• 19. September 2018

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Gute Stimmung unter Amtskollegen: Premier Netanjahu und Kanzler Kurz. - © apa/Bundeskanzleramt/Tatic

Diplomatie

Freundschaft mit Vorbehalt5

  • Kurz holte sich in Israel lobende Worte - Boykott von FPÖ-Ministern bleibt aufrecht.

Jerusalem. Auf das Gedenken folgte die aktuelle Politik: Nachdem der erste Tag des Israel-Besuchs von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz im Zeichen des Gedenkjahres 1938/2018 gestanden war, traf der ÖVP-Politiker gestern, Montag, mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zusammen. Er konnte sich von diesem gleich ein paar lobende Worte anhören... weiter




Kurz vor dem Handshake zwischen dem Kanzler und dem Ministerpräsidenten Israels. - © APAweb, ROBERT JAEGER

Diplomatie

"Du lässt deinen Worten Taten folgen"9

  • Israels Ministerpräsident ist voll des Lobes für Kanzler Kurz: "Null Toleranz bei Antisemitismus."

Jerusalem. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sieht in Bundeskanzler Kurz einen "wahren Freund von Israel und des jüdischen Volkes". Bei einem Treffen am Montag in Jerusalem sagte Netanjahu, er hoffe, andere europäische Spitzenpolitiker "folgen deinem Beispiel"... weiter




Diplomatie

Kurz will Israels Sichtweisen stärker in EU einbringen2

  • Faßmann gegen "Schlussstrich-Debatte".

Jerusalem/Wien. Bundeskanzler Kurz will in der EU ein Umdenken in Bezug auf Israel anstoßen. Es werde oftmals in Europa die Sicherheitssituation Israels "nicht ausreichend verstanden". Er wolle das Thema auch während des österreichischen EU-Ratsvorsitzes "auf die Agenda nehmen", erklärte Kurz gegenüber Journalisten am Rande seines Besuchs in Israel... weiter




Grenell hat in seinem Interview den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) als positives Beispiel jüngerer konservativer Politiker hervorgehoben. - © APA/AP, Ronald Zak

Richard Grenell

"Kurz ist ein Rockstar"2

  • US-Botschafter in Berlin zeigt sich als Fan von Sebastian Kurz und sieht Konservative in Europa im Aufwind.

Berlin. Der neue US-Botschafter in Deutschland möchte konservative Kräfte in Europa stärken. Es sei eine aufregende Zeit für ihn und es gebe viel zu tun, sagte Botschafter Richard Grenell in einem Interview der ultrakonservativen Plattform Breitbart London. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bezeichnete Grenell als "Rockstar"... weiter




Der südkoreanische Minister für die Wiedervereinigung, Cho Myoung-gyon, links, mit dem Chef der nordkoreanischen Delegation, Ri Son Gwo. - © APAweb/Korea Pool, Yonhap via AP

Diplomatie

Weitere Gespräche zwischen Nord- und Südkorea

  • Militärgespräche soll es am 14. Juni geben, Familienzusammenführungen sind am 22. Juni Thema.

Pjöngjang. Nord- und Südkorea haben weitere Gespräche über Sicherheitsfragen und Familienzusammenführungen vereinbart. Nach einem Treffen hochrangiger Regierungsvertreter teilten beide Länder am Freitag gemeinsam mit, dass die Militärgespräche am 14. Juni auf nordkoreanischer Seite des Grenzorts Panmunjom stattfinden sollen... weiter




Chinas Premier Li Keqiang und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel trafen sich zu Gesprächen in Peking. - © APAweb/AFP, Jason Lee

Diplomatie

Merkel und Li für Freihandel und Multilateralismus

  • Beide Länder rufen die USA und Nordkorea auf, an den Verhandlungen festzuhalten.

Peking. China und Deutschland haben in der Unsicherheit über den geplanten Gipfel zwischen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und US-Präsident Donald Trump an beide appelliert, an den Verhandlungen festzuhalten. Es komme auf eine friedliche Lösung der Probleme durch Dialog an... weiter




Im April traf der südkoreanische Präsident Moon Jae-in den nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un. Ein weiteres Treffen wurde abgesagt, weil Südkorea an einer Militärübung mit den USA teilnimmt. Dennoch will Moon zwischen Nordkorea und den USA vermitteln. - © APAweb/Korea Summit Press Pool via AP

Diplomatie

Südkorea will zwischen USA und Nordkorea vermitteln6

  • Der südkoreanische Präsident Moon strebt eine aktivere Rolle an.

Seoul/Pjöngjang. Südkorea will sich als Vermittler zwischen den USA und Nordkorea darum bemühen, dass es tatsächlich zu einem Treffen zwischen Präsident Donald Trump und Machthaber Kim Jong-un kommt. Die Regierung in Seoul werde den USA die Position des Nordens darlegen und umgekehrt, teilte das südkoreanische Präsidialamt am Donnerstag mit... weiter




Diplomatie

Nordkorea droht mit Absage von Trump-Gipfeltreffen1

  • Der Grund ist das geplante Militärmanöver Südkoreas mit den USA.

Pjöngjang/Washington. Nordkorea droht wegen Militärübungen der USA mit Südkorea das für den 12. Juni geplante Gipfeltreffen von Machthaber Kim Jong-un mit US-Präsident Donald Trump abzusagen. Das berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstagabend... weiter




Diplomatie

Türkei fordert israelischen Botschafter zur Ausreise auf6

  • Der Botschafter war wegen der Zusammenstöße mit Dutzenden getöteten Palästinensern ins Außenministerium zitiert worden.

Ankara/Gaza. Nach dem harten Vorgehen Israels im Gazastreifen hat die türkische Regierung den israelischen Botschafter Medienberichten zufolge zur Ausreise aufgefordert. Das Außenministerium habe Botschafter Eitan Naeh übermittelt, dass es "angemessen ist, wenn er für einige Zeit in sein Land zurückkehrt"... weiter




Der iranische Außenminister Mohammed Javad Zarif startete am Sonntag eine diplomatische Offensive, um das Atomabkommen zu retten. Zunächst führte der Minister, der in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation reist, Gespräche in Peking. - © APAweb/AFP, Thomas Peter

Diplomatie

Iran setzt der EU ein Ultimatum für Atomdeal9

  • Paris, Berlin und London halten nach dem US-Ausstieg an dem Atom-Abkommen fest.

Teheran. Der Iran hat der Europäischen Union eine Frist von 60 Tagen gesetzt, um die Umsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren. Das sei bei einem Treffen am Sonntag festgelegt worden, an dem der iranische Vizeaußenminister Abbas Araqchi teilnahm, berichtete das Internetportal des Parlaments in Teheran... weiter




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