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Schlagwortsuche

98 Prozent der untersuchten Gletscher seien zurückgeschmolzen. "Lediglich zwei der 95 gemessenen Gletscher sind stationär gelieben und keiner davon ist, wie schon im Jahr davor, vorgestoßen", erklärte Andrea Fischer, Leiterin des Alpenverein-Gletschermessdienstes. - © APAweb/PITZTALER GLETSCHERBAHNEN

Abschmelzen

Starker Rückgang österreichischer Gletscher auch 2011/125

  • Stärkster Abnahme auf Pasterze mit rund 100 Meter.

Innsbruck. Die heimischen Gletscher gehen weiterhin zurück. Das erklärten Vertreter des Alpenvereins am Freitag bei einer Pressekonferenz anlässlich der Präsentation des "Gletscherberichts 2011/12" in Innsbruck. Ein zu warmer Spätwinter und Sommer führten laut den Experten trotz Schneerekorden am Alpennordrand zu einem durchschnittlichen Rückgang... weiter




Auch bei strahlend blauem Himmel können CATs den Flug zur Angstpartie machen. - © dpa/Effner

Clear Air Turbulence

Flüge werden turbulenter1

  • Der Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit von Luftlöchern.

Norwich. Aus heiterem wolkenlosem Himmel sackt das Flugzeug weg. Unwillkürlich krallen sich die Finger in die Armstütze. Der Magen krampft sich angsterfüllt zusammen. Der Atheist entdeckt den Wert des Stoßgebets. Wenige Sekunden fühlen sich wie endlose Minuten an. Endlich stabilisiert sich das Flugzeug. Die Finger lösen den Klammergriff... weiter




Wäre das Wasser wärmer, würden sich vermutlich mehr Badegäste unter die Boote auf Österreichs tiefstem See, dem Traunsee, mischen. - © fotolia

Klimawandel

Das Land der warmen Seen1

  • Klimawandel: Seit 1965 steigen laut Studie die Wassertemperaturen.

Wien. Baden im Traunsee? Mit den Zehenspitzen vielleicht, ist er doch in der Badesaison von Juni bis September nur frostige 16 Grad Celsius kalt. Doch das könnte sich künftig ändern. Laut einer von den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) in Auftrag gegebenen Studie werden Österreichs Seen aufgrund der Klimaerwärmung bis 2050 um durchschnittlich... weiter




Die Modelle sagen laut Aussendung der Vetmeduni bis zum Ende des Jahrhunderts einen Anstieg des Meeresspiegels von etwa einem Meter und von bis zu fünfeinhalb Metern bis zum Jahr 2500 voraus. - © APAweb/Rafiq Maqbool/AP/dapd

Klimawandel

Meeresspiegel-Anstieg gefährdet Artenvielfalt im pazifischen Raum

  • Bei Anstieg um nur einen Meter würde 14,7 Prozent der Inseln im südostasiatischen und pazifischen Raum völlig überflutet.

Wien. Der vorhergesagte Anstieg des Meeresspiegels bedeutet einen massiven Verlust an Lebensraum und gefährdet zahlreiche Tierarten. Das zeigen Modellrechnungen für den südostasiatischen und pazifischen Raum, die von Wissenschaftern der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der Yale University (USA) durchgeführt und nun in der Fachzeitschrift... weiter




Schneesicherheit

Forscher: Klimawandel kostet Wintersportorte einige Pistentage

  • Vor allem Skigebiete zwischen 2.000 und 2.500 Metern wären betroffen.

Wien/Kitzbühel/Schladming. Durch den Klimawandel könnten Österreichs Skigebiete bis 2050 15 bis 30 Pistentage einbüßen und einige Orte ihre Schneesicherheit verlieren. Mit Hilfe von Schneekanonen könnte man vor allem den Jänner und Februar noch sichern, die größten Einbußen wären im November, März und April zu erwarten... weiter




Schmilzt das Eis auf dem Nordpolarmeer, könnten die Winter in Mitteleuropa strenger werden. - © Knauer

Kälte

Eisiger Frühling nur eine Episode

  • Trotzt die sibirische Kälte dem Klimawandel?

Berlin. Hoch oben im Norden des Atlantiks schwächelt bei Reykjavik bereits seit Februar das Islandtief, auch das Azorenhoch weiter im Süden ist seither mehr als schwach auf der Brust. Das Ergebnis ist ein eisiger März in weiten Teilen Europas nördlich der Alpen... weiter




Obwohl die Zeichen für den Norden auf Abkühlung stehen, steigen die Temperaturen. - © RK

Klima

Vom Kühlhaus ins Treibhaus3

  • Auch wenn der Mensch versucht einzulenken, wird die Erde wärmer.

Berlin. Ernsthaft bestreitet kein Klimaforscher mehr, dass es auf der Erde in den letzten Jahrzehnten kräftig wärmer wurde. Allerdings war es bisher nicht so einfach, die steigenden Temperaturen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen, weil brauchbare und genaue Daten über das Weltklima nur für die letzten 1500 Jahre vorlagen... weiter




Bio

Öko-Produkte nicht immer besser1

  • Biologische Landwirtschaft verbessert nicht automatisch die Klimabilanz.

Braunschweig/Wien. (dpa/est) Ökologische Landwirtschaft ist nicht automatisch besser für das Klima als konventionelle. Zu diesem Schluss kommen Forscher, die den Ausstoß klimagefährdender Treibhausgase von konventionellen und ökologischen Bauernhöfen verglichen haben... weiter




CO2

Seit 2008 kostete Kyoto Österreich 600 Millionen Euro

  • Emissionen sanken leicht, doch Republik musste Zertifikate ankaufen.

Wien. "Ziel erreicht!" Österreich hat im Jahr 2011 die im Kyoto-Protokoll festgeschriebene Maximalmenge an Treibhausgasen von 68,8 Millionen Tonnen CO2 nicht überschritten. "Wir haben Kyoto positiv abgeschlossen und starten damit in eine neue Periode ohne einen Rucksack mit Altlasten", sagt Umweltminister Nikolaus Berlakovich... weiter




Ein Eiswinter verunmöglicht Rentieren, Nahrung zu finden. - © corbis

Rentiere

Rentiere im Klimawandel

  • Regen im Winter dezimiert die Zahl der Tiere im Hohen Norden.

Spitzbergen/Berlin. Hilflos kratzt das Rentier an der Eisschicht. Sie entpuppt sich als undurchdringliche Barriere zum darunter liegenden Grün. Normalerweise liegt zu dieser Jahreszeit auf der zu Norwegen gehörenden Insel Spitzbergen im hohen Norden des Atlantiks eine dicke Schneedecke, die ein kräftiges Rentier wegscharren kann... weiter




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