• 14. November 2018

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- © ap/Katja Lenz/dapd

Interview

"Die Krankheit zuerst verstehen"20

  • Der umstrittene Bestsellerautor Thilo Sarrazin über seine Koran-Lektüre, muslimische Klischees und Schüren von Hass.

Wien. Als rückständig und hasserfüllt gegenüber Ungläubigen beschreibt der umstrittene Bestsellerautor Thilo Sarrazin in seinem jüngsten Buch "Feindliche Übernahme" die muslimische Mentalität. Für die Demokratie, legt seine Analyse nahe, sind sie damit wenig qualifiziert... weiter




Clash of Cultures: Thilo Sarrazin arbeitet sich in seinem neuen Buch wieder am Islam ab. - © Kachaev/studiostocks

Islam

Verhasster Spiegel98

  • Thilo Sarrazin: Warum man sein neues Buch "Feindliche Übernahme" ernst nehmen sollte.

Muslimische Staaten sind rückständig. Menschen, die aus ihnen kommen, ebenso: bildungsfern, unkultiviert bis gewaltbereit, von Clan-Strukturen geprägt und religiösen Gesetzen mehr verpflichtet als staatlichen. Schuld an dieser Rückständigkeit ist der Islam. Er unterdrückt die Frau, reduziert sie auf ihre Rolle als Mutter... weiter




Der deutsche Publizist Thilo Sarrazin zählt zu den ersten Unterzeichnern der Aktion gegen Zuwanderung. - © APAweb/HERBERT NEUBAUER

Unterschriftenaktion

"Erklärung 2018" gegen deutsche Flüchtlingspolitik35

  • Gegner einer liberalen Flüchtlingspolitik, darunter Thilo Sarrazin, haben 165.000 Unterschriften gesammelt.

Berlin. Die Initiatoren der "Erklärung 2018" gegen eine liberale Flüchtlingspolitik in Deutschland rechnen mit einer baldigen öffentlichen Anhörung in Bundestag. Das sagte die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld am Donnerstag in Berlin.Sie hatte am Mittwoch zusammen mit dem Publizisten Henryk M. Broder mehr als 165... weiter




Kühler Kopf, kaltes Herz: Thilo Sarrazins Thesen sind biologistisch und huldigen dem bloßen Erhalt des Wohlstandes. - © ap/Clemens Bilan/dapd

Sachbuch

Abgesang auf den Humanismus26

  • Thilo Sarrazin holt in seinem jüngsten Buch "Wunschdenken" zum neuerlichen politischen Rundumschlag aus.

Man habe ihn gebeten, ein konstruktives Buch zu schreiben. Eines, in dem er Lösungen aufzeigt, statt nur zu kritisieren - wie in seinem Aufsehen erregenden Buch "Deutschland schafft sich ab". Das hat Thilo Sarrazin nun getan. "Wunschdenken" ist dennoch eine radikale Abrechnung mit Angela Merkel... weiter




Berlin

Demonstranten verhinderten Sarrazin-Lesung2

  • Magazin "Cicero" sieht durch Protest "Tugendterror-These" bestätigt.

Berlin. Protestierende haben am Sonntag eine Diskussionsveranstaltung mit dem umstrittenen Buchautor und früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin verhindert. Wie das für die Veranstaltung verantwortliche Magazin "Cicero" auf seiner Homepage mitteilte... weiter




"Bräsig passt nicht, Miesepeter bin ich auch keiner": Sarrazin im Gespräch mit der "WZ". - © Stanislav Jenis

Thilo Sarrazin

"Ein so großer Unfug, da antworte ich nicht"8

  • Sarrazin sieht den Euro weiter in Gefahr und Deutschland am Abstieg.

"Wiener Zeitung": Herr Sarrazin, könnten Sie folgenden Halbsatz vervollständigen: "Denk ich an Deutschland in der Nacht..." Thilo Sarrazin: "...dann bin ich um den Schlaf gebracht." Da fällt mir natürlich Heinrich Heine ein, das ist das berühmteste Zitat aus den "Nachtgedanken". Und? Werden Sie? Was genau? Na um den Schlaf gebracht... weiter




Alexander von der Decken ist außenpolitischer Redakteur in Bremen.

Gastkommentar

Sarrazins nächster Coup5

  • Thilo Sarrazin könnte das Manuskript von "Europa braucht den Euro nicht" auf die Straße legen, die Leute würden es auf eigene Kosten kopieren.

Werbung hat Thilo Sarrazin nicht nötig. Die machen andere für ihn - all jene, die das Buch spitzfingrig und empörungsgerötet durchblättern, wenn sie es denn überhaupt tun. Pünktlich zum Erscheinungstermin greift die Protestfraktion mit ihrer Verachtungsrhetorik zur Axt, um die Auseinandersetzung auf sehr deutsche Art zu betreiben... weiter




Bei den Karnevalsumzügen in Deutschland war Joachim Gauck schon ein Thema - in leicht angeknackster Form. - © dapd

Deutschland

Euphorie über Gauck währte nur einen Tag1

  • Im linken Lager mehrt sich die Kritik am designierten Bundespräsidenten.

Berlin. (gf/apa) Die Euphorie über den von fünf Parteien gemeinsam gekürten Kandidaten für den deutschen Bundespräsidenten währte nicht lange. Neben der Linken, die schon am Tag nach der Nominierung von Joachim Gauck ihre kritischen Anmerkungen gemacht hatte und eine Gegenkandidatur überlegt, meldeten sich am Dienstag auch Grün-Politiker zu Wort... weiter





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