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Schlagwortsuche

Zehntausende Menschen haben am Sonntag gegen den Vertrag mit Mazedonien protestiert. Dabei gab es schwere Zusammenstöße. - © reu

Griechenland

Mazedonien-Abkommen dürfte ratifiziert werden3

  • Das griechische Parlament soll am Donnerstag über die Namenseinigung abstimmen.

Athen. Dass ein Abgeordneter um 7 Uhr in der Früh seinen Austritt aus einer Parlamentsfraktion bekannt gibt, ist auch in Griechenland ein Novum. Georgios Amyras tat dies am Montag. Er kehrte der schon zuvor kleinen linksliberalen "Fluss"-Partei ("To Potami") den Rücken... weiter




Griechenland

Ausschreitungen bei Mazedonien-Demo

  • Rechtsextremisten wollten das Parlament stürmen.

Zehntausende Griechen haben am Sonntag in Athen gegen den erzielten Kompromiss im Streit um den künftigen offiziellen Staatsnamen des Nachbarlandes Mazedonien protestiert. Bei der Kundgebung kam es zu Ausschreitungen, zehn Polizisten und zwei Demonstranten wurden laut Regierung und Rettungskräften verletzt... weiter




Alexis Tsipras hat es erneut geschafft. - © APAweb, afp, Louisa Gouliamaki

Griechenland

Überlebenskünstler Tsipras

  • Der griechische Premier und Syriza-Chef ist nach der Vertrauensabstimmung gestärkt.

Athen. Nach dem Vertrauensvotum im griechischen Parlament reibt sich manch einer verwundert die Augen: Ministerpräsident Alexis Tsipras hat es erneut geschafft. 151 der 300 Abgeordneten sprachen ihm das Vertrauen aus, dabei verfügt seine Regierungspartei Syriza nur über 145 Sitze und der kleine Koalitionspartner Anel hatte sich am Sonntag zuvor aus... weiter




Freude beim griechischen Premierminister Alexis Tsipras nach dem überstandenen Misstrauensvotum. - © APAweb, AFP, LOUISA GOULIAMAKI

Griechenland

Tsipras übersteht den Misstrauensantrag1

  • Die letzte Hürde im Namensstreit ist genommen. 151 der 300 Abgeordneten stellten sich hinter seine Regierung.

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat die Vertrauensabstimmung im Parlament am Mittwochabend knapp gewonnen. 151 der insgesamt 300 Abgeordneten stellten sich hinter seine Regierung. Damit ist der Weg frei für die Unterzeichnung des Mazedonien-Abkommens, das den Jahrzehnte währenden Namensstreit beenden soll... weiter




Im Sommer noch feierte Premier Tsipras (r.) mit seinem mazedonischen Amtskollegen Zoran Zaev die Namensvereinbarung. Nun muss er diese in Athen verteidigen. - © afp/Mitrolidis

Griechenland

Pokern in Athen3

  • Tsipras hält am Abkommen mit Mazedonien fest - und stellt die Vertrauensfrage.

Athen/Skopje. (czar/reu) Ein paar zusätzliche Stimmen würden schon genügen: Wenn sich der griechische Premier Alexis Tsipras am morgigen Mittwoch im Parlament in Athen der Vertrauensfrage stellt, pokert er zwar hoch, könnte aber gewinnen. Denn um das Votum in dem Haus mit seinen 300 Sitzen zu überstehen... weiter




Alexis Tsipras stellt dem Parlament die Vertrauensfrage. - © APAweb, afp, Agelos Tzortzinis

Griechenland

Tsipras stellt sich Vertrauensabstimmung2

  • Die Einigung im Namensstreit mit Mazedonien löst in Griechenland eine Regierungskrise aus.

Athen/Skopje. Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hat nach dem Rücktritt von Verteidigungsminister Panos Kammenos angekündigt, sich einer Vertrauensabstimmung im Parlament zu stellen. Das teilte er am Sonntag mit. Kammenos, Chef der nationalistischen Partei Unabhängige Griechen (ANEL), erklärte... weiter




Polizei sichert das Parlamentsgebäude in Skopje: Gegen die Umbenennung gab es heftige Proteste.  - © APAweb / REUTERS, Ognen Teofilovski

Namensstreit

Skopje billigt den Staatsnamen Nordmazedonien4

  • Das Parlament stimmte mehrheitlich der Änderung des Landesnamens zu.

Skopje. Die letzte Hürde ist genommen: Das mazedonische Parlament hat am Freitagabend die Umbenennung des südlichen Balkanlandes in Nord-Mazedonien beschlossen. Für die entsprechende Verfassungsänderung stimmten 81 der 120 Abgeordneten, womit die vorgeschriebene Zweidrittelmehrheit erreicht wurde... weiter




Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel reiste am Donnerstag zu ihrem ersten offiziellen Besuch seit 2014 nach Griechenland. - © APAweb / Reuters, Costas Baltas

Athen

Deutschland übernimmt Verantwortung für Nazi-Verbrechen5

  • Griechenland fordert immer wieder Entschädigungszahlungen.

Athen. Bei ihrem Besuch in Athen hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Markel (CDU) die volle Verantwortung Deutschlands für die Nazi-Verbrechen in Griechenland deutlich gemacht. "Wir wissen, wie viel Leid Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus über Griechenland gebracht hat"... weiter




Besuch in Athen: - © REUTERS

Griechenland

Merkel und Tsipras brauchen einander10

  • Deutschland wirbt um die Einigung Griechenlands mit Nordmazedonien.

Bei Angela Merkels letztem Staatsbesuch in Griechenland, 2014, forderte Alexis Tsipras sie noch zur Heimreise auf. Einige Monate später wurde der damalige Chef der oppositionellen Syriza Premierminister. Seitdem hat sich das Verhältnis radikal gewandelt: Merkel hielt Griechenland gegen den Willen ihres damaligen Finanzministers Wolfgang Schäuble in... weiter




Nur 300 Kilometer entfernt liegt die alte Heimat, doch viele Türken zieht es nach Thessaloniki. Vor allem Gülen-Anhänger suchen hier Schutz. - © afp/Mitrolidis

Griechenland

Rückkehr nach Thessaloniki13

  • Verfolgt vom Erdogan-Staat, suchen immer mehr Türken in der ehemals osmanischen Metropole Zuflucht.

Thessaloniki. Der kleine Laden mit blickdichten Schaufenstern nahe dem berühmten Weißen Turm in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki hat nicht einmal ein Geschäftsschild. In den zwei vollgestopften Räumen stapeln sich Honiggläser, Nudeltüten, Bohnenkonserven, an Kleiderstangen hängen Second-Hand-Klamotten, in Regalen liegt Kinderspielzeug... weiter




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