• 25. September 2018

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Leserbriefe

Leserforum2

Zur Kolumne von Isolde Charim, 1. September Die Gewalt in Chemnitz und die Lehren der Geschichte Am meisten betroffen gemacht hat mich das Bild mit dem ermordeten Daniel H. Weil es einen großen Krieg auslösen könnte. Nicht die Aufmärsche der verfeindeten Gruppen und die fragwürdigen Polizeiaktivitäten, nein, dieser Eine... weiter




Noam und Ahmad (r.) auf dem Weg ins Krankenhaus. - © F. Grillmeier

Israel

Die Fahrt19

  • Ahmad aus dem Jordantal hat Leukämie. Ohne Noam aus Jerusalem wäre seine Behandlung nicht möglich. Seit Monaten stehen beide jeden zweiten Tag im Stau und erzählen einander vom Leben.

Jerusalem. Noam überholt das Auto auf dem rechten Seitenstreifen, kurbelt das Fenster herunter und schreit: "Haben Sie es eilig?" "Ja!", brüllt der Fahrer und schließt zu seinem Vordermann auf. Beide Autos stehen in der Mittagssonne nebeneinander, bis die Ampel auf Grün springt... weiter




Palästinenser protestieren trotz Tränengas der Grenze zwischen Gaza und Israel. - © APAweb, afp, Mahmud Hams

Gaza

UNO verurteilt israelische Gewalt8

  • Seit Beginn der Proteste sind an der Grenze des Gazastreifens mehr als 120 Palästinenser getötet worden.

New York/Gaza. Die UNO-Vollversammlung hat den massiven Gebrauch von Gewalt durch Israel gegen palästinensische Zivilisten verurteilt. Für eine entsprechende Resolution stimmten am Mittwoch 120 Staaten, acht stimmten dagegen, 45 enthielten sich. Die USA scheiterten mit einem Antrag... weiter




Clemens M. Hutter war Auslandschef der "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Kurz tastete das Nahost-Kernproblem nicht an4

  • Die UNO sprach den Palästina-Flüchtlingen das unerfüllbare Recht auf Heimkehr nach Israel zu.

Israels Premier Benjamin Netanjahu nannte Kanzler Sebastian Kurz einen "wahren Freund Israels und des israelischen Volkes". Kurz äußerte "Empathie und Verständnis" für Israels Lage zwischen arabischen Nachbarn und die Hoffnung auf Frieden mit den Palästinensern... weiter




Spinnennetze an Stromkabeln. Das Palästinenserlager Shatila. - © afp

Libanon

"Hier habe ich keine Zukunft"16

  • Keine Jobs, kein Wasser, Stromausfälle und Gewalt: Lokalaugenschein im Beiruter Palästinenserlager Shatila.

Beirut. Shatila, das ist ein Gewirr aus Gassen und Häusern, mehrere Stockwerke hoch, dicht aneinandergedrängt, auf weniger als einen Quadratkilometer. Abseits der Marktstraße, mit den Karren voll roter Paradeiser, dem Fleisch an Eisenhacken und den Stapeln Kochgeschirr aus Alu, sind die Gassen eng... weiter




Die hohe Kunst der Mathematik . . . - © fotolia/allvision

Leserbriefe

Leserforum1

Dürftige Ergebnisse bei der Mathematik-Zentralmatura Gejammert wird auf bescheidenem Niveau zur Mathematik-Zentralmatura - zu viele "Nicht genügend". Dazu beobachtend: 1.) Der Trend zu verbal ausufernden Aufgabenstellungen kommt sicherlich auch aus den Pisa-Tests... weiter




Abdallah Abu Rahma zeigt die Reste israelische Geschosse, die er regelmäßig findet. Im Hintergrund ist der Sperrwall zu sehen, der die Bewohner seines Dorfes von ihrem angestammten Land trennt. - © zeiner

Nahost-Konflikt

"Wir umarmen Olivenbäume"12

  • Die Sperranlage nahm den Menschen im palästinensischen Dorf Bil’in viel Land weg. Einen Teil erhielten sie zurück.

Ramallah. "Was für ein Idiot!" Was manche über ihn dachten, darüber hat Abdallah Abu Rahma keine Zweifel. Seit dreizehn Jahren demonstriert der Lehrer gemeinsam mit den anderen Bewohnern des palästinensischen Dorfes Bil’in friedlich gegen die israelische Besatzung. Woche für Woche, Freitag für Freitag nach dem Salat al-dschuma, dem Gebet... weiter




Israel treibt den Siedlingsbau auf palästinensischem Gebiet weiter voran. Die Proteste in Gaza erreichen derzeit wieder einen Höhepunkt. - © APAweb, ap, Khalil Hamra

Israel

Nahost-Experte: Netanyahu will "Großisrael"17

  • Deutscher Islamwissenschafter Udo Steinbach sieht Zwei-Staaten-Lösung in weiter Ferne.

Berlin. Der Nahost-Experte Udo Steinbach (74) sieht eine Zwei-Staaten-Lösung im Nahost-Konflikt in weiter Ferne. Die Regierung von Premier Benjamin Netanyahu wolle "letztlich keine Zwei-Staaten-Lösung", sondern "eine Art Großisrael, den alten zionistischen Traum"... weiter




Christian Ortner.

EU

Na klar, die Juden sind schuld an Auschwitz!136

  • Der EU-Steuerzahler finanziert einen Palästinenser-"Präsidenten", der behauptet, die Juden seien selber schuld am Holocaust gewesen. Das geht nicht.

Wenn er nach Brüssel kommt, wird Mahmoud Abbas, der Präsident des sogenannten "Palästinenser-Staates", stets freundschaftlich begrüßt wie ein alter Freund der Europäischen Union. Der Mann gilt ja als gemäßigt und moderat; seine Administration wird dementsprechend auch vom europäischen Steuerzahler mit hunderten Millionen Euro gesponsert... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

70 Jahre Israel. Masel tov!14

"Gestern nachmittags 15 Uhr proklamierten in Tel Aviv in feierlicher Sitzung die Mitglieder des jüdischen Nationalrates die Geburt des jüdischen Staates", meldete die "Wiener Zeitung" am 15. Mai 1948, einen Tag nach der Proklamation Israels. Die Zeremonie begann damals mit dem Absingen der Hatikvah, der Nationalhymne... weiter




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