• 11. Dezember 2018

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Daniel Haufler ist verantwortlicher Redakteur für das Online-Debattenmagazin "Gegenblende". Davor war er unter anderem für die Meinungsseiten von "Frankfurter Rundschau", "Berliner Zeitung" und "taz - die tageszeitung" verantwortlich. 2012 erschien sein Buch "Ihr Auftrag, Mr. President. Barack Obamas zweite Chance" (Campus Verlag). - © privat

Gastkommentar

Die Tricks der Republikaner4

  • Schmutziger Wahlkampf wird in den USA vor den Midterms auch auf sehr subtile Weise geführt.

Die Republikaner in den USA kämpfen mit allerlei Tricks nicht nur gegen den politischen Gegner, sondern gegen das demokratische System als Ganzes. Einmal mehr, einmal weniger konspirativ tun sie seit Jahren alles, damit Minderheiten und junge Wähler keine Chance haben, bei den Midterm Elections am 6. November ihre Stimme abzugeben... weiter




Werner Stanzl istPublizist undDokumentarfilmer. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Nicht Zäsur, sondern Rechtsruck in Bayern2

  • Der Jubel der Gegner über eine CSU-Schlappe verdeckt die Zunahme des rechten Lagers in Bayern von 56,3 auf 59 Prozent.

Ob Wählerstromanalysen Minuten nach Vorliegen der zweiten oder dritten Hochrechnung als wissenschaftlich gesicherte Ergebnisse passieren dürfen, hat noch keiner überzeugend festmachen können. Zu bilanzieren ist nur, dass sie für bare Münze genommen werden... weiter




Die Bevölkerung braucht ein blühendes, stabiles und einfach "normales" Bosnien und Herzegowina. - © afp/Kuypers

Gastkommentar

Wahlrealitäten in Bosnien und Herzegowina61

  • Der bisherige Wahlkampf ist voller unverantwortlicher Rhetorik und Nationalismus.

Am 7. Oktober werden die Menschen in Bosnien und Herzegowina zu den Urnen schreiten. Der bisherige Wahlkampf muss jedoch als enttäuschend erachtet werden, da praktisch keine Diskussionen und Debatten über Themen des täglichen Lebens, die die Bürger des Landes am meisten betreffen, wie beispielsweise Wirtschaft und Rechtsstaatlichkeit... weiter




Sommerzeit-Umfrage

Wahl ohne Qual7

Die Europäische Kommission befragt 511,8 Millionen Bürgerinnen und Bürger zur Zeitumstellung. Wie, Sie haben noch nichts davon gehört? Dann geht es Ihnen wie den meisten Menschen. Nur eine Million oder 0,195 Prozent der Einwohner der 28 Mitgliedsstaaten haben sich bisher an der seit Mitte Juli laufenden Meinungsumfrage beteiligt... weiter




Unter den 16 Kandidaten im ersten Wahlgang setzten sich die beiden Favoriten durch. Foto: afp/Issouf Sanogo

Gastkommentar

Bemerkenswerte Wahlen2

  • Auch wenn der erste Präsidentschaftswahlgang in Sierra Leone keine große Überraschung gebracht hat, sind doch mehrere Aspekte dabei interessant.

Mehr als ein Dutzend Nationen halten 2018 auf dem afrikanischen Kontinent größere oder kleinere Wahlen ab; am 7. März hat Sierra Leone den Reigen mit Präsidentschafts-, Parlaments- und Lokalwahlen eröffnet; Ägypten wird Ende März folgen; andere Wahlen, die geeignet sind, weit über die Landesgrenzen zu wirken... weiter




Abseits

Die Qual der Sportlerwahl2

Wenn am 2. November die diesjährigen Sportler des Jahres live im TV gekürt werden, wird wohl wie selten zuvor Uneinigkeit in der überschaubaren rot-weiß-roten Sportfamilie herrschen. Denn anhand der feststehenden Finalisten ist schon jetzt absehbar, dass die, die nicht im gleißenden Scheinwerferlicht die Trophäe überreicht bekommen... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Die grüne DNA51

  • Zum Absturz einer Partei.

Jede politische Richtung hat auch eine Kultur. Sie entwirft also einen eigenen Subjekt-Typus. Das grüne Subjekt ist das autonome, vernünftige, ethische Subjekt. Kurzum - das, was man früher einmal das bürgerliche Subjekt genannt hat. Der Theoretiker Ingolfur Blühdorn hat schon vor Jahren die originelle These aufgestellt... weiter




Glossen

Antiker Wahlgang

Dieses Wochenende ist es wieder soweit: die Bürger Österreichs sind aufgerufen, ihre politischen Vertreter zu wählen und so eines ihrer zentralen demokratischen Rechte wahrzunehmen. Damit wandeln sie auf den Spuren jener Männer, die schon vor rund 2500 Jahren die Geschicke ihres Gemeinwesens bestimmt hatten: die Wurzeln der "Herrschaft des Volkes"... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Es ist nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera36

  • Es macht einen Unterschied, ob Macron oder Le Pen Frankreich regiert.

Wie sich das Politische gerade verändert. Der Satz "Es ist alles möglich" ist dabei, das Dogma TINA ("there is no alternative") abzulösen. Plötzlich ist es möglich, dass alles anders wird. Nur ist das weniger ein Versprechen als eine Drohung. Es ist möglich, dass Marine Le Pen Präsidentin wird. Es ist möglich, dass die EU sich auflöst... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Mathematik sticht Schönfärberei aus1

  • Die niederländischen Wahlen sind ein Musterbeispiel für rhetorische Drogen, wenn Ziele verfehlt wurden.

Die Wahlen in den Niederlanden sind ein geradezu amüsantes Beispiel dafür, wie harte Wahlkämpfer nachher zu Psychiatern mutieren, die in klare Zahlen gegossene Fehlschläge umdeuten. Immerhin suchen enttäuschte Anhänger Trost. Die rechtsliberale VVD von Premier Mark Rutte fiel von 26 auf 21 Prozent ab, blieb aber stärkste unter 14 Parteien... weiter




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