• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Exotische Arten wie Baron's Mantella (Mantella baroni) aus Madagaskar sind besonders gefährdet. - © Bernard DUPONT - CC 2.0

Artenschutz

Forscher fordern Handelsverbot für Amphibien9

  • Weltweite Bedrohung durch einen Pilz.

Ein extrem aggressiver und tödlicher Pilz bedroht die Bestände von Fröschen und weiteren Amphibien weltweit. Ein internationales Forscherteam fordert aufgrund neuer Erkenntnisse nun ein Ende des weltweiten Handels mit Amphibien. Der Pilz stammt von der koreanischen Halbinsel und habe sich vor allem über den Amphibienhandel weltweit verbreitet... weiter




Evolution

Der Weg aus dem Wasser3

  • Mit dem Einsatz ihrer Schwanzflosse schafften es die ersten Tiere an Land.

Atlanta/Wien. (gral) Als sich die allerersten Wirbeltiere vor ungefähr 360 Millionen Jahren aus den Tiefen der Ozeane ans Festland bewegten, dürfte ihr Schwanz beziehungsweise ihre Schwanzflosse wesentlich mehr von Bedeutung gewesen sein, als es Wissenschafter bisher angenommen haben... weiter




Tiere

Feuersalamander ist Lurch des Jahres3

  • Grelle Flecken zur Abschreckung: Rückenzeichnung ist wie der Fingerabdruck beim Menschen.

Wien. Mit seinen leuchtend gelben Flecken auf der glänzend schwarzen Haut ist der Feuersalamander unverwechselbar. Die Rückenzeichnung ist bei jedem Tier individuell verschieden, wie der Fingerabdruck beim Menschen. Seinen Feinden wie Füchsen, Hunden und Katzen signalisiert er damit: Ich bin giftig. Nun wurde das Tier zum "Lurch des Jahres" gewählt... weiter




Pfeilgiftfrösche kennen ihr Gebiet in- und auswendig. - © UniWien

Amphibien

Innere Froschlandkarte1

  • Die Orientierungsfähigkeit von Pfeilgiftfröschen ist erstaunlich gut ausgeprägt.

Wien. Über den Orientierungssinn von Amphibien war bisher nicht viel bekannt. Wiener Forscher haben in einem Feldexperiment nun einige Besonderheiten der Pfeilgiftfrösche ausgemacht. Setzt man die Tiere der Spezies "Allobates femoralis" ein paar hundert Meter von ihrem Territorium entfernt aus... weiter




Indien

Amphibien ohne Beine und Schwanz in Indien entdeckt1

  • Insgesamt hätten sie 1.200 Stunden an 238 Stellen nach den Tieren gegraben und danach deren Gestalt sowie das Erbgut untersucht, berichten die Biologen.

Neu Delhi/London. Sie sind beinlos, uralt und etwas eklig: Erstmals seit Jahrzehnten haben Forscher eine neue Familie von Amphibien entdeckt. Den spektakulären Fund der sogenannten Blindwühlen im Nordosten Indiens präsentieren sie in den "Proceedings" der Royal Society in London... weiter





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