburg. Wir sind Kinder der Aufklärung - so rühmt sich Europa an der Schwelle der digitalen Revolution immer noch gerne. Aus ihren Errungenschaften glauben wir unsere Weltsicht abgeleitet zu sehen, auf sie stützen wir unseren mitunter bedrohlich wankenden und dadurch erst echt viel beschworenen Wertekanon... weiter




Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing  EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker im Juni in Wien. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

Österreich

FPÖ attackiert Bundespräsidenten10

  • Van der Bellen hatte die Angriffe der FPÖ an Juncker verurteilt. FPÖ-Generalsekretär Hafenecker wünscht sich mehr Überparteilichkeit.

Wien. Die FPÖ beantwortet die Kritik von Bundespräsident Alexander Van der Bellen an FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky wegen dessen Rücktrittsaufforderung an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mit einer Attacke gegen das Staatsoberhaupt. Der zweite FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker warf am Mittwoch Van der Bellen Einseitigkeit vor... weiter




Bundespräsident

Van der Bellen wartet bei Ceta auf EuGH-Entscheidung10

  • Bundespräsident will das Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada vorerst nicht unterschreiben.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen wird das EU-Freihandelsabkommen Ceta mit Kanada vorerst nicht unterschreiben - er wartet auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), wie dies auch andere Staaten machen. Entscheidend für das Zuwarten sind die Zweifel, ob die geplanten Schiedsgerichte mit EU-Recht konform gehen... weiter




Van der Bellen sieht in der Migration nicht das größte Problem Europas. - © APAweb, Georg Hochmuth

EU-Ratsvorsitz

Van der Bellen warnt vor Rückfall in Nationalismen77

  • Der Bundespräsident sieht Europa "am Scheideweg". Der Handelskrieg besorgt ihn mehr als Migration.

Wien. Bundespräsident Alexander Van der Bellen warnt eindringlich vor einem Rückfall in Nationalismen: "Europa steht an einem Scheideweg", erklärte er der APA. Angesichts einer "alles andere" als einfachen "weltpolitischen Situation" drohe der EU und Österreich ein Bedeutungsverlust... weiter




Fördert das Gedenken an den Holocaust: Lukaschenko (l.), hier mit Steinmeier (Mitte) und Van der Bellen in Maly Trostinec. - © ap/N. Petrov

Holocaust

Van der Bellen erinnert an Österreichs Holocaust-Mitverantwortung32

  • Der Bundespräsident legte in Weißrussland den Grundstein für ein Mahnmal für die österreichischen Opfer von Maly Trostinec.

Maly Trostinec/Minsk. (leg/apa) An der Seite des Weges, den die Präsidenten abschritten, standen Soldaten mit übergroßen Tellermützen Spalier, aus Lautsprechern kam getragene Trauermusik, und auf Videowalls wurden Flammen eingespielt: Weißrusslands Präsident hatte sich bei dem Besuch seines österreichischen Amtskollegen Alexander Van der Bellen und... weiter




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