• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Auf der Nordhalbkugel herrscht derzeit der höchste Sonnenstand. - © apa/Armin Weigel

Meteorologie

Weltweite Hitzerekorde6

  • Höchsttemperaturen auf der nördlichen Hemisphäre. Klimawandel oder natürliches Phänomen?

Wien. Von milden Sommertemperaturen konnte in einigen Regionen der nördlichen Hemisphäre in den vergangenen Tagen keine Rede sein. So wurden in Montreal nahezu 37 Grad Celsius gemessen - ein Temperaturrekord seit Beginn der Aufzeichnungen. In Schottland wurde ein neuer Rekord mit 33 Grad aufgestellt. In Armenien waren es gar 42 Grad Celsius... weiter




Freeport, Texas, steht nach Hurrikan Harvey (Sept. 2017) unter Wasser. - © APAweb, ap, Charlie Riedel

Meteorologie

Tropische Wirbelstürme wandern langsamer

Madison. Fünf Tage lang tobte Hurrikan "Harvey" 2017 über Texas, überflutete Houston und weite Landflächen mit Wassermassen. Diese Ausdauer war einer neuen US-Studie zufolge eher kein Zufall: Tropische Wirbelstürme ziehen demnach langsamer weiter als früher... weiter




Klimawandel

Golfstromsystem verändert sich10

  • Klimawandel bremst die riesige Umwälzpumpe. Folgen sind unklar.

Potsdam. Lange Zeit war es eine Vermutung, jetzt gibt es neue Belege: In den letzten 100 Jahren hat sich das Golfstromsystem - wichtig für den Wärmetransport der Erde - deutlich verändert. Die Strömung im Atlantik sei um 15 Prozent langsamer geworden, berichtet ein internationales Wissenschafterteam im Fachblatt "Nature"... weiter




Klimaerwärmung

Meeresspiegel steigt rasant an60

  • Im Jahr 2100 könnte der Anstieg gar zehn Millimeter pro Jahr betragen.

Tampa/Boulder/Wien. (gral) Der als Folge des Klimawandels fortlaufende Anstieg des Meeresspiegels gefährdet Flussdeltas genauso wie Sandküsten, küstennahe Feuchtgebiete, Korallenriffe und damit letztendlich auch Küstenstädte. Und die Bedrohung scheint schneller voranzuschreiten als bisher gedacht... weiter




Wetter

"Atmosphärische Blockierung" lässt Europa schwitzen11

  • Schweizer Forscher haben Ursachen der Hitzewellen erforscht.

Zürich. Während Europa unter der Hitzewelle ächzt, liefern Forscher der ETH Zürich eine neue wissenschaftliche Erklärung für ihr Entstehen. Aufsteigende Luftmassen setzen demnach Wärme frei, die zur Stabilisierung der Hochdrucklage beiträgt. Für extreme Wetterlagen in Europa ist häufig eine sogenannte "atmosphärische Blockierung" verantwortlich... weiter




Nichts geht über den fachmännischen Blick: Meteorologen Alexander Podesser und Michael Staudinger mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle erklimmen die Messstation auf dem Lärchkogel. - © apa

Schladming

Sie wollen Schnee? Wir machen das!2

  • Wetter zum WM-Start "durchaus winterlich und der Jahreszeit entsprechend".

Ein kleines Windrad, eine Antenne und ein Thermometer mit Sonnenschutz, verdrahtet mit einem Blechkasten: Auf den ersten Blick erinnert das Messgerät auf dem Dach der Skilift-Station Lärchkogel an das Werk eines Hobby-Meteorologen. Doch der Schein trügt... weiter




Sommer

Gewitter über trockenen Gebieten

  • Wo es feucht ist, regnet es umso mehr - wo es trocken ist, allerdings auch.

Wien. Was die Regenmacher in Karl Mays Romanen bereits wussten, wenn sie Kakteen anzündeten, um eine besonders heiße Luft zu erzeugen, die dann zu Regen führen sollte, ist nun erstmals wissenschaftlich bewiesen: Sommergewitter entstehen eher über trockenen Gebieten... weiter




Österreichisches Bodenradarmessgerät im Einsatz in Stonehenge.

Archäologie

Röntgenblick in die Erde1

  • Mit österreichischem Know-how auf den Spuren der Römer, aber auch der Wikinger.

Wien. Nach der aufsehenerregenden Entdeckung einer Gladiatorenschule im antiken Carnuntum im östlichen Niederösterreich "werden weitere große Sensationen kommen", sagt der Wiener Archäologe Wolfgang Neubauer. Der Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie (LBI ArchPro) kündigte am Freitag an... weiter




Meteorologie

Österreichs geheimer Kältepol ist noch nicht in Hochform

  • Bisher "nur" minus 38 Grad in Doline in den steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen gemessen.

Wien. Bei minus 38 Grad würde Österreich vermutlich still stehen. Minus 38 Grad ist selbst für sibirische Städte ein Wert, wo die Einwohner nicht grundlos ins Freie gehen. Für Professor Manfred Dorninger vom Institut für Meteorologie und Geophysik an der Uni Wien sind minus 38 Grad hingegen Alltag, um nicht zu sagen: fast schon eine Enttäuschung... weiter




Wenn wie hier in Bologna Grünflächen fehlen, besteht höchste Hitzegefahr. Foto:Knauer - © honorarpflichtig

Stadtplanung

Grün kühlt das Klima der Stadt

  • Großstädte bilden nachts Wärmeinseln.
  • Hitzenächte ohne Schlaf stehen bevor.

Berlin. Stadtplaner sollten schon heute an das Klima von morgen denken. Denn in Metropolen wie Berlin, Wien, Mailand, New York, Tokio, Casablanca, Kairo, Singapur oder Rio de Janeiro werden auch in 50 oder 100 Jahren noch Menschen in den Strukturen leben, die heute geplant werden... weiter





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