• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Seit dem Jahr 1970 gibt es in China besonders oft extreme Hitzewellen. Seit 1950 ist die durchschnittliche Temperatur im Land um 1,35 Grad Celsius gestiegen - fast doppelt so stark wie im weltweiten Schnitt. - © Foto: APAweb, dpa

Klimawandel

Hitze bedroht Chinas Kornkammer im Norden des Landes

  • Das bevölkerungsreiche China ist aktuell das Land mit den höchsten klimaschädlichen Ausstößen.

Peking/Paris. Lebensbedrohlicher Klimawandel: Die extreme Hitze gefährdet laut Forschern die Kornkammer im Norden Chinas und die 400 Millionen Einwohner des Gebietes. Bis zum Ende des Jahrhunderts werden die Hitzewellen in der Region unerträglich für Menschen sein, wie Wissenschafter im Fachmagazin "Nature Communications" darlegten... weiter




- © StockAdobe/czeiser

Zoologie

Die Pinguine verschwinden4

  • Die größte Königspinguin-Kolonie der Welt ist seit dem Jahr 1982 um fast 90 Prozent geschrumpft.

Melbourne/Wien. Die größte Königspinguin-Kolonie der Erde ist in den vergangenen drei Jahrzehnten um fast 90 Prozent geschrumpft. Auf der französischen Ile aux Cochons, einer Insel zwischen der Südspitze Afrikas und der Antarktis, hätten 1982 noch zwei Millionen Königspinguine gelebt... weiter




Gesundheit

Zahl der Hitzetoten wird bis 2080 konstant ansteigen5

Melbourne/Wien. (gral) Die derzeit weltweit vielerorts brütende Hitze wirkt auf den menschlichen Organismus extrem belastend. Außentemperaturen von mehr als 30 Grad können derart auf den Menschen einwirken, dass Körperfunktionen beeinträchtigt werden. Das kann den Hitzetod zur Folge haben... weiter




Auf der Nordhalbkugel herrscht derzeit der höchste Sonnenstand. - © apa/Armin Weigel

Meteorologie

Weltweite Hitzerekorde6

  • Höchsttemperaturen auf der nördlichen Hemisphäre. Klimawandel oder natürliches Phänomen?

Wien. Von milden Sommertemperaturen konnte in einigen Regionen der nördlichen Hemisphäre in den vergangenen Tagen keine Rede sein. So wurden in Montreal nahezu 37 Grad Celsius gemessen - ein Temperaturrekord seit Beginn der Aufzeichnungen. In Schottland wurde ein neuer Rekord mit 33 Grad aufgestellt. In Armenien waren es gar 42 Grad Celsius... weiter




Geologie

Das goldene Alter der Böden9

  • Die Speicherabläufe für Kohlenstoff wurden bei bisherigen Klimamodellen vernachlässigt.

Wien. Auch für Böden gibt es ganz offensichtlich ein "goldenes Alter". Nach ein paar tausend Jahren besitzen sie nämlich am meisten Nährstoffe und speichern die größten Mengen an Kohlenstoff, wie ein Wissenschafterteam mit österreichischer Beteiligung im Fachmagazin "Nature Geoscience" beschreibt... weiter




Tiere

Traditionelles Gezwitscher4

  • Sumpfammern singen seit mehr als 1000 Jahren dieselben Lieder.

London/Durham/Wien. Seit mehr als 1000 Jahren singen die in Nordamerika beheimateten Sumpfammern dasselbe Lied. Schon den Wikingern dürfte ihr Gesang zu Ohren gekommen sein, der über Generationen weitergegeben wurde, wie ein internationales Wissenschafterteam um Robert Lachlan von der Queen Mary University in London nun im Fachblatt "Nature... weiter




Bertrand Piccard umrundete mit einem Solar-Flugzeug die Welt. Im Interview erzählt er, warum erneuerbare Energien weitaus profitabler sind als Kohle. - © APAweb/AFP, Bertrand Piccard

Klimaschutz

"Erneuerbare Energien sind hochprofitabel"7

  • Flugpionier Bertrand Piccard fahndet weltweit nach Technologien, die der Umwelt nützen - diese Woche referierte er Wien.

Wien. Den allermeisten Menschen erscheint es völlig unrealistisch, auch nur den Versuch zu unternehmen, durch ihr eigenes Schaffen die Welt zu verändern. Nicht zuletzt darum lautet der Rat großer Mentoren, Gründer und Wissenschafter, denen Letzteres gelungen ist: Glauben Sie an Ihren Traum... weiter




Umwelt

In reichen Ländern steigt die Waldfläche1

  • Die Abholzung in biologisch reichen Wäldern geht einer Studie zufolge aber weiter.

Helsinki. Geht es der Wirtschaft gut, wächst auch die Waldfläche. Auf diese grobe Formel lässt sich das Ergebnis einer finnischen Studie bringen. Vilma Sandström von der Universität Helsinki und ihre Kollegen untersuchten die Einflussfaktoren für das Schrumpfen oder Wachsen von Wäldern in verschiedenen Teilen der Welt... weiter




In Österreich führt der Klimawandel nicht, wie bisher angenommen, zu Vorteilen für Bäume in höheren Lagen.  - © APAweb/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Umwelt

Bäume in Hochlagen profitieren nicht durch den Klimawandel2

  • Das vermutete stärkere Wachstum von Bäumen im Gebirge durch höhere Temperaturen findet in Österreich nicht statt.

Wien/Salzburg. Durch den Klimawandel wandern die Vegetationszonen gipfelwärts. Die Bäume in Hochlagen wachsen aber trotz höherer Temperaturen nicht schneller, während jene im Tal durch Trockenheit eingeschränkt werden, erklärte die Waldexpertin Sonja Vospernik der APA am Rande des Österreichischen Klimatags in Salzburg... weiter




- © ARC Centre for Coral CoE/gergelytorda

Meereserwärmung

Korallen in Seenot1

  • Die Erwärmung der Ozeane beschleunigt sich in einem teuflischen Kreislauf.

Townsville/Wien. Die Erwärmung der Meere schreitet voran - mit immer fataleren Folgen. Jüngste Bestandsaufnahmen zeigen, dass fast Drittel des australischen Great Barrier Reef bereits abgestorben zu sein scheint. Besonders marine Hitzewellen machen dem Unesco-Weltnaturerbe zu schaffen, wie australische Forscher im Fachmagazin "Nature" berichten... weiter




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