• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Thomas Jaeger ist Professor für Europarecht an der Universität Wien. Eine detaillierte Fassung des Textes ist als Policy Brief bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) erschienen: www.oegfe.at/policybriefs. - © privat

Gastkommentar

Der Brexit - ein Spektakel des Irrationalen26

  • Nicht die Entscheidung für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist zu kritisieren, sondern ihr Zustandekommen nach einer krankenden und teils faktenbefreiten Debatte.

Der Brexit tritt im Herbst in die heiße Phase: Deal or No Deal - und wenn Deal, welcher? Erstaunlich, dass darüber mehr als zwei Jahre nach dem Austrittsvotum und weniger als ein halbes Jahr vor dem voraussichtlichen Austrittsdatum (29. März 2019) noch Unklarheit herrscht... weiter




Ernst Smole war Berater mehrerer Bildungsminister und koordiniert ein rund 50-köpfiges multidisziplinären Team, das am "Unterrichts:Sozial:Arbeits-und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030"arbeitet (www.ifkbw-nhf.at). - © privat

Gastkommentar

Wo bleibt die Bürgerebene?5

Eine Föderalismusdebatte ohne die Bürgerebene, die Gemeinden, ist wie ein Auto ohne Räder - es bewegt sich nichts. Die "Entstörung" des Schulverwaltungsföderalismus könnte ein Testlauf für weitere Reformen des Föderalismus sein. Den Gemeinden - also der Bürgerebene - kommt künftig eine zentrale Rolle zu... weiter




Andreas Rauschal, geboren 1984, ist Redakteur im "extra" der Wiener Zeitung.

Glossen

Gastronomie heute12

In den 80er und 90er Jahren war der Burger in der Wirtshausszene de facto nicht existent. Vor allem am Land befand sich gelegentlich zwar ein "Burger" auf der Speisekarte, der aber bestand aus einer altbackenen Semmel, die sich als Mordwaffe gut geeignet hätte... weiter




Max Haller ist emeritierter Professor für Soziologie der Universität Graz, Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Obmann der 2016 gegründeten "Wiener Gesellschaft für Soziologie". Foto: privat

Gastkommentar

Was ist wirklich wichtig in der Politik?4

  • Bei der Frage der Relevanz darf man auch die persönliche Betroffenheit nicht vernachlässigen.

In seinem Leitartikel in der Wochenendausgabe der "Wiener Zeitung" (3./4. März) hat Walter Hämmerle ein Thema aufgegriffen, über das es sich nachzudenken lohnt. Er meint, die Aufregung über die Übernahme eines Managerjobs der ehemaligen Vorsitzenden der Grünen, Eva Glawischnig... weiter




Foto: Fotolia/Christian Schwier

Gastkommentar

Eine Totalrevision der Verfassung1

  • Werden Politiker ihre Gesetzgebungsmacht mit den Bürgern teilen?

Den Gegnern der dualen Gesetzgebung - Beschlüsse durch gewählte Vertreter im Parlament und durch unbeeinflusste Abstimmungen der Bürger - muss widersprochen werden. Wir haben eine Verfassung, in der die Grundlage jeder staatlichen Tätigkeit, die Summe der Mitbestimmungsrechte der Bürger... weiter




Mit ihrer Stimme geben die Bürger auch viel von ihrer Verantwortung ab. Foto: apa/Barbara Gindl

Gastkommentar

Mehr Rechte für die Bürger

  • 100 Jahre Republik - eine kritische Analyse des politischen Systems in Österreich.

In naher Zukunft jährt sich die Gründung der Ersten Republik zum 100. Mal. Wie war es möglich, dass auch nach dem Ende der Monarchie 1918 die Macht im neuen Kleinstaat bei einer kleinen Gruppe von Bevorrechteten blieb? Professor Hans Kelsen war ein Befürworter der Parteiendemokratie und hat in der von ihm maßgeblich mitgestalteten Verfassung des... weiter




Gerhard Kohlmaier ist AHS-Lehrer für Philosophie und Deutsch in Wien undin der Steuerinitiative im ÖGB aktiv. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare. - © Privat

Gastkommentar

Eine neue politische Aufklärung2

  • Die Parteien überschlagen sich im Wahlkampf nun mit Vorschlägen, die sie seit Jahrzehnten nicht umgesetzt haben, weil sie diese auch nie umsetzen wollten.

Immer mehr kristallisiert sich im Wahlkampf heraus, wofür die einzelnen Parteien scheinbar stehen. Das hat damit zu tun, dass nach diversen Personalmanövern der Parteien und einem Themenwahlkampf, in dem man sich abmühte, das den Österreichern wichtige Thema der Migration abzuhandeln... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Zivilgesellschaft

"Wir sind die Mehrheit"44

  • Offene Gesellschaft mit aktiver Bürgerschaft: die zivilgesellschaftliche Opposition.

Gerade im Vorfeld der Wahlen lohnt sich ein Blick über die Grenzen - ein Blick dorthin, wo der Populismus bereits an der Macht ist. Nach Ungarn etwa. Oder nach Polen. So unterschiedlich er jeweils von Kaczynski bis Orban, von Trump bis Putin sein mag, der neue Autoritarismus zeigt eines: Er zeigt uns die Refugien der Demokratie... weiter




Milo Tesselaar ist politischer Entrepreneur. 2016 war er Kampagnenleiter von Irmgard Griss. Von 1. bis 3. Juni veranstaltet er mit dem Europäischen Forum Alpbach das Innovationslabor "Re:think Austria" zum Thema "Demokratie und Beteiligung neu denken". Foto: Maren Jeleff

Gastkommentar

Ein einziges Ministerium könnte alles ändern2

  • Demokratie ist dort lebendig und echt, wo frei darüber gestritten werden kann, worin sie besteht.

In Europa ist die Demokratie auf dem Prüfstand. Vielleicht ist sie teilweise in Gefahr. Das hat viele Gründe. Ein wesentlicher ist: Demokratie leistet nicht, was der Name verspricht. Der Glaube in das demokratische System und seine Institutionen schwindet oft in erschreckendem Ausmaß. Ein Ministerium für Demokratie könnte Abhilfe schaffen... weiter




Ray Kroc (Michael Keaton, Mitte) hat McDonald’s zwar weder erfunden noch gegründet, aber ab 1954 richtig groß gemacht. Der Kinofilm "The Founder" zeigt, wie. - © Einhorn Film

The Founder

Burger, Pommes, Cola5

  • Ein neuer Film erzählt von den Anfängen von McDonald’s. Der Konzern ist heute Seismograph für den Zustand des Kapitalismus.

Die einfachen Ideen sind immer die besten. Zum Beispiel, seinen Burger, seine Pommes und sein Cola in nur 30 Sekunden nach der Bestellung im Papiersackerl mitzunehmen, dafür rund 50 Cent zu bezahlen und reinzubeißen, ohne Besteck und ohne Geschirr. Ein köstliches Geschmackserlebnis, danach den Müll ab in den Kübel... weiter




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