• 25. April 2018

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Schlagwortsuche

Teilnehmerinnen der Konferenz "Spanische und afrikanische Frauen für eine bessere Welt", März 2010. - © afp

Frauen

"General, jetzt ist der Zeitpunkt"24

  • Frauen finden eher Lösungen, um Kriege zu beenden, ist US-Diplomatin Swanee Hunt überzeugt.

Wien. Dass Frauen die besseren Menschen sind, würde Swanee Hunt, Ex-US-Botschafterin in Österreich, wohl nicht behaupten. Dass sie in der Friedensdiplomatie eine größere Rolle spielen sollten, sehr wohl. "Können Frauen Kriege beenden?", war der Titel eines Vortrages... weiter




Diplomatie

Kurz: Wahlkampfauftritte türkischer Politiker unerwünscht2

  • Kanzler: "Einmischungen" werden nicht mehr zugelassen.

Wien/Ankara. Mögliche Wahlkampfauftritte türkischer Politiker im Vorfeld der für Juni geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei sind in Österreich "unerwünscht". Man werde diese "Einmischungen" nicht mehr zulassen, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz  am Freitag im Ö1-Frühjournal... weiter




Vor ihrer Reise nach Russland sprach Außenministerin Kneissl am Rande des EU-Außenministerrates in Luxemburg unter anderem mit ihrem britischen und französischen Amtskollegen, Boris Johnson und Jean-Yves Le Drian über den Syrien-Konflikt. Die beiden EU-Staaten hatten sich an den Luftschlägen in Syrien beteiligt, die Russland scharf kritisierte. - © APAweb/BMEIA, Angelika Lauber

Diplomatie

Kneissl reist nach Moskau2

  • Es stehen Treffen mit Lawrow und Menschenrechtlern am Programm.

Moskau/Wien. Überschattet von der jüngsten Zuspitzung des Konflikts zwischen dem Westen und Russland absolviert Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) diese Woche ihren Antrittsbesuch in Moskau. Neben ihrem Amtskollegen Sergej Lawrow will sie am Freitag auch Menschenrechtler der Organisation Memorial treffen... weiter




Syrien

Kurz für Wiederaufnahme der Wiener Friedensgespräche1

  • Kanzler: Syrische Bevölkerung habe "bereits viel zu viel gelitten".

Wien/Damaskus. Bundeskanzler Sebastian Kurz will eine Fortsetzung der 2015 in Wien gestarteten Syrien-Friedensgespräche. "Nach dem schockierenden Chemiewaffeneinsatz am 7. April und der jüngsten westlichen Militäraktion in Syrien ist es nun das Gebot der Stunde... weiter




"Die Weltpolitik ist zu einem Schauplatz für den Austausch von gegenseitigen Anschuldigungen, Sanktionen und militärischen Drohungen geworden", sagte er der Agentur Interfax. "Ich bin sehr enttäuscht, wie die aktuellen Anführer die Geschäfte leiten." - © APAweb/dpa

Diplomatie

Gorbatschow kritisiert Putin und Trump scharf11

  • Friedensnobelpreisträger ruft zum Dialog auf, denn Wettrüsten wie im Kalten Krieg müsse verhindert werden.

Moskau/Washington. Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat die Präsidenten Russlands und der USA angesichts heftiger Spannungen scharf kritisiert und dringend zu Gesprächen aufgerufen. Wladimir Putin und Donald Trump müssten sich sobald wie möglich sehen, sagte er am Dienstag in Moskau... weiter




Die Türkei hat unterdessen die syrische Regierung für den mutmaßlichen Giftgasangriff in Ost-Ghuta verantwortlich gemacht und die internationale Gemeinschaft zum Handeln aufgefordert. - © APAweb/AP, Syrian Civil Defense White Helmets

Konflikt

Moskau warnt USA vor Militäreinsatz in Syrien3

  • Nach mutmaßlichem Chemiewaffenangriff, beantragte Frankreich eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrats

Damaskus/New York/Washington. Ein mutmaßlicher Chemiewaffenangriff auf die syrische Rebellenhochburg Douma (Duma) hat international Empörung und Entsetzen ausgelöst. Nach Angaben syrischer Rettungskräfte wurden bei dem Angriff am Samstagabend rund 50 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt... weiter




Iran und Russland unterstützen den syrischen Machthaber. Erdogan dringt weiter auf den Sturz Assads, doch hat für ihn inzwischen die Eindämmung der Kurden in Nordsyrien Priorität. - © APAweb/AP, Kayhan Ozer

Diplomatie

Rouhani fordert Abzug türkischer Truppen aus Syrien10

  • "Präsenz ausländischer Militärs ohne Zustimmung der syrischen Regierung illegal".

Ankara/Teheran. Die iranische Präsident Hassan Rouhani hat am Mittwoch in Ankara erste Gespräche mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan über Syrien geführt. Vor seinem Abflug in die Türkei hatte er den Abzug ausländischer Truppen aus Syrien gefordert... weiter




Zuletzt waren die drei Präsidenten im vergangenen November im russischenSchwarzmeerort Sotschi zusammengekommen. Die drei Staaten sind die Garantiemächte im sogenannten Astana-Prozess. - © APAweb/AFP, Adem Altan

Bürgerkrieg

Erdogan, Putin und Rouhani beraten in Dreiergipfel über Syrien4

  • Die Türkei, Russland und der Iran bemühen sich auf einem weiteren Gipfel um ein Ende der Gewalt in Syrien.

Ankara. Trotz gegensätzlicher Positionen in Syrien wollen sich die Türkei sowie Russland und der Iran bei einem Dreiergipfel am Mittwoch um Deeskalation in dem Bürgerkriegsland bemühen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt dafür mit seinen Amtskollegen aus Russland und dem Iran, Wladimir Putin und Hassan Rouhani, in Ankara zusammen... weiter




Diplomatie

Trump soll Putin nach Washington eingeladen haben2

  • Laut Angaben des Kreml, keine Stellungnahme der USA.

Moskau/Washington. US-Präsident Donald Trump hat den russischen Staatschef Wladimir Putin nach Kremlangaben zu einem Treffen nach Washington eingeladen. Trump habe dies bei einem Telefonat mit Putin am 20. März getan, sagte Kremlberater Juri Uschakow in Moskau. Damals war lediglich bekannt geworden, dass die beiden ein Treffen in Erwägung ziehen... weiter




Diplomatie

Moskau hat Fragen5

  • Russland kündigt Vorschlag im Fall Skripal an, Ex-Doppelagent weiter in kritischem Zustand.

Moskau. Nach der Ausweisung Dutzender Diplomaten hat Russland im Streit um den vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal einen Vorschlag für die Ermittlungen von Chemiewaffen-Experten angekündigt. Dieser solle bei einer Sondersitzung der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) am Mittwoch vorgestellt werden... weiter




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