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Schlagwortsuche

Der Weizen wächst in gemäßigten Zonen. Deshalb ist er besonders bedroht. - © University of Vermont/Keith Ewing

Ernährung

Hungrige Insekten8

  • Schreitet der Klimawandel voran, drohen massive Ernteausfälle nicht nur durch Dürre.

Seattle/Boulder//Wien. Getreidearten wie Weizen, Mais und Reis bilden die Nahrungsgrundlage für die Bevölkerung rund um den Erdball. Doch Ernteausfälle, wie sie aufgrund von Dürren in Folge des Klimawandels immer häufiger auftreten, könnten auf Dauer massive Probleme für die Ernährung der Weltbevölkerung bedeuten. Und nicht nur das... weiter




Energieziele

Energieziele als Standortfaktor5

  • Klimaziele der Regierung dürfen Versorgungssicherheit nicht gefährden, meint OMV-Chef Rainer Seele.

Alpbach. Um dem Klimawandel ein Stück weit entgegen zu wirken und um die im Rahmen des Pariser-Abkommens vereinbarten Klimaziele in konkrete Maßnahmen zu gießen, hat die Bundesregierung vor kurzem ihre "Mission 2030" vorgestellt. Die Klimastrategie sieht eine Reihe von Maßnahmen vor... weiter




Der Gletscherrückgang ist ein Parameter für den Klimawandel. Im Bild der Brandner Gletscher in Vorarlberg 2003 (l.) und 2015. - © apa/ÖAV/Kaufmann/Gross

Klimawandel

Hitzesommer durch Klimawandel42

  • Das Alpenland Österreich ist besonders stark vom Klimawandel betroffen.

Wien. Temperaturen von 1,9 Grad über dem vieljährigen Mittel und um 22 Prozent weniger Niederschlag: Der heurige Sommer (die Meteorologen betrachten dabei die Monate Juni, Juli, August) war ein Sommer der Rekorde. Laut Florian Pfurtscheller vom privaten Wetterdienst Ubimet wird er voraussichtlich der viertheißeste der 252-jährigen Messgeschichte... weiter




Ein Aerosol ist ein Partikel, das in der Luft schwebt - etwa aus Ruß, Staub oder Sand. - © Mathias Karner - stock.adobe.comInterview

Klimawandel

Tückische Partikel12

  • Sand, Staub und andere Teilchen in der Luft kühlen die Erde zwar ab, doch alle Aerosole sind klimawirksam, sagt Physikerin Bernadett Weinzierl.

Alpbach/Wien. Die intensive Hitzewelle diesen Sommer brachte die Erderwärmung täglich in die Schlagzeilen. Doch auf welchen Grundlagen beruht der Klimawandel? Welche physikalischen Gesetze und Gegebenheiten spielen mit? Welchen Anteil hat der Mensch, welchen die Natur und wie wirken Treibhausgase mit anderen Partikel zusammen... weiter




Vertrocknete Maisfelder als Zeichen der Erderwärmung: Die Menschheit fürchtet den Klimawandel, verpufft aber ungebremst -Emissionen in die Erdatmosphäre. - © apa/dpa

EFA18

Höhere Preise für CO2-intensive Produkte4

  • Nur radikale wirtschaftlich-politische Maßnahmen können den Klimawandel stoppen, sagt Harvard-Ökonom Gernot Wagner.

"Was wir heuer als extreme Hitzewelle erlebt haben, wird in zwei bis drei Jahrzehnten einfach ‚Sommer‘ heißen", sagt Gernot Wagner. Der im niederösterreichischen Amstetten geborene Ökonom forscht an der Universität Harvard und ist Autor des Bestsellers "Klimaschock" zu den unberechenbaren Auswirkungen des Klimawandels... weiter




Sonnenuntergang Dresden - © APA/Sebastian KahnertInterview

Klimawandel

"2100 könnte es um vier Grad wärmer sein"19

  • Ab 2050 wird es jedes zweite Jahr so heiß wie heuer.

Wien. Alarmstufe Rot während der extremen Hitzewelle: In den letzten zwei Wochen verging kaum ein Tag ohne neue Meldung zu den bedrohlichen Auswirkungen des Klimawandels. Eine "Heißzeit" stünde bevor, in der die Zahl der Hitzetoten sich verdoppeln könne und die Landwirtschaft extreme Einbußen hinnehmen müsse, hieß es. Herrscht Panik... weiter




Wissenschafter messen den Methan-Ausstoß von 40 Gewässern. - © Enrico Tomelleri

Klimawandel

Wie Seen die Erde wärmen11

  • Die Alpen erwärmen sich, doch der Methanausstoß von Seen ist wissenschaftliches Neuland.

Innsbruck. Österreichische und italienische Ökologen untersuchen erstmals, welchen Einfluss alpine Seen auf die Erderwärmung haben. Hierfür messen die Wissenschafter den Methanausstoß von 40 Seen in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. "Welche Mengen dieses Treibhausgases alpine Seen freisetzen, ist bisher unbekannt"... weiter




"Stadtregionale Maßnahmen sind dringend notwendig, um Abgase einzudämmen", sagt Giffinger. - © Prohaska Rene, Verlagsgruppe News, picturedesk.comInterview

Klimawandel

"Wien hat Glück, so lange es Westwind gibt"58

  • Stadt- und Regionalforscher Rudolf Giffinger erklärt, warum der Mensch so wenig Wert auf Umweltbewusstsein legt.

Wiener Journal: Die Erderwärmung schreitet voran. In Österreich gibt es heuer bereits fünf außergewöhnlich warme Monate. Hitzewellen sind nun ein natürlicher Zustand im Sommer. Werden diese klimatischen Veränderungen zum Dauerzustand? Rudolf Giffinger: Der Klimawandel kann nicht aus einzelnen Wetterereignissen abgeleitet werden... weiter




Seit dem Jahr 1970 gibt es in China besonders oft extreme Hitzewellen. Seit 1950 ist die durchschnittliche Temperatur im Land um 1,35 Grad Celsius gestiegen - fast doppelt so stark wie im weltweiten Schnitt. - © Foto: APAweb, dpa

Klimawandel

Hitze bedroht Chinas Kornkammer im Norden des Landes

  • Das bevölkerungsreiche China ist aktuell das Land mit den höchsten klimaschädlichen Ausstößen.

Peking/Paris. Lebensbedrohlicher Klimawandel: Die extreme Hitze gefährdet laut Forschern die Kornkammer im Norden Chinas und die 400 Millionen Einwohner des Gebietes. Bis zum Ende des Jahrhunderts werden die Hitzewellen in der Region unerträglich für Menschen sein, wie Wissenschafter im Fachmagazin "Nature Communications" darlegten... weiter




- © StockAdobe/czeiser

Zoologie

Die Pinguine verschwinden4

  • Die größte Königspinguin-Kolonie der Welt ist seit dem Jahr 1982 um fast 90 Prozent geschrumpft.

Melbourne/Wien. Die größte Königspinguin-Kolonie der Erde ist in den vergangenen drei Jahrzehnten um fast 90 Prozent geschrumpft. Auf der französischen Ile aux Cochons, einer Insel zwischen der Südspitze Afrikas und der Antarktis, hätten 1982 noch zwei Millionen Königspinguine gelebt... weiter




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