• 22. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Ein Handschlag ist keine Verbindung für die Ewigkeit. Chinas Staatschef Xi (l.) und Maduro bei einem Treffen in Caracas. - © afp/Leo Ramirez

Venezuela

China ist kein sicherer Partner für Maduro3

  • Noch unterstützt China Venezuelas Machthaber. Aber Peking hat in solchen Fällen schon oft pragmatisch agiert.

Caracas/Wien. Verhandeln will Juan Guaidó nicht mehr. "Die Krise in Venezuela ist mit einem Dialog nicht zu lösen", sagte der selbsternannte Interimspräsident dem mexikanischen Sender Milenio TV. Mexiko und Uruguay wollten zu einer internationalen Konferenz laden, um die Basis für neue Gespräche der Regierung mit der Opposition zu legen... weiter




Straßenbotschaften in Caracas - hier wirbt das offizielle Venezuela: "Präsident Maduro - Gemeinsam ist alles möglich." - © apa/afp/Cortez

Venezuela

Maduro noch bis 2025?

  • Venezuelas Staatschef wird am Donnerstag für eine zweite sechsjährige Amtszeit vereidigt.

Caracas. Nach dem Tod des venezolanischen Übervaters Hugo Chávez 2013 ging alles ganz schnell: Sein handverlesener Nachfolger, Nicolás Maduro, der schon längst die Präsidialgeschäfte interimsmäßig geführt hatte, konnte die ein Monat später angesetzte Präsidentschaftswahl knapp für sich entscheiden: Mit 50,6 Prozent der Stimmen... weiter




Frauen protestieren in Venezuelas Hauptstadt Caracas gegen dasRegime. afpInterview

Venezuela

"Erst wird geschossen, dann geredet"14

  • Gewalt und kaum Nahrung. Die Venezolanerin Maria Hernandez über ein Leben im Ausnahmezustand.

Bogota. Die Krise in Venezuela eskaliert. Es gibt kaum Lebensmittel, keine ärztliche Versorgung und viele gewalttätige Übergriffe. Hunderttausende Menschen aus Venezuela flüchten in die Nachbarländer Brasilien und Kolumbien. Zuletzt haben die beiden Staaten jedoch ihre Grenzkontrollen verschärft... weiter




Blutige Zusammenstöße zwischen Militär und Regimegegnern sind an der Tagesordnung. - © reu/Ramirez

Krise

Die zwei Realitäten Venezuelas11

  • Der Lateinamerika-Experte Ulrich Brand über den Konflikt im Land, Verschwörungstheorien und die Politik der leeren Supermärkte.

Für die einen war Venezuelas 2013 verstorbener Präsident Hugo Chávez gottgleich und sein Nachfolger Nicolás Maduro vervollständigt sein Werk - den Sozialismus des 21. Jahrhunderts in einem der ölreichsten Länder der Erde. Für die anderen ist Venezuela längst in eine Diktatur abgeglitten, Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Caudillos steuerten Venezuela ins Chaos2

  • Der verheißene "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" taugt nur noch als abschreckendes Beispiel.

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro regiert genau nach den Methoden lateinamerikanischer Caudillos: "Ich tue, was ich will. Und ihr tut auch, was ich will." Das funktioniert unter Ausnahmezustand bestens, solange die Armee mit Pfründen ruhiggestellt ist. Da braucht Maduro die Mehrheit der zersplitterten Opposition im Parlament nicht zu fürchten... weiter




Venezuela

Hunderttausende demonstrieren für und gegen Maduro

  • Die Opposition fordert ein Referendum zur Absetzung von Präsident Nicolas Maduro. Auch Tausende Anhänger Maduros gehen auf die Straße.

Caracas. Die konservative Opposition in Venezuela hat am Donnerstag mit landesweiten Protesten den Druck auf Präsident Nicolás Maduro erhöht, ein Referendum über seine Absetzung zuzulassen. Im Osten der Hauptstadt Caracas gingen zehntausende Unterstützer der Opposition, im Zentrum tausende Regierungsanhänger auf die Straße... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Weltrekord bei Inflation und Morden4

  • Venezuelas "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" ist vor allem an hausgemachten Irrtümern gescheitert.

Die Venezolaner besingen längst nicht mehr den Kondor, denn über dem an Erdölreserven reichsten Land der Welt kreist der Pleitegeier. Dieses Drama zeichnete sich noch nicht ab, als Präsident Hugo Chávez 1999 seine Landsleute und die Welt mit dem "Sozialismus des 21... weiter




Der verstorbene Präsident Hugo Chavez wird noch gefeiert (r.u.), doch mit Venezuela geht es bergab. - © Jürgen Vogt

Venezuela

Schlange stehen für den Nebenjob5

  • In Venezuela herrscht seit dem Ölpreisverfall Mangelwirtschaft - zwar kann man alles kaufen, aber nur zu horrenden Preisen. Manche Produkte gibt es zu staatlichen Fixpreisen - sie werden dann häufig am Schwarzmarkt unter der Hand weiterverkauft.

Caracas. Marta Herrero hat es eilig. Mit der Endziffer Null in ihrem Ausweis darf sie heute einkaufen gehen. Von null bis vier Uhr am Samstag, von fünf bis neun am Sonntag. Montag ist für Marta ebenfalls Einkaufstag, zusammen mit den Einsen. Seit gut einem Jahr gilt in Venezuela das Nummernsystem... weiter




Wahlen

Venezuela wählt neues Parlament

  • Nach 16 Jahren an der Macht, könnte die Opposition am Sonntag die Sozialisten ablösen.

Begleitet von Sorgen vor einer Gewaltwelle wählt Venezuela am Sonntag ein neues Parlament. Dabei werden alle 167 Abgeordneten der Nationalversammlung neu gewählt, die konstituierende Sitzung ist für den 5. Jänner 2016 geplant. Erstmals seit 16 Jahren müssen die Sozialisten laut Umfragen den Verlust der Mehrheit fürchten... weiter




Venezuela

Endet der Weg von Chavez?

  • Maduro warnt vor Ende der "bolivarischen Revolution".

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro sieht sein Land vor einer Richtungsentscheidung über die Fortsetzung des sozialistischen Modells. Das Land müsse bei der Parlamentswahl am Sonntag entscheiden, ob es den Weg weiter gehen wolle "oder ob wir in den Abgrund gehen", sagte Maduro am Donnerstag vor Hunderttausenden Anhängern in der Hauptstadt Caracas... weiter




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