• 27. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Literatur

Der "Maulheld"1

  • Gesammelte Reden von Karl-Markus Gauß.

Er ist ein gefragter Redner: Karl-Markus Gauß, der 1954 in Salzburg geborene Schriftsteller, Essayist und Herausgeber der Zeitschrift "Literatur und Kritik", sprengt mit seinen Fest- und Gedenkreden so manchen (Erwartungs-)Horizont. Welch unkonventionelle Brücken dieser "Redner" zu schlagen versteht (etwa zwischen dem Adjektiv und dem Verb modern)... weiter




Literatur

Vademecum gegen Einsamkeit1

  • Felicitas von Lovenbergs "Gebrauchsanweisung fürs Lesen".

Die "Gebrauchsanweisungen" genannten Länderkunden aus dem Piper Verlag sind zu Recht Bestseller. Zwar ist nicht jeder Band ein Hit, aber viele sind beinahe schon unersetzliche Reisebegleiter für all diejenigen, die Hilfe beim Entdecken von Land und Leuten brauchen bzw. schätzen... weiter




Literatur

Die Leuchtkraft des Geistigen6

  • Volker Weidermanns faszinierendes Buch "Träumer".

Es war eine Revolution von Schöngeistern - voller Ideale, aber ohne Masterplan. Die Grauen des Großen Kriegs, die Volksferne der alten Machthaber wiesen in eine dunkle Zukunft. Es bedurfte einer Radikalwende. Sie kam in München, drei Tage vor Ende des Ersten Weltkriegs: In der Nacht zum 8. November 1918 suchte Bayernkönig Ludwig III... weiter




Literatur

Philosophisches Vexierbild3

  • Nobelpreisträger J.M. Coetzee überzeugt mit seinem zweiten Jesus-Roman: ein Alterswerk von erfrischender Eigenheit.

Mit dem Alterswerk ist das so eine Sache. Manche Autoren werden in der Spätphase ihres Schreibens eher belanglos oder peinlich (siehe Günter Grass oder Martin Walser), andere gerieren sich als elitäre Künder (so der "Fortführer" Botho Strauß), manche legen ihre größten Werke vor (der selige Fontane etwa), und wieder andere beschließen... weiter




Seine Protagonisten schillern von innen: René Freund. - © Monika Löff

Literatur

Zeit für Helden4

  • In seiner neuen, mitreißenden Roadnovel "Ans Meer" schickt der österreichische Schriftsteller René Freund acht Personen und einen Hasen auf eine abenteuerliche Reise.

Das Leben ist kurz. Das Leben ist grausam und unerbittlich. Das Leben ist kostbar. Das Leben braucht keine hundert Jahre, um stattzufinden - manchmal reicht eine Minute. Der neue Roman von René Freund macht Hunger aufs Leben und Butterbrezeln. "Ans Meer"! "Es ist mein Weg... weiter




Literatur

Die Abgründe der Seele

  • Als hätten Beckett und Poe gemeinsam geschrieben: Neue Novellen von Hartmut Lange.

"In der Unheimlichkeit steht das Dasein ursprünglich mit sich selbst zusammen." Dieser Heidegger-Satz hat Hartmut Lange 1994 seinen Erzählungen "Schnitzlers Würgeengel" vorangestellt; er könnte auch als Leitmotiv für den neuen Novellenband des Berliner Autors fungieren... weiter




Literatur

Dunkles Kuba1

  • Erzählungen des auf der Karibikinsel verfemten Autors Ángel Santiesteban.

Der Kubaner Ángel Santiesteban, Jahrgang 1966, war ein gefeierter und vielfach ausgezeichneter Autor seiner Generation. Als er aber einen regimekritischen Blog schrieb, wurde er interniert; aktuell ist er auf Bewährung frei, darf aber in Kuba nicht publizieren... weiter




Literatur

Die Kunst des Durchschauens

  • Der deutsche Dramatiker und Essayist Botho Strauß handelt das Große und Ganze ab - auf beträchtlichem Niveau und ohne Verständigungsangebote zur Güte.

"Leben ist immer lebensgefährlich", wusste schon Erich Kästner, und wir wissen es auch. Diese Einsicht ist schlagend, und je länger ein Leben währt, in dem man sich als letztlich wohl doch nur zufällig anwesende Person einzurichten hatte, desto mehr stimmungsdämpfende Gedanken lassen sich daraus beziehen... weiter




Literatur

Der vergiftete Brunnen

  • Julia Schochs sezierend-analytischer Roman "Schöne Seelen und Komplizen".

"Das war die große Freude beim Schreiben, dass man jedem Gerechtigkeit widerfahren lassen konnte", erklärte Julia Schoch kürzlich über ihren neuen Roman "Schöne Seelen und Komplizen". 16 Schüler eines Elitegymnasiums im Potsdam der Vorwendezeit stehen im Mittelpunkt der zweigeteilten Handlung... weiter




Literatur

Krasse Klischees1

  • "Schwarz und weiß" - ein Roman voller Gegensätze von Irene Dische.

Selten ist ein Titel so aussagekräftig wie beim opulenten Epos "Schwarz und Weiß" der meist in Berlin lebenden US-Autorin Irene Dische. Sie erzählt die unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einem ungebildeten, dunkelhäutigen Mann aus Florida und der Tochter einer intellektuellen jüdischen Emigrantenfamilie aus New York... weiter




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