• 25. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

- © ubisoft

Assassins Creed

Meucheln in Griechenland18

  • Der neueste Titel der Assassin’s-Creed-Reihe angespielt.

Wien. (aum) Es geht nach Griechenland für Freunde der Assassin’s-Creed-Serie. Der elfte Teil der Meuchelmörder-Saga trägt den Titel "Odyssey" und erscheint am 5. Oktober. Die "Wiener Zeitung" hatte Gelegenheit, das Spiel im Vorfeld ein paar Stunden anzuspielen. Zu Beginn schlüpft man in die Rolle von König Leonidas, der 480 v. Chr... weiter




Zusammenstöße zwischen Demonstranten aus dem nationalen Lager und der Polizei in Thessaloniki. - © APAweb/REUTERS, Avramidis

Griechenland

Tsipras verkündet Ende der Sparpolitik5

  • Ministerpräsident verspricht wirtschaftliche "Wiedergeburt". Nationalisten demonstrieren gegen Mazedonien-Abkommen.

Thessaloniki/Skopje.Nach acht Jahren rigoroser Sparpolitik hat Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras eine wirtschaftliche "Wiedergeburt" versprochen. "Höhere Löhne, Arbeitsmarktregulierung und Respekt für Arbeitsrechte" seien eine "Voraussetzung für Wachstum", sagte Tsipras bei einer Rede in Thessaloniki... weiter




Ein Demonstrant bei Protesten gegen die Erhöhung der Wassergebühr in Dublin, im Februar 2016. - © APAweb/AFP, QuinnInterview

Krisenfolgen

"Die Folgen von Krisen tragen die Privathaushalte"18

  • Erschöpfung, Krankheit, Selbstmord: Die Politologin Stefanie Wöhl über die tiefen Spuren, die Krisenmaßnahmen hinterlassen.

"Wiener Zeitung": Mit der Pleite von Lehman Brothers kam 2008 der große Crash, der dann in eine Staatsschuldenkrise in Europa gemündet ist. Haben wir die Krise inzwischen hinter uns gelassen? Stefanie Wöhl: Es haben sich mehrere Euro-Länder wieder etwas herausgearbeitet und stabilisiert – das Bruttoinlandsprodukt legt wieder zu... weiter




Athen, Mai 2017: Griechische Pensionisten demonstrieren gegen den harten Sparkurs der Regierung. - © APAweb/AFP Louisa Gouliamaki

Krisenfolgen

Eine Krise läuft auch auf eine Beurteilung hinaus8

  • Ökonomische Schocks sind so alt wie die Geschichte der Währungen. Die wirkliche Zäsur im Leben vieler Menschen stellt der Umgang mit Krisen und ihren Folgen dar.

Nach der Krise ist vor der Krise. Denn Krisen, ökonomische Schocks, sind zyklisch, sagen die Realisten und verweisen auf die Vergangenheit. König Midas etwa, 7. Jahrhundert vor Christus, hat nur der Legende nach alles in Gold verwandelt. Korrekterweise müsste man sagen, er hat alles in Blech verwandelt... weiter




Die Fähre "Eleftherios Venizelos" war unterwegs nach Kreta, als das Feuer in der Nacht auf einem Fahrzeugdeck ausbrach. - © APAweb/AP, Petros Giannakouris

Zwischenfall

Hunderte Menschen nach Brand von griechischer Fähre gerettet

  • Auf dem Fahrzeugdeck ist ein Feuer ausgebrochen, doch das Schiff fährt zurück nach Piräus.

Athen. Nach dem Ausbruch eines Feuers auf einer griechischen Fähre sind hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das Schiff, auf dem sich fast 900 Passagiere und rund 140 Besatzungsmitglieder befanden, fuhr in der Nacht auf Mittwoch in den Hafen von Piräus zurück, wie die Küstenwache mitteilte. Verletzt wurde offenbar niemand... weiter




- © Reuters / Yannis Behrakis

Griechenland

Aus Brüsseler Sicht eine Erfolgsgeschichte1

  • In Griechenland ist angesichts des Endes des dritten Hilfspakets kaum jemandem zum Feiern zumute. Ganz anders ist das im EU-Hauptquartier. Dort werden die Reformen, die man Athen auferlegt hat, als wichtige Stabilisierungsmaßnahme gesehen.

Athen/Brüssel. (rs/reuters) Offizielle Feierlichkeiten gab es weder in Athen noch in Brüssel. Für die Eurozone und für Griechenland war der Montag dennoch ein äußerst denkwürdiger Tag. Mehr als acht Jahre, nachdem die griechische Regierung ihre europäischen Partner erstmals um finanzielle Hilfe gebeten hat... weiter




- © Laurent ZieglerInterview

EFA18

"Yanis Varoufakis hat uns 100 Milliarden Euro gekostet"105

  • Die "Wiener Zeitung" sprach mit Anna Diamantopoulou, einer der prominentesten Stimmen Griechenlands.

"Wiener Zeitung": Sie waren Mitglied der griechischen sozialistischen Regierung bis 2012 und waren davor auch EU-Kommissarin für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, kennen somit beide Seiten in der griechischen Krise sehr gut. In Alpbach haben Sie unter anderem mit Kurzzeit-Finanzminister Yanis Varoufakis der Syriza-Regierung abgerechnet... weiter




"Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin. Auch, weil die Sparvorgaben der Gläubiger Investitionen und den Konsum behindern", sagte Varoufakis. - © APAweb/AFP, Louisa Gouliamaki

Rettungsschirm

Griechenland ist noch nicht gerettet12

  • Ex-Minister Varoufakis sieht keine Fortschritte, während der Eurogruppen-Chef meint, dass Griechenland auf eigenen Füßen stehen kann.

Athen. Griechenland ist aus Sicht seines ehemaligen Finanzministers Yannis Varoufakis auch nach dem Auslaufen des dritten Rettungspakets noch nicht gerettet. "Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin... weiter




Korbverkäufer in Athen. Griechenland stöhnt unter einem gewaltigen Schuldenberg. - © APAweb, afp, Louisa Gouliamaki

Finanzhilfen

Griechenland bleibt ein Sorgenkind31

  • Das Land verlässt den Euro-Rettungsschirm. Doch Experten sehen keinen Anlass für Erleichterung.

Athen. Nach acht Jahren am Tropf der internationalen Geldgeber verlässt Griechenland am Montag den Euro-Rettungsschirm und kehrt an die Finanzmärkte zurück. Doch Experten sehen keinen Anlass für Erleichterung: "Die Griechenland-Krise ist nicht beigelegt, sie ist nur auf später vertagt worden", sagt der Wirtschaftsprofessor Charles Wyplosz... weiter




Die griechisch-türkische Grenze bei bei Edirne. - © Julian Nitzsche, CC-BY-SA 3.0

Türkei

Griechische Soldaten durften nach Hause20

  • Auf dem Prozess wegen angeblicher Spionage beharrt die Türkei aber.

Nach mehr als fünf Monaten in türkischer Haft sind zwei griechische Soldaten wieder daheim in Thessaloniki. Ein Gericht in der Provinz Edirne im Nordwesten der Türkei hat am Dienstag ihre Freilassung angeordnet. Der Prozess gegen die beiden Männer, die im März während einer Grenzpatrouille auf türkisches Gebiet geraten waren, wird aber fortgesetzt... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung