• 15. Oktober 2018

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Der Minibus kollidierte mit einem Kleinlaster, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Beide Fahrzeuge gingen in Flammen auf. - © APAweb / Reuters, Elias Kotsireas

Griechenland

Zehn Migranten und Schlepper in Bus verbrannt9

  • Der Minibus, in dem sich die Migranten befanden, kollidierte in der Nähe der Stadt Kavala mit einem Kleinlaster.

Athen. Auf dem Weg von der türkisch-griechischen Grenze nach Westgriechenland sind am Samstag zehn Migranten und ihr mutmaßlicher Schlepper ums Leben gekommen. Die Internationale Migrationsorganisation (IOM) äußerte sich "erschüttert" über die neuen Opfer auf der Route Türkei-Nordgriechenland-Mitteleuropa... weiter




Entschädigungszahlungen

Griechenland will 280 Milliarden Euro von Deutschland89

  • Laut "Spiegel" soll es sich um Entschädigung für NS-Verbrechen handeln. Athen will den Internationalen Gerichtshof einschalten.

Athen/Hamburg. Griechenland will 280 Milliarden Euro von Deutschland als Entschädigung für die während der NS-Besatzung im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen eintreiben. Nach einem Bericht des "Spiegel Online" von Samstag soll in Griechenland eine längere Kampagne in diesem Sinne im November starten... weiter




Für ein Ja zum Abkommen mit Athen will Premier Zaev weiterhin werben - bald im Parlament. - © afp/Atanasovski

Namensstreit

Zitterpartie für Mazedoniens Regierung

  • Nach dem gescheiterten Referendum über den künftigen Staatsnamen ist das Parlament in Skopje an der Reihe.

Skopje/Brüssel/Wien. Mag das Ja auch ein eindeutiges gewesen sein - Klarheit schafft es dennoch nicht. Zwar haben sich neun von zehn Mazedoniern bei einem Referendum für ein Abkommen mit Griechenland ausgesprochen, das zur Lösung des jahrzehntelangen Namensstreits mit dem Nachbarn beitragen soll... weiter




Bis zuletzt wurde für ein Ja geworben. - © Reuters/Teofilovski

Mazedonien

Ein Urnengang als Wendepunkt1

  • Die Abstimmung über den künftigen Staatsnamen Mazedoniens ist auch eine über die Annäherung an die EU.

Skopje/Wien. Neben der Sonne prangen die Sterne. Auf der einen Flagge gehen gelb-rote Strahlen von der Mitte aus, die andere Fahne ist in Azurblau gehalten und hat zwölf Glanzlichter. Es sind mazedonische und EU-Flaggen, die bei den Kundgebungen nebeneinander wehen - mit beiden will die Regierung in Skopje für ein Ja beim Referendum am Sonntag... weiter




Zusammenstöße zwischen Demonstranten aus dem nationalen Lager und der Polizei in Thessaloniki. - © APAweb/REUTERS, Avramidis

Griechenland

Tsipras verkündet Ende der Sparpolitik5

  • Ministerpräsident verspricht wirtschaftliche "Wiedergeburt". Nationalisten demonstrieren gegen Mazedonien-Abkommen.

Thessaloniki/Skopje.Nach acht Jahren rigoroser Sparpolitik hat Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras eine wirtschaftliche "Wiedergeburt" versprochen. "Höhere Löhne, Arbeitsmarktregulierung und Respekt für Arbeitsrechte" seien eine "Voraussetzung für Wachstum", sagte Tsipras bei einer Rede in Thessaloniki... weiter




Die Fähre "Eleftherios Venizelos" war unterwegs nach Kreta, als das Feuer in der Nacht auf einem Fahrzeugdeck ausbrach. - © APAweb/AP, Petros Giannakouris

Zwischenfall

Hunderte Menschen nach Brand von griechischer Fähre gerettet

  • Auf dem Fahrzeugdeck ist ein Feuer ausgebrochen, doch das Schiff fährt zurück nach Piräus.

Athen. Nach dem Ausbruch eines Feuers auf einer griechischen Fähre sind hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das Schiff, auf dem sich fast 900 Passagiere und rund 140 Besatzungsmitglieder befanden, fuhr in der Nacht auf Mittwoch in den Hafen von Piräus zurück, wie die Küstenwache mitteilte. Verletzt wurde offenbar niemand... weiter




- © Reuters / Yannis Behrakis

Griechenland

Aus Brüsseler Sicht eine Erfolgsgeschichte1

  • In Griechenland ist angesichts des Endes des dritten Hilfspakets kaum jemandem zum Feiern zumute. Ganz anders ist das im EU-Hauptquartier. Dort werden die Reformen, die man Athen auferlegt hat, als wichtige Stabilisierungsmaßnahme gesehen.

Athen/Brüssel. (rs/reuters) Offizielle Feierlichkeiten gab es weder in Athen noch in Brüssel. Für die Eurozone und für Griechenland war der Montag dennoch ein äußerst denkwürdiger Tag. Mehr als acht Jahre, nachdem die griechische Regierung ihre europäischen Partner erstmals um finanzielle Hilfe gebeten hat... weiter




"Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin. Auch, weil die Sparvorgaben der Gläubiger Investitionen und den Konsum behindern", sagte Varoufakis. - © APAweb/AFP, Louisa Gouliamaki

Rettungsschirm

Griechenland ist noch nicht gerettet12

  • Ex-Minister Varoufakis sieht keine Fortschritte, während der Eurogruppen-Chef meint, dass Griechenland auf eigenen Füßen stehen kann.

Athen. Griechenland ist aus Sicht seines ehemaligen Finanzministers Yannis Varoufakis auch nach dem Auslaufen des dritten Rettungspakets noch nicht gerettet. "Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin... weiter




Korbverkäufer in Athen. Griechenland stöhnt unter einem gewaltigen Schuldenberg. - © APAweb, afp, Louisa Gouliamaki

Finanzhilfen

Griechenland bleibt ein Sorgenkind31

  • Das Land verlässt den Euro-Rettungsschirm. Doch Experten sehen keinen Anlass für Erleichterung.

Athen. Nach acht Jahren am Tropf der internationalen Geldgeber verlässt Griechenland am Montag den Euro-Rettungsschirm und kehrt an die Finanzmärkte zurück. Doch Experten sehen keinen Anlass für Erleichterung: "Die Griechenland-Krise ist nicht beigelegt, sie ist nur auf später vertagt worden", sagt der Wirtschaftsprofessor Charles Wyplosz... weiter




Eine Brandruine nach dem Brand in Mati. - © APAweb/REUTERS, Baltas

Griechenland

Tausende Menschen nach Bränden obdachlos4

  • Feuerwehr- und Polizeichefs wurden entlassen, Ermittlungen laufen.

Athen. Zwei Wochen nach den verheerenden Bränden im Raum Athen mit etwa 90 Toten hat die Regierung die Chefs der griechischen Feuerwehr und der Polizei entlassen. Sie wurden durch ihre bisherigen Stellvertreter ersetzt.  Bereits am Freitag war der stellvertretende Innenminister, Nikos Toskas, zurückgetreten... weiter




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