• 22. Mai 2018

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Andreas Wirthensohn, geb. 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker; lebt in München.

Glossen

Fünfmal Kim8

Ach, Olympia. Schön war’s im südkoreanischen Pyeongchang (das von manchen Fernsehkommentatoren hartnäckig wie die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang ausgesprochen wurde). Und es sind wieder reichlich olympische Momente geblieben, die uns Freunde des winterlichen Sports tröstend über die schweren... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Im Zweifel gegen das Risiko13

Karl Stoss, der Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees, machte aus seiner Enttäuschung über das Tiroler Votum gegen eine Bewerbung um die Winterspiele 2026 kein großes Geheimnis. "Wie schön wäre es, wären hier echte Berge - wenn man da Tirol hineinprojizieren könnte", sagte er angesichts der Kulisse in Pyeongchang... weiter




Abseits

Ungenützte Chancen3

  • Der ÖSV könnte seinen Einfluss nützen, um Frauenskispringen zu forcieren. Dass er es nicht tut, enttäuscht mehr als ein vierter Platz.

Die Olympischen Spiele sind in der Zielgerade, Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen: Zu den großen Gewinnern zählen neben den internationalen Größen wie Marit Björgen und Martin Fourcade die österreichischen Rodler und Marcel Hirscher sowieso (ungeachtet des Ergebnisses des Slaloms in der Nacht auf Donnerstag); zu den großen Verlieren aus heimischer... weiter




Abseits

Versuch’s mal mit Gelassenheit9

  • Die Aussagen Marcel Hirschers mögen viele irritiert haben. Doch sie sollten in vielerlei Hinsicht zu denken geben.

Na bitte, geht ja. Die rot-weiß-rote Medaillensammlung erhielt am Mittwoch Zuwachs durch die Silberne der Rodler Peter Penz/Georg Fischler sowie die Bronzene durch Lukas Klapfer in der nordischen Kombination, die österreichische Fanseele ist (vorerst) befriedigt. Doch noch immer hallen die Worte von Marcel Hirscher vom Dienstag nach... weiter




Abseits

Ein Blick in die österreichische Seele30

  • #Skitoo und Co.: Die Notwendigkeit, Heldenbilder zu hinterfragen, verjährt nicht.

Jetzt also auch Charly Kahr. Drei Monate nach Bekanntwerden der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs im Skisport durch Nicola Werdenigg (und eine andere Athletin) in den Siebzigern, kurz nach den Berichten über - auch durch Interventionen höchstrangiger Politiker - nie aufgeklärte Vergewaltigungsvorwürfe einer polnischen Prostituierten gegen Toni Sailer... weiter




Christoph Rella

Abseits

Man kann ein Rennen immer noch aufzeichnen2

  • Dass die alpinen Olympia-Bewerbe in Pyeongchang in der Nacht übertragen werden, ist vielleicht ärgerlich. Aber auch keine Katastrophe.

Herren-Abfahrt um 3 Uhr, alpine Kombination um 3.30 Uhr, Parallel-Snowboard-Riesenslalom um 4 Uhr. In der Nacht wohlgemerkt. Besieht man das aktuelle Fernsehprogramm für die am Freitag in Pyeongchang startenden Winterspiele, so dürften nicht wenigen schon beim Lesen die Augen zufallen... weiter